…Von der Betriebsprüfung bzw. dem Finanzamt wurden dagegen keine Einwendungen erhoben. Während des Bestehens des atypisch stillen Gesellschaftsverhältnisses kam es somit beinahe zu einer Verdoppelung der stillen Reserven der gegenständlichen Liegenschaft, welche entsprechend den vertraglichen Regelungen zu 90% den atypisch stillen Gesellschafterinnen zuzurechnen waren. Dem…
…Der Sinn der Bestimmung liege in der Vermeidung der Verschiebung stiller Reserven und in der Gewährleistung des einbringungstypischen Prinzips der Verdoppelung der stillen Reserven. Im vorliegenden Fall sei die gesellschaftsrechtliche Vermögensübertragung in der Weise durchgeführt worden, dass sowohl bei der Z.GmbH als übernehmender Körperschaft…
…in dem die stillen Reserven des Mietrechtes und des Inventares erfasst wurden? 3) Wer hat den Kindergarten ab 1996 betrieben (Vorlage des Pachtvertrages)? 4) Welche Tätigkeiten üben Sie seit 1996 aus?" In der Vorhaltsbeantwortung vom 19.9.2003 wurde ausgeführt: "Zu Punkt 1: Die Mietrechte…
…hatte, dieser im Wege einer Kapitalherabsetzung übertragen worden. Der Bw. als Gesellschafterin seien sohin von Beginn an lediglich die von der Bw. im Rahmen der Gründung eingebrachten Produktionsanlagen verblieben, in denen keine stillen Reserven erblickt werden konnten, zumal diese Anlagen auch für die Bw. selbst…
…dass mit der Firmenwertabschreibungsmöglichkeit die steuerliche Benachteiligung des Erwerbers von Kapitalanteilen ("share deal") gegenüber dem Erwerber eines Betriebes ("asset deal" mit Möglichkeit der steuerlichen Verwertung der im Kaufpreis abgegoltenen Beträge für Firmenwert und stille Reserven) für die Fälle der Verschmelzung und Umwandlung bei umgründungsnahen Anteilserwerben…
…wonach sich die möglichen Verkaufserlöse von Seegrundstücken in absehbarer Zeit voraussichtlich verdoppeln würden Die Bw. habe Erträge wegen der erwähnten stillen Reserven. Zusätzlich habe der Geschäftsführer noch Miete in Höhe von 25.000 S im Monat bezahlt. Das gesamte Haus sei betrieblich genutzt. In Bezug…
…Vorlage einer längerfristigen Prognoserechnung sowie Angabe, wann mit einem Einnahmenüberschuss zu rechnen ist. 3. Bekanntgabe allenfalls bestehender stiller Reserven und das Ausmaß derselben (schätzungsweise)." Der Bw. wies in seiner Antwort darauf hin, dass er Kataloge und Werbeschreiben verschicken und verteilen werde. Weiters werde er Inserate…
…in Form von Anlage- oder Umlaufvermögen eingesetzt hat, können auch keine stille Reserven entstanden sein. Ein Firmenwert erscheint aufgrund des Tätigkeitsumfanges des Bw. ebenfalls nicht erkennbar. Daher kann kein zu berücksichtigender Veräußerungsgewinn anfallen. Die Behauptungen der Bw. eine angemessen Verzinsung für das eingesetzte Kapital erwirtschaften…
…Wenn ja, wird um Nachweis gebeten. 4) a) Weisen Sie die ausschließliche betriebliche Nutzung der strittigen Digitalkamera nach. b) Welcher Art war die für private Zwecke benutzte Kamera? 5) Stellen Sie bitte die geschätzte "nicht abzugsfähige Vorsteuer" dar. 6) Um Vorlage einer Bankbestätigung darüber, in…
…Vertreter der Bw wie folgt: Er trenne die Psychotherapie von den drei Vermietungen, weshalb ein etwaiger Umsatzschlüssel nicht anzuwenden sei. Die Bw habe eine Wohnung im Haus S adaptiert, um sie an Berufskollegen bei deren Bedarf (stundenweise, im Time-sharing System) zur Verfügung zu stellen…
…0126), wobei der Umstand, dass die Bewirtschaftung von Eigentumswohnungen durch die Novelle BGBl. II Nr. 358/1997 generell unter § 2 Abs. 2 Z 3 LVO fällt, keinen Einfluss auf die Frage nach der Beurteilungseinheit hat. Dementsprechend stellen auch die gegenständlichen vier Appartements mit qualifizierten Nutzungsrechten…
…Juli 1994 bzw. 4. März 1996 Prokurist der W-V-AG. Diese Tatsache haben weder Sie noch ihre Parteienvertreter jemals erwähnt. 3.3 Würdigung Nach Würdigung ihrer Vorbringen und den Angaben ihrer Parteienvertreterin sowie den vorgenommenen Ermittlungen des Referenten des UFS, Salzburg, kommt dieser zur…
…10x]) Vom steuerlichen Vertreter Dr. [RA] wurde in der mündlichen Verhandlung (8. Juni 2010) die Kopie des Urteiles des LG [Ort_X***] vom 18.3.2010 mit konkreten Hinweisen auf orange markierte Stellen auf mehreren Seiten vorgelegt (MV 6/2010 Beilage B). Aus dem Urteil …
…Sache nochmals geprüft habe. Der Zuschuss vom Land stamme schon aus dem Antrag des Jahres 2003. Die Bw habe Ende 2003 bis 2005 erhebliche Investitionstätigkeiten durchgeführt. Darin enthalten seien Gebäude- und Maschineninvestitionen gewesen. Es seien an mehreren Stellen Förderanträge eingebracht worden (Land Vorarlberg, ERP-Fonds)…
…der Mietzinse unverändert bleibe. Auf weiteren Vorhalt des Referenten, wie bei Vorliegen eines (bislang) relativ hohen Verlustes in den nächsten Jahren ein Gesamtüberschuss erzielbar sein solle: Einerseits habe bereits bei Gründung der KEG ein Beschluss der Gesellschafter vorgelegen, ab 2008 Eigenmittel zur Verfügung zu stellen…
…Betriebes ohne Ableben des Mitgesellschafters die Position KfZ- Kosten gegenüber den Jahren 1993 und 1994 - insbesondere die mehr als Verdoppelung ab 1999 - ansteigen soll. In der "Planrechnung" wird von Energieaufwendungen von ATS 90.000,00 im Jahr 1998 und von ATS 150.000,00 in…
…die inhaltlich von der belangten Behörde nicht bemängelt worden seien. Eine regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit von 6 Stunden gehe über die eheliche Beistandspflicht hinaus und erkläre sich auch aus der Verdopplung der Umsätze des Bw. gegenüber dem Jahr 1999. Nach der Rechtsprechung österreichischer Berufungsbehörden (es werde…
…VwGH 3. 5. 2000, 98/13/0198). Der Verweis auf großzügigere Regelungen in Erlässen und den Lohnsteuerrichtlinien des Bundesministeriums für Finanzen kann dem Bw. nicht zur Durchsetzung seines Standpunktes verhelfen. Erlässe stellen keine für den Unabhängigen Finanzsenat maßgebende Rechtsquelle dar (vgl. VwGH 9. 5. 2005…
…ohne Bedeutung bezüglich der Umsatzsteuer. 11.) Mit welcher Berechtigung werden von Herrn GR die zahlreichen Kommissionsverleger als unseriös bezeichnet? 12.) Die Argumentation des UFS über mein Lager ist unrichtig. Zunächst sind alle Zahlen zu verdoppeln, da die Referentin ja nur die Hälfte der Kartei besitzt…
…dass der Vertrag vom 1. Oktober 1999 zwischen Fremden unter denselben Bedingungen nicht abgeschlossen worden wäre (vgl. VwGH 22.2.2000, 99/14/0082). Dieser Vertrag habe "aus nahe liegenden Gründen" lediglich dazu gedient, den atypisch stillen Gesellschaftern eine hohe Verlustzuweisung zu ermöglichen und daher…