…Kaufpreis vereinbart worden wäre. Diese Geheimhaltungsverpflichtung ergibt lediglich einen Sinn, wenn es sich bei dem darin dokumentierten Kaufpreis um sogenanntes Schwarzgeld handelt und daher dieser Kaufpreisteilbetrag verheimlicht werden soll. Die Aussagen des Zeugen A.B. mussten dem Bw deswegen nicht vorgehalten werden, da der Bw…
…Kaufpreis vereinbart worden wäre. Diese Geheimhaltungsverpflichtung ergibt lediglich einen Sinn, wenn es sich bei dem darin dokumentierten Kaufpreis um sogenanntes Schwarzgeld handelt und daher dieser Kaufpreisteilbetrag verheimlicht werden soll. Die Aussagen des Zeugen X.Y. mussten der Bw deswegen nicht vorgehalten werden, da die Bw…
…500,-- durch einen (schriftlichen) Beleg nicht nachgewiesen. Damit ist aber das Schicksal der Berufung bereits entschieden, stellen Scheinfakturen zum Zwecke der Abgabenhinterziehung bzw. zur "Schwarzgeldbeschaffung" keine Betriebsausgaben im Sinne des § 4 Abs. 4 EStG 1988 dar. Ist schon das "Grundgeschäft" - im gegenständlichen Fall die Ausstellung…
…20. Oktober 2005 Teile der Kaufpreise für Eigentumswohnungen aus dem Wohnbauprojekt "O" in Höhe von insgesamt € 187.000,00 auf sein Betreiben hin bar und ohne Bestätigung als Schwarzgeldzahlungen in Empfang genommen und in der Folge nicht in das steuerliche Rechenwerk des Unternehmens aufgenommen…
…auf der verfahrensgegenständlichen Liegenschaft befindlichen Wohneinheiten ungewöhnlich lange Zeit in Anspruch genommen haben und der Bf. zudem in diesem Zeitraum eine kostspielige Behandlung seines Vaters und dessen Aufenthalt in Wien zu finanzieren gehabt habe. In dieser Ausnahmesituation habe er sich entschlossen Schwarzgeldzahlungen anzunehmen. Der Bf…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., vertreten durch ORNEZEDER & Partner STB-GmbH & Co KEG, 4890 Frankenmarkt, Hauptstraße 91, vom 19. August 2003 gegen die Bescheide des Finanzamtes Vöcklabruck, vertreten durch AD Franz M., vom 17. Juli 2003 betreffend Umsatzsteuer 2001 sowie…
Nach § 167 Abs. 2 der Bundesabgabenordnung hat die Abgabenbehörde unter sorgfältiger Berücksichtigung der Ergebnisse des Abgabenverfahrens nach freier Überzeugung zu beurteilen, ob eine Tatsache als erwiesen anzunehmen ist oder nicht.Nach der ständigen Rechtsprechung genügt es, von mehreren Möglichkeiten jene als erwiesen anzunehmen, die gegenüber…
…verdeckte Treuhänderin ("Strohfrau") für L (ihrem Lebensgefährten) ab März 1996 bis Jänner 1997 an der gegenständlichen C GmbH beteiligte und teilweise daraus erzielte Geschäftserlöse (insbesondere Schwarzgelder) an L weiterleitete. Der Unabhängige Finanzsenat erachtete sich - entsprechend der oben dargelegten rechtlichen Ausführungen - an diese strafgerichtlichen Feststellungen gebunden…
…in deren Büchern wieder finden, was jedoch nicht der Fall gewesen sei. Weiters seien die bezahlten Beträge, wie dies bei Schwarzgeldzahlungen üblich wäre, weder bei den Kassa- noch bei den Bankkonten der Firma_S_GmbH aufgeschienen. Aus dem Provisionsabrechnungsheft sei ersichtlich, dass die angefallenen Provisionen…
5. März 1993 bis zum 20. Juli 1995 wurde vom Landesgericht als ein Überlassen durch den Arbeitgeber angesehen, beziehungsweise wurde die Darstellung des Berufungswerbers er habe dieses Fahrzeug gekauft und später wieder an seinen Arbeitgeber verkauft, verworfen. Im Falle der Rechtskraft dieses Urteils würde daher…
…zur Verfügung gestanden. Er habe irrtümlicherweise angegeben, dass es sich um Schwarzgeld gehandelt habe. Die Finanzstrafbehörde hätte im finanzstrafrechtlichen Vorverfahren die bereits im Abgabenverfahren vorgebrachte Verantwortung entsprechend würdigen und ordentliche Vorerhebungen führen müssen. Da der Strafvorwurf im Einleitungsbescheid zu Unrecht erhoben werde, werde die Aufhebung…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der MAU, vertreten durch Dr.B vom 23. August 2007 gegen die Bescheide des Finanzamtes L vom 19. Juli 2007 betreffend Wiederaufnahme des Verfahrens hinsichtlich Einkommensteuer 1997 bis 1999 und Einkommensteuer 1997 bis 1999 nach der am…
…Provisionen genommen hätte, in Streit, was in einem Zivilprozeß vor dem LG Feldkirch mündete. In diesem Zivilprozeß wurden Vorwürfe von massiven Schwarzgeldzahlungen, somit Zahlungen, welche vom jeweiligen Auftragnehmer bar und ohne Verrechnung der Umsatzsteuer sowie ohne Registrierung in dessen Buchhaltung angenommen worden sein sollen, erhoben…
…gehe die Betriebsprüfung davon aus, dass die Barmittel iHv S 3.752.506,97 aus den oben erwähnten Zusatzzahlungen stammen. Die auf dem "Schwarzgeldkonto" eingehenden Beträge seien sukzessive durch Bar- und Scheckabhebungen, VISA-Abrechnungen, zum Teil auch durch Überweisungen für die private Lebensführung der Familie…
…tatsächlich 30.645.000,00 S vereinnahmt. Bezüglich der diesbezüglichen Einwendungen des Bw. wird auf die obige Beweiswürdigung verwiesen. Die Betriebsprüfung errechnete aus dem Verhältnis der Schwarzgeldzahlungen zu den offiziellen Zahlungen einen Hinterziehungsfaktor von 12,64%. Da aus der Vorgangsweise des Bw. geschlossen werden muss…
…verwiesen. Mit Schreiben vom 16. Februar 2011 wurde ein Vorlageantrag gestellt und ausgeführt: Der Vorwurf, er habe während der Zeit bei der Fa. S Schwarzgeld bezogen, sei nur zum Teil richtig, er habe im ersten Monat ATS 4000,-- erhalten. Keinesfalls aber habe er den vom…
…Jahren 21 Monate. In diesen 21 Monaten sei es nicht möglich gewesen, diesen Betrag an Schwarzgeld zu verdienen. Mit Berufungsvorentscheidung vom 2. Februar 2011 wies das Finanzamt die Berufung ab und führte aus: Im Zuge einer Steuerprüfung beim Arbeitgeber sei festgestellt worden, dass neben den…
…im Zeitraum von November 2010 bis Anfang Dezember 2011 ca. € 2,5 Mio. an Schwarzgeld in Form von Provisionszahlungen (aus dem Vorgängermodell von P, ab Juli 2011 von R) ausbezahlt wurden. VlB und ThK haben sich am 29. November 2011 am Telefon darüber unterhalten…
…hat sich in der Folge mit dem Bw. im Cafe C getroffen und ihm Ihre Situation geschildert. Sie hatte einerseits Schulden bei der Bank und andererseits Schwarzgeld von ihrem verstorbenen Mann geerbt. Der Bw. hat ihr erzählt, dass er einen arabischen Prinzen namens MA-S…
…der Sinn dieser Vorgangsweise persönlich nicht klar sei, scheine es doch möglich durch diese Vorgangsweise kollektive Lohnuntergrenzen zu umgehen bzw. zu Schwarzgeld zu kommen, wobei es sich hierbei jedoch lediglich um eine Vermutung des Berufungswerbers handeln würde. Dieser Sachverhalt sei in der Folge von der…