…Kaufpreis vereinbart worden wäre. Diese Geheimhaltungsverpflichtung ergibt lediglich einen Sinn, wenn es sich bei dem darin dokumentierten Kaufpreis um sogenanntes Schwarzgeld handelt und daher dieser Kaufpreisteilbetrag verheimlicht werden soll. Die Aussagen des Zeugen A.B. mussten dem Bw deswegen nicht vorgehalten werden, da der Bw…
…Kaufpreis vereinbart worden wäre. Diese Geheimhaltungsverpflichtung ergibt lediglich einen Sinn, wenn es sich bei dem darin dokumentierten Kaufpreis um sogenanntes Schwarzgeld handelt und daher dieser Kaufpreisteilbetrag verheimlicht werden soll. Die Aussagen des Zeugen X.Y. mussten der Bw deswegen nicht vorgehalten werden, da die Bw…
…wurden. Der Arbeitgeber ist zu den Schwarzlohnzahlungen geständig (ebenso weitere Dienstnehmer des Arbeitgebers) und es wurden hinsichtlich der Höhe der Zahlungen Daten gefunden. Ein seitens des Landesgerichts angefordertes Gutachten bestätigt das Vorliegen von Schwarzgeldzahlungen als Teil der Lohnzahlung. Der Verweis auf Jahres- bzw. Monatslohnzettel kann…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch den Vorsitzenden Vorsitzender und die weiteren Senatsmitglieder Richterin, Laienrichter1 und Laienrichter2 in der Beschwerdesache Bf., Adresse1, vertreten durch Dr. Werner Poms, 9400 Wolfsberg, Minoritenplatz 1, über die Beschwerde vom 25.07.2013 gegen den Bescheid des Finanzamtes…
…067/2008/00374-001 anhängige Finanzstrafverfahren wegen des Verdachtes begangener Hinterziehungen von Lohnabgaben nach § 33 Abs. 2 lit. b FinStrG für die Lohnzahlungszeiträume der Jahre 2003 und 2004 in Zusammenhang mit Schwarzgeldzahlungen an B wird wegen absoluter Verjährung der Finanzvergehen gemäß §§ 82 Abs. 3 lit…
…führte dabei Arbeiten als Schwertransportbegleiter, Arbeiten am Brecher und Betankungen auf einzelnen Baustellen durch. Im Zuge einer Prüfung lohnabhängiger Abgaben wurden Schwarzgeldzahlungen an den Bf festgestellt. Mit Schreiben vom 20.11.2017 stellte die steuerliche Vertretung einen Antrag auf Nachsicht gem. § 236 BAO und Löschung…
…162 BAO erforderlich. Die Gläubigerbenennung erfolgte gegenüber der BP nicht. Damit wurde den beantragten Aufwendungen der Betriebsausgabencharakter versagt. Die vor dem Finanzamt, dem LKA und dem Masseverwalter behaupteten "Schwarzgeldzahlungen" an Konstrukteure, etc. konnten aufgrund des Rechenwerks nicht nachvollzogen werden. Nachvollzogen werden konnte lediglich, dass es…
…162 BAO erforderlich. Die Gläubigerbenennung erfolgte gegenüber der BP nicht. Damit wurde den beantragten Aufwendungen der Betriebsausgabencharakter versagt. Die vor dem Finanzamt, dem LKA und dem Masseverwalter behaupteten "Schwarzgeldzahlungen" an Konstrukteure, etc. konnten aufgrund des Rechenwerks nicht nachvollzogen werden. Nachvollzogen werden konnte lediglich, dass es…
…ein Urteil betreffend den ehemaligen Arbeitgeber, Aussagen anderer Dienstnehmer, welche das System und Schwarzgeldzahlungen bestätigen, sowie Auszüge aus dem Sachverständigengutachten. Im Antwortschreiben vom 05.05.2015 hielt der ausgewiesene Vertreter zu der Frage I) der Zulässigkeit der Wiederaufnahme fest, dass die Nichtvorlage der Beschwerde gegen…
…500,-- durch einen (schriftlichen) Beleg nicht nachgewiesen. Damit ist aber das Schicksal der Berufung bereits entschieden, stellen Scheinfakturen zum Zwecke der Abgabenhinterziehung bzw. zur "Schwarzgeldbeschaffung" keine Betriebsausgaben im Sinne des § 4 Abs. 4 EStG 1988 dar. Ist schon das "Grundgeschäft" - im gegenständlichen Fall die Ausstellung…
…seitens des Landesgerichts angeforderte Gutachten des Sachverständigen Dr. ***SV*** bestätigt das Vorliegen von Schwarzgeldauszahlungen als Teil der Lohnzahlung beim Arbeitgeber des Bf. Für die Veranlagungsbehörde besteht keine Bindung an die (unrichtige) Vornahme des Lohnsteuerabzuges vom Arbeitslohn durch den Arbeitgeber. Ebenso wenig ist der Umstand von …
…Bf. sind für das BFG keine Gründe erkennbar, um an den Aussagen von Herrn WE über die Einnahmenverkürzungen und Schwarzgeldzahlungen zu zweifeln. Von der Abgabenbehörde wurden für die Ermittlung des Schwarzlohnes nur die bei der Hausdurchsuchung vorgefundenen handschriftlichen Belege herangezogen. Es erfolgte keine darüberhinausgehende Zuschätzung…
Gegen dieses Erkenntnis ist daher eine (ordentliche) Revision nicht zulässig. Linz, am 1. April 2016
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch den RichterDr,.R. in der Beschwerdesache ***Bf1***, ***Bf1-Adr***, über die Beschwerde vom 13. Jänner 2017 gegen den Bescheid des Finanzamtes Österreich (vormals Finanzamtes Wien 4/5/10 ) vom 5. Jänner 2017 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2011, Steuernummer…
…20. Oktober 2005 Teile der Kaufpreise für Eigentumswohnungen aus dem Wohnbauprojekt "O" in Höhe von insgesamt € 187.000,00 auf sein Betreiben hin bar und ohne Bestätigung als Schwarzgeldzahlungen in Empfang genommen und in der Folge nicht in das steuerliche Rechenwerk des Unternehmens aufgenommen…
…auf der verfahrensgegenständlichen Liegenschaft befindlichen Wohneinheiten ungewöhnlich lange Zeit in Anspruch genommen haben und der Bf. zudem in diesem Zeitraum eine kostspielige Behandlung seines Vaters und dessen Aufenthalt in Wien zu finanzieren gehabt habe. In dieser Ausnahmesituation habe er sich entschlossen Schwarzgeldzahlungen anzunehmen. Der Bf…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch die Richterin***Ri*** in der Beschwerdesache ***Bf1***, ***Bf1-Adr***, über die Beschwerde vom 17. September 2014 gegen den Bescheid des ***FA*** (nunmehr Finanzamt Österreich) vom 3. September 2014 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2012 zu Recht erkannt: I. Die…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch die Vorsitzende Mag. V und die weiteren Senatsmitglieder Dr. R, B1 und B2, im Beisein der Schriftführerin S, in der Beschwerdesache AB, St.Nr. 000/0000, Adresse, vertreten durch Mag. C, Adresse1, über die Beschwerde vom 04…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., vertreten durch ORNEZEDER & Partner STB-GmbH & Co KEG, 4890 Frankenmarkt, Hauptstraße 91, vom 19. August 2003 gegen die Bescheide des Finanzamtes Vöcklabruck, vertreten durch AD Franz M., vom 17. Juli 2003 betreffend Umsatzsteuer 2001 sowie…
Nach § 167 Abs. 2 der Bundesabgabenordnung hat die Abgabenbehörde unter sorgfältiger Berücksichtigung der Ergebnisse des Abgabenverfahrens nach freier Überzeugung zu beurteilen, ob eine Tatsache als erwiesen anzunehmen ist oder nicht.Nach der ständigen Rechtsprechung genügt es, von mehreren Möglichkeiten jene als erwiesen anzunehmen, die gegenüber…