…ohne dass diese Lieferungen als Wareneinsatz bzw. ohne dass in der Folge der daraus erzielte Umsatz in der Buchhaltung erfasst wurde." Der in einem gleich gelagerten Bierskandal-Fall seitens der BP erstellte Bericht enthält nachstehende Feststellungen: "Durch die Finanzverwaltung erfolgten im Auftrag des LG Linz…
vorliegenden Beweismittel und der Bestellungsteilungen wie nachfolgend detailliert ausgeführt, zweifelsfrei gesichert und hat nach der allgemeinen Lebenserfahrung eine überragende Wahrscheinlichkeit für sich, als die Behauptung der Bw. keine Schwarzeinkäufe vorgenommen zu haben (näheres vgl. unten). Zusammenfassend gelangt der Senat zur Überzeugung, dass das von der…
…diesen Sparten der Bar bspw. im Jahr 1996 anstelle einer Umsatzerhöhung in Höhe von S 358.482,58 und einer Wareneinsatzerhöhung in Höhe von S 47.446,45 laut BP zu entsprechenden Erhöhungen laut Berufungsentscheidung von S 114.451,57 bzw. S 15.148,08…
2.526,00 Aufgrund der teilweisen Verfahrenseinstellung war mit einer Strafneubemessung vorzugehen. Entsprechend der Bestimmung des § 23 FinStrG ist Grundlage für die Bemessung die Schuld des Täters, wobei Milderungs- und Erschwerungsgründe gegeneinander abzuwägen sind und bei der Bemessung der Geldstrafe zudem die persönlichen Verhältnisse und…
…den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Strittig ist, ob im Hinblick auf die mangelhafte Buchführung, eine 15 %ige Wareneinsatz-zuschätzung und eine dementsprechende Umsatzzuschätzung in den Jahren 1988 bis 1990 gerechtfertigt sind. Beim Bw. fand für die Jahre 1988 bis 1990 eine Buch- und Betriebsprüfung gem…
…Bücher oder Aufzeichnungen sachlich unrichtig sind oder solche formellen Mängel aufweisen, die geeignet sind, die sachliche Richtigkeit der Bücher oder Aufzeichnungen in Zweifel zu ziehen. Die Verkürzung des Wareneinsatzes stellt eine sachliche Unrichtigkeit im Sinne des § 184 Abs. 3 BAO dar (VwGH 20.4.2004…
…GZ. FSRV, verwiesen. In diesem Zusammenhang ist auch darauf hinzuweisen, dass bei Ansatz eines branchenüblichen Rohaufschlages auf den gesamten (erklärten und nicht erklärten) Wareneinsatz das Mehrergebnis aufgrund der Betriebsprüfung weit höher ausgefallen wäre, was zeigt, dass den Einwendungen der Bw. in Bezug auf die Schätzung…
…sei durch Kontrollmitteilungen bekannt geworden, dass die Bf. bei der Firma M Waren im Bareinkauf erworben habe, die nicht im Wareneinsatz aufscheinen. Somit sei davon auszugehen, dass die Erlöse aus dem Verkauf dem Finanzamt bisher nicht offen gelegt worden seien. Da jedem Unternehmer die Verpflichtung…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vertreten durch Dr. Czepl & Hubmer Treuhand GesmbH, gegen die Bescheide des Finanzamtes Kirchdorf betreffend Umsatz-, Einkommen-, und Gewerbesteuer für die Jahre 1991 bis 1993 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Die Bemessungsgrundlagen und die…
…deren Zuordnung nicht ganz eindeutig möglich gewesen sei. Weiters sei beim Kaffee und den Spirituosen aufgrund der Menge mehr verkauft worden, als im Wareneinsatz (Einkauf unter Inventurberücksichtigung) verbucht worden sei. Die Begründung, dass vom Lieferanten Gratiskaffee für das Personal geliefert worden sei und die Inventuren…
…wurden folgende Wareneinsatzverkürzungen nachgewiesen: | 1990 | 1991 | 1992 | S 7.647,00 | S 10.083,00 | S 10.506,00 Auf Grund der festgestellten Mängel wurden von der BP folgende Umsatz- und Gewinnzuschätzungen vorgenommen: | | 1990 | 1991 |…
…auf Basis einer Rohaufschlagsrechnung vor. Den (unstrittigen) kalkulatorischen Wareneinsatz der einzelnen Warengruppen übernahm er für die Jahre 1998-2000 den Unterlagen des Vorprüfers und für die Jahre 2001-2004 der vom steuerlichen Vertreter des Bw für die einzelnen Jahre durchgeführten Kalkulationen, die als Beilage zu…
…unverändert. Entscheidungsgründe Strittig ist die steuerliche Erfassung von nicht erklärten Warenzukäufen sowie die Festsetzung eines Sicherheitszuschlages aufgrund festgestellter mengenmäßiger Wareneinsatzdifferenzen bei den Dauerwellenpräparaten und Fixierungsmitteln. Die Berufungswerberin (Bw.) betrieb einen Frisiersalon in der Rechtsform eines Einzelunternehmens und ermittelte in den Streitjahren den Gewinn gem. …
…Firma S ersichtlich sei ergebe sich abzüglich 10 % Rabatt und Skonto eine Nettospanne von 21 %. Des weiteren gebe es jedes Jahr die H Herbstaktion mit einen Wareneinsatz von ca. ATS 60.000,00 (nachweislicher Einkauf Herbstaktion in Jahr 2000 ATS 110.000,00) bei welcher…
…Jahre 1992 bis 1994 betreffenden abgabenbehördlichen Prüfung wurden laut Betriebsprüfungsbericht vom 31. Juli 1996 folgende Feststellungen getroffen: 1.) Infolge von erheblichen Kalkulationsdifferenzen (nicht gedeckter Wareneinsatz) sowie schwerwiegenden Buchführungsmängeln (fehlende Paragons) seien die von der Bw. erklärten jährlichen Umsätze (von je etwa 1,5 Millionen Schilling…
…ATS): | | 1998 | 1999 | 2000 | Umsatzzuschätzung netto | 1,947.000,- | 13,840.000,- | 2,778.900,- | Wareneinsatzverkürzung | 1,650.000,- | 3,255.000,- | 2,355.000,- | Gewinnhinzuschätzung | 297.000,- | 585.900,-…
…1. b) getroffenen Aussagen aber auch bei den übrigen Produkten von einer Umsatzverkürzung ausgegangen werden muss. Dieser Umsatzverkürzung muss daher zwangsläufig eine Wareneinsatzverkürzung gegenüber stehen, der in gleicher Weise wie unter Punkt 1 b) mit Anwendung eines Sicherheitszuschlages von 5% Rechnung getragen werden muss. Die…
…dass die Bw. die von der BP bei der betreffenden Brauerei ermittelten, bisher nicht verbuchten Einkäufe getätigt hat. Neben der Berücksichtigung dieser erwiesenen Wareneinsatzverkürzungen war freilich auch dem Umstand Rechnung zu tragen, dass es der allgemeinen Lebenserfahrung entspricht, dass nicht nur in einigen Bereichen verkürzt…
…da die von der Lieferfirma stammenden Daten nicht mit den von der Bw. behaupteten in Einklang zu bringen sind. Neben der Berücksichtigung dieser erwiesenen Wareneinsatzverkürzungen wurde durch die Betriebsprüfung auch dem Umstand Rechnung getragen, dass es der allgemeinen Lebenserfahrung entspricht, dass nicht nur in einigen…
…Einzeltatbestand (ermittelt aus der vorgelegten Speisekarte und den vorgelegten Einkaufsbelegen und sodann auf Grund des gesamten Wareneinkaufes gewichtet) verglichen. Wird dieser so gewichtete Einzelrohaufschlag auf den erklärten Wareneinsatz angewendet, ergeben sich erhebliche Differenzen zu den erklärten Umsätzen (siehe Beilage AUFSCHLAGSRECHNUNG) Beilage 3: Ergebnis Netto |…