…wurden vom Finanzamt vorläufig erlassen. In der Niederschrift vom 31. Juli 2008 (vom Abgabepflichtigen nicht unterzeichnet) über die Nachschau gemäß § 144 BAO beim Berufungswerber wird festgehalten: "Die Tätigkeit als Warenpräsentator führte im Zeitraum 2001 bis 2007 zu einem Gesamtverlust von 13.751.48 €. Gem. …
…Gesamtbetrag von 4.520,35 €, welche sich sowohl aus einem Gewinn aus der Tätigkeit als Transportbegleiter in Höhe von 8.437,14 € als auch aus einem Verlust als Warenpräsentator in Höhe von 3.916,79 € zusammensetzen würden. Über Vorhalt des Finanzamtes vom…
…August 2006 entnommen werden, der Verwaltungsgerichtshof räume einem Firmenbezeichnung-Warenpräsentator fünf Jahre für die Erwirtschaftung von Anfangsverlusten ein und billige einen Beobachtungszeitraum von zehn Jahren zu, spricht dieser doch hierin zum einen über keine derartige Tätigkeit ab und stellt dieser zum anderen ausdrücklich auf das…
…2004 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.) erzielte im Streitjahr 2004 neben ihren Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit negative Einkünfte aus Gewerbebetrieb als Warenpräsentatorin in der Höhe von € -1.951,50. Mit Bescheid vom 20…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des A B, Adresse, vertreten durch Mag. Dr. STB, Adresse1, vom 19. November 2003 gegen den Bescheid des Finanzamtes Vöcklabruck vom 23. Oktober 2003 betreffend Einkommensteuer 2002 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid…
…der Abgaben sind den als Anlage angeschlossenen Berechnungsblättern zu entnehmen, die einen Bestandteil dieses Bescheidspruches bilden. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber, Warenpräsentator der Firma A., reichte die Umsatzsteuererklärung für 2000 am 11. Mai 2001 am Finanzamt B ein. Neben Umsätzen in Höhe von 9.843,83 S…
…12. September 2005 wurde durch die Amtspartei folgender Ergänzungsvorhalt an Bw. abgefertigt: Es werde ersucht, folgende Fragen zu beantworten bzw. Unterlagen einzureichen: - Vertrag mit dem Auftraggeber (Warenpräsentation) - Würde ein Gebietsschutz vorliegen? - Könne dieser Subvertreter beschäftigen? - Müsse der Berufungswerber Schulungen und Vorführmaterial auf eigenen Kosten erwerben…
| Umsatzerlöse | Provisionen | 2004 | 7.597,00 € | 386,78 € | 1.132,07 € | 2005 | 4.095,64 € | 178,50 € | 224,91 € Dass Bw. ab Beginn des Jahres 1995 mehrere Krankenhausaufenthalte absolvierte…
…Bw. begann neben seiner nichtselbständigen Tätigkeit als EDV-Systementwickler am 05. November 1999 die Tätigkeit als Warenpräsentator für die Firma B. Im Jahr 1999 wurde vom Abgabepflichtigen bei Provisionseinnahmen von ATS 2.247,00 ein Verlust in Höhe von ATS 45.635,92 erklärt. Im…
…begründete die Bescheide vom 2. November 2004 wie folgt: "Seit Beginn Ihrer Tätigkeit als Warenpräsentator wurden nur Verluste erklärt und da Sie vor der Erzielung eines Gesamtgewinnes die Tätigkeit eingestellt haben, wurde Ihre Tätigkeit als steuerlich nicht relevante Einkunftsart qualifiziert. Dieser Umstand erfordert die Konsequenz…
…Folge gegeben. Der angefochtene Bescheid wird abgeändert. Die Bemessungsgrundlagen und die Höhe der Abgaben sind dem als Beilage angeschlossenen Berechnungsblatt zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.) war im verfahrensgegenständlichen Zeitraum neben ihrer nichtselbständigen Tätigkeit Warenpräsentator für die Firma A…
…geantwortet: zu 1.: Bei seinem neu eröffneten Handel- und Handelsergänzungsgewerbe handle es sich um die Tätigkeit eines Warenpräsentators. zu 2.: Die Provisionen würden von der Firma A. ausbezahlt werden. zu 3.: Bei der Vorführware handle es sich um diverse Produkte aus dem Sortiment der Firma…
…12. Dezember 2008 gegen den Bescheid des Finanzamtes Gmunden Vöcklabruck vom 17. November 2008 betreffend Einkommensteuer 2007 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Die Abgabepflichtige begann im Jahr 2007 ihre Tätigkeit als Warenpräsentatorin für die Fa. MA. Sie…
…resultierenden Verluste unberücksichtigt ließ. Begründend wurde dazu ausgeführt, dass seit Beginn der Tätigkeit als Warenpräsentator nur Verluste erklärt und die Tätigkeit im Kalenderjahr 2011 eingestellt worden sei. Das Verhältnis des geringen Gewinnes zu den hohen Verlusten spreche für die Annahme von Liebhaberei. Da die Tätigkeit…
…| ergibt folgende festgesetzte Einkommensteuer (Gutschrift) | -340,29 € Die Berechnung der Bemessungsgrundlagen und der Höhe der Abgabe sind den als Anlage angeschlossenen Berechnungsblättern zu entnehmen, die einen Bestandteil dieses Bescheidspruches bilden. Entscheidungsgründe Der Abgabepflichtige begann 1996 mit der Tätigkeit als Warenpräsentator (Kosmetika, Körperpflegemittel…
…Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit erzielte die Bw. aus der Tätigkeit als Warenpräsentatorin der Firma Y GmbH negative Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Für das Jahr 2007 ergab sich ein Verlust aus der gewerblichen Tätigkeit in Höhe von € 2.196,00, wobei Provisionseinnahmen von € 500,92…
…Neben den Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit erzielte der Bw. von August 2005 bis Dezember 2007 aus der Tätigkeit als Warenpräsentator der Firma WP GmbH negative Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Im Zuge der Steuererklärungen 2006 wurde am 24. Juli 2007 vom Finanzamt ABC ein Ersuchen um Ergänzung…
Im hier zu beurteilenden Fall hat der Bw. die Tätigkeit als nebenberuflicher Warenpräsentator im Jahr 2005 begonnen, erklärte jedoch der Abgabenbehörde erstmals im Jahr 2006 Einkünfte hieraus. In den Jahren 2006 und 2007 wurden bereits erheblich höhere Ausgaben getätigt als Einnahmen erzielt wurden. Trotz ausdrücklichem…
…am 12. Mai 2006 beim Finanzamt eingereichten Einkommensteuererklärung für das Jahr 2005 erklärte der Berufungswerber - neben seinen Einkünften aus der Tätigkeit als Tätigkeit_2 in Höhe von 8.437,14 € - erstmals einen Verlust als Firmenbezeichnung-Warenpräsentator in Höhe von 3.916,79 €. Über…
A 2f) Dem anhängigen Berufungsverfahren liegt sohin die Rechtsfrage zugrunde, ob die Tätigkeit eines Firmenbezeichnung-Warenpräsentators eine steuerlich beachtliche Einkunftsquelle darstellt oder nicht. Der Verwaltungsgerichtshof hat sich mit dieser Frage bereits in den Erkenntnissen vom 21.6.1994, 93/14/0217, und vom 12.8…