…einschließlich Wintersemester 2002/2003 an der Universität X Publizistik und Kommunikationswissenschaften. Im Sommersemester 2003 war er nicht mehr inskribiert, da der Studienbeitrag verspätet einbezahlt wurde. Ab Oktober 2003 begann er eine Ausbildung am T.I.. Mit Bescheid vom 9.12.2003 forderte das Finanzamt Familienbeihilfe…
…18.2.1979, studierte im Wintersemester 2001/2002 an der Universität Wien Publizistik und Kommunikationswissenschaften. Im Sommersemester war sie nicht inskribiert, da der Studienbeitrag verspätet einbezahlt wurde. Ab dem Wintersemester 2002/2003 studierte sie an der technischen Universität Wien Architektur. Mit Bescheid vom 9.1…
…darauf folgenden Semesters, sofern die Zulassung zum Studium noch nicht erloschen ist. Bei aufrechter Zulassung darf der Studierende daher bis zum Ende der Nachfrist zu Prüfungen antreten, ohne dass die Leistung des Studienbeitrages erforderlich ist. Werden in der Nachfrist Prüfungen erfolgreich abgelegt, besteht im Rahmen…
…die Zulassung nicht ohnehin bereits erloschen ist. Bei aufrechter Zulassung darf der Studierende daher bis zum Ende der Nachfrist zu Prüfungen antreten, ohne dass dabei die Einzahlung des Studienbeitrages erforderlich ist. Werden im Rahmen der Nachfrist Prüfungen erfolgreich abgelegt, besteht - im Rahmen der vorgesehenen Studienzeit…
…Wohnung, Erholung, Freizeitgestaltung, medizinische Versorgung, aber auch die Aufwendungen für die Berufsausbildung (zB Schulgeld und Studienbeiträge). Auf Grund ausdrücklicher gesetzlicher Regelung (§ 34 Abs. 8 EStG 1988) gelten die Kosten der auswärtigen Berufsausbildung von Kindern, wenn im Einzugsbereich des Wohnortes keine entsprechende Ausbildungsmöglichkeit besteht, als außergewöhnliche…
…die Berücksichtigung von Aufwendungen für seine drei Kinder in einer Gesamthöhe von € 1.839,72 (bestehend aus Schul-, Elternvereins- und Verpflegungsbeiträgen in Höhe von € 1.113,00 und Studienbeiträgen in Höhe von € 726,72) als außergewöhnliche Belastung im Sinne des § 34 Abs…
…darstellen. Die Bw war im Streitzeitraum als Forschungsassistentin (Universitätsassistentin) an der Wirtschaftsuniversität Wien tätig. Für das Sommersemester 2001 und das Wintersemester 2001/02 hatte sie Studienbeiträge von 726,72 € zu entrichten. Da es sich bei dem Doktoratsstudium um ein ordentliches Universitätsstudium im Sinne des …
…nicht berücksichtigt werden, weil der UFS an das in Art. 18 Abs. 1 B-VG verankerte Legalitätsprinzip gebunden ist. Darauf hingewiesen wird, dass ab dem Veranlagungsjahr 2004 Studienbeiträge aufgrund der Änderung der § 16 Abs. 1 Z 10 EStG durch das Budgetbegleitgesetz 2003, BGBl. 71/2003…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der M, vom 13. Februar 2008 gegen den Bescheid des Finanzamtes Graz-Stadt vom 17. Jänner 2008 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2002 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe In der Berufung…
…Veranlagung erklärungsgemäß durchgeführt. Mit Schriftsatz vom 28. März 2004 erhob der Berufungswerber das Rechtsmittel der Berufung mit folgender Begründung: Er beantrage die Berücksichtigung des geleisteten Studienbeitrages in Höhe von 378,-- € für das Wintersemester 2003/2004 als Fortbildungskosten. Weiters rege er das Abwarten des anhängigen…
…Universitätsstudium explizit von der Abzugsfähigkeit ausgeschlossen. Im gegenständlichen Fall ist unstrittig, dass der Bw. im Streitjahr an der Universität Innsbruck das Doktoratsstudium betrieben und dafür einen Studienbeitrag von insgesamt 700 € entrichtet hat. Da es sich bei dem angeführten Doktoratstudium um ein ordentliches Universitätsstudium im…
…1.157,00 € Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.) ist eine Betriebsprüferin und machte im Zuge der Arbeitnehmerveranlagung für 2010 in Zusammenhang mit einem beruflich veranlassten Studium an der Fachhochschule XY. Werbungskosten (Fachliteratur, Studienbeiträge, div. Kleinmaterial und Reisekosten) in Höhe von 2.522,75 € geltend…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Frau Berufungswerberin gegen den Bescheid des Finanzamtes Graz-Stadt vom 22. September 2003 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2001 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw), erzielt Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit als Universitätsassistentin…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw. gegen den Bescheid des Finanzamtes Mistelbach betreffend Einkommensteuer für das Jahr 2002 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der Bescheid betreffend Einkommensteuer für das Jahr 2002 bleibt unverändert. Rechtsbelehrung Gegen diese Entscheidung ist gemäß…
…genannte Tätigkeit. Die vom Bw. geltend gemachten Werbungskosten in Höhe von € 363,36 (2001) und € 726,73 (2002) wurden vom Finanzamt nicht anerkannt, weil auf Grund der derzeitigen Rechtslage Studienbeiträge für ein ordentliches Universitätsstudium Ausbildungskosten darstellen, die gemäß § 20 EStG 1988 zu den…
…Mit Berufungsvorentscheidung vom 2. Juli 2007 wies das Finanzamt die Berufung mit folgender Begründung ab: Der Bezug der Familienbeihilfe durch die Berufungswerberin bis April 2006 schließe den Anspruch auf den Unterhaltsabsetzbetrag aus. Die Studienbeiträge seien durch die Familienbeihilfe abgegolten. Nach § 34 Abs. 7 EStG 1988…
…AG | € 170,00 | Fahrtspesen ÖBB Classic | € 99,90 | Summe | € 2.149,90 Die zwei Studienbeiträge in Höhe von je 378,22 € (in Summe 756,44 €) seien für den Studiengang Steuerrecht an der Linzer Universität angefallen…
…machte er neben dem Journalistenpauschale auch Fort- und Ausbildungskosten, in concreto die Studienbeiträge für Sommer- und Wintersemester 2003 für ein Germanistik- und Geschichtsstudium, geltend. Im Einkommensteuerbescheid 2003 vom 21.6.2004 (Arbeitnehmerveranlagung) wurden mit der Begründung, dass mit dem Pauschbetrag sämtliche Aufwendungen abgegolten seien und…
…tätig. Er beantragte in der Berufung gegen den Einkommensteuerbescheid für 2003 vom 15. November 2004 (Arbeitnehmerveranlagung) den Abzug der Studienbeiträge für sein Pharmaziestudium in Höhe von 756 € als Werbungskosten, den Abzug der Prämien für eine Unfallversicherung in Höhe von 347,43 € und eine…
…November und im Sommersemester am 30. April ende. Innerhalb der Nachfrist sei die Zulassung und die Meldung der Fortsetzung des Studiums zulässig, wenn der erhöhte Studienbeitrag eingezahlt werde. gemäß § 32 Abs. 3 Universitäts-Studiengesetz erstrecke sich die Wirkung der Meldung der Fortsetzung des Studiums für…