…I 2007/99, 3. die Voraussetzungen für eine Nachversteuerung gem. § 18 Abs. 4 vorliegen, 4. eine Veranlagung auf Antrag (§ 41 Abs. 2) durchgeführt wird, 5. eine ausländische Einrichtung im Sinne des § 5 Z 4 des Pensionskassengesetzes die Einkommensteuer durch Abzug vom Arbeitslohn (§ 47) nicht erhoben…
…I 2007/99, 3. die Voraussetzungen für eine Nachversteuerung gem. § 18 Abs. 4 vorliegen, 4. eine Veranlagung auf Antrag (§ 41 Abs. 2) durchgeführt wird, 5. eine ausländische Einrichtung im Sinne des § 5 Z 4 des Pensionskassengesetzes die Einkommensteuer durch Abzug vom Arbeitslohn (§ 47) nicht erhoben…
…eines Risikoausgleichs nur der privaten Vorsorge. Zwischen den Krankenversicherungsbeiträgen der Bw. und ihren ausländischen Kapitalerträgen besteht somit kein steuerrechtlich anzuerkennender "wirtschaftlicher" Veranlassungszusammenhang. Im Übrigen könnten die Krankenversicherungsbeiträge bei den ausländischen Kapitalerträgen schon im Hinblick auf das Abzugsverbot des § 20 Abs. 2 EStG 1988 nicht als…
…Diese Bestimmung wäre im gegenständlichen Fall daher anzuwenden und eine Hochrechnung vorzunehmen. Zusammenfassend gelangt der Unabhängige Finanzsenat daher zu folgendem Ergebnis: Die Abweisung des Antrages auf Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung erfolgte zu Unrecht. Auf Grund des rechtzeitigen Antrages des Bw hätte eine Veranlagung gemäß § 39 Abs…
…ein Berichtigungsbescheid gemäß § 293 BAO zum Bescheid vom 19. Juni 2007 erlassen. Die gegen diesen Berichtigungsbescheid, der Einkommensteuerbescheid 2005 vom 19. Juni 2007 ist in Rechtskraft erwachsen, erhobene Berufung richtet sich gegen die Veranlagung des Bw. bzw. gegen die Hinzurechnung gemäß § 102 Abs. 3 EStG…
…Werbungskosten, zumindest 132,00 € Werbungskostenpauschale, in Ihrem Fall weiters 730,00 € Sonderausgabenviertel und 75,00 € Kirchenbeitrag) veranlagt, das der Steuerpflichtige in diesem Veranlagungszeitraum bezogen hat. Auf dieses Einkommen ist der Steuertarif nach § 33 EStG anzuwenden. Dies gilt sowohl für die Einstufung der…
…sehen seien, und daher die Umsatzsteuer nicht aufgrund des Umsatzes, sondern lediglich aufgrund der Rechnung geschuldet sei. Da der für das Veranlagungsverfahren steuerbare Inlandserlös fehle, seien die Vorsteuerbeträge im Erstattungsverfahren geltend zu machen. Die für das Vorsteuererstattungsverfahren vorgesehene Einreichfrist sei jedoch bereits abgelaufen, und könnten…
…erzielte er Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, die gemäß § 67 Abs. 11 EStG 1988 im Veranlagungswege zu erfassen waren. Am 29. April 2002 erließ das Finanzamt einen Bescheid betreffend Einkommensteuer für das Jahr 2000, wobei die Besteuerungsgrundlagen wegen Nichtabgabe der Steuererklärungen gemäß § 184 BAO im Schätzungswege…
…96.952,00 | 9.500,00 Eine Stellungnahme des Bw. zu diesem Vorhalt ist nicht ersichtlich. Die Prüfungsabteilung für Strafsachen erstattete am 19. August 1999 einen Erhebungsbericht (Bl 7ff/1997) an das Veranlagungsreferat, der von einem Tätigkeitsbeginn des Bw. als Türsteher im September 1994…
…zur Gänze und gegen den Einkommensteuerbescheid 2006 teilweise stattzugeben und lediglich der Betrag von € 58,69 als Einkünfte aus Kapitalvermögen anzusetzen sei. Da im Fall der Bw die nach dem allgemeinen Tarif für das Veranlagungsjahr 2006 berechnete Steuer niedriger als die Kapitalertragsteuer sein werde…
…Berufungswerberin in Hinblick auf ein allfälliges bei der Abgabenbehörde zweiter Instanz zu führendes Berufungsverfahren zu werten ist. Mit der Berufungsvorentscheidung des Finanzamtes datiert vom 8. Januar 2006 wurde das Veranlagungsverfahren der Berufungswerberin zur Einkommensteuer 2005 materiell rechtskräftig abgeschlossen. Jedoch hat ein Vorlageantrag im Sinne des …
…3 EStG 1988 ist, sofern im Einkommen lohnsteuerpflichtige Einkünfte enthalten sind, von den anderen Einkünften ein Veranlagungsfreibetrag bis zu € 730,- (S 10.000,-) abzuziehen. Der Freibetrag vermindert sich um jenen Betrag, um den die anderen Einkünfte € 730 (S 10.000,-) übersteigen. Die Grenzbeträge…
…Mit dem Einkommensteuerbescheid wäre jedoch der Veranlagungsfreibetrag von € 405,85 auf € 49,62 gekürzt worden und damit eine Anteilsbesteuerung von 50% und zusätzlicher Progressionsvorbehalt entstanden. Auf Grund eines Vorhalteverfahrens der Behörde wurden Prospektunterlagen bezüglich des Rendite-Fonds vorgelegt und wie folgt ergänzend ausgeführt…
…2011 gegen die Bescheide des Finanzamtes Zell am See, vertreten durch Mag. Bernhard Berauer, vom 17. März 2011 betreffend die vorläufige Veranlagung der Umsatzsteuer für 2009, 2010 und 2011 gemäß § 200 Abs. 1 BAO entschieden: Die angefochtenen Bescheide und die Berufungsvorentscheidungen werden gemäß § 289 Abs…
…2008 sei daher nicht (mehr) zulässig. In weiterer Folge hat sich das Finanzamt mit den von der Bw. im gegenständlichen Berufungsverfahren und im Veranlagungsverfahren (2008 und 2009) vorgelegten Aufzeichnungen auseinandergesetzt. Im Vorlageantrag vom 18. Jänner 2011 ist die Bw. (nur) auf die Auseinandersetzung des Finanzamtes…
…den Insolvenz-Entgelt-Fonds ausgezahlt wird, zu den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit (Arbeitslohn). § 41 Abs. 1 Z 3 EStG 1988 normiert, dass, wenn im Einkommen lohnsteuerpflichtige Einkünfte enthalten sind, der Steuerpflichtige zu veranlagen ist, wenn im Kalenderjahr Bezüge gemäß § 69 Abs. 2, 3, 5, 6…
…Begründet wurde dies damit, dass die begehrten Anrechnungsbeträge solche aus der Umsatzsteuer für das Jahr 2003 darstellten und eine Berücksichtigung der Beträge, die vorangegangene Veranlagungszeiträume betreffen würden, entsprechend der Systematik des Umsatzsteuergesetzes nicht vorgesehen sei. In weiterer Folge stellte der Bw. einen Antrag auf Ergänzung…
…und ab dem Jahr 2003 in Österreich ausgeübt hat. In der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2005 wurde aus dieser Tätigkeit ein Verlust von 11.341,74 € geltend gemacht. Bei der Veranlagung zur Einkommensteuer - mit gemäß § 200 Abs. 1 vorläufigem Bescheid - wurde der Verlust nicht…
… 200 Abs. 1 BAO vorläufig, weil - wie der Bescheidbegründung zu entnehmen ist - der Umfang der Abgabenpflicht "nach dem Ergebnis des Ermittlungsverfahrens" noch ungewiss sei. Die dagegen erhobene Berufung richtete sich gegen die Vorläufigkeit der Veranlagung. Von einem Ermittlungsverfahren sei nichts bekannt, jedenfalls sei kein Parteiengehör…
…Mit Schreiben vom 18. Dezember 2009 teilte das Finanzamt der Bw mit, der Alleinerzieherabsetzbetrag könne nicht berücksichtigt werden, wenn sie mehr als sechs Monate im Veranlagungsjahr in einer Gemeinschaft/Ehe gelebt habe. Weiters forderte das Finanzamt die Bw auf, Bestätigungen vorzulegen, aus denen ersichtlich sei…