…Dienstgeber ein Sachbezug von monatlich € 180,23 vom 1. Jänner bis zum 31. Dezember 2000 bei der Gehaltsabrechnung lohnversteuert wurde. Mit Erklärung zur Durchführung seiner Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2000, beantragte der Bw. den bei der Lohnverrechnung versteuerten Sachbezug für den Firmenwagen in Höhe…
…entstehen. Von diesem Begriff sind Aufwendungen für Bahnfahrten ebenso erfasst, wie die, die durch die Verwendung eines eigenen KfZ oder eines arbeitgebereigenen KfZ entstanden sind. Es ist daher unmaßgeblich, ob der Bw. sein eigenes Privatfahrzeug oder den Firmenwagen für die Familienheimfahrten verwendet. In allen Fällen…
…EStG 1988 erging eine Verordnung des Bundesministerium für Finanzen über die bundeseinheitliche Bewertung bestimmter Sachbezüge ab 2002, verlautbart im BGBl II 416/2001, geändert mit BGBl Nr. 467/2004. In dieser Verordnung ist in § 4 die Bewertung der Privatnutzung firmeneigener Kraftfahrzeuge wie folgt geregelt (Anmerkung…
…und DB-Pflicht aus dem Titel eines Sachbezuges durch private Nutzung eines arbeitgebereigenen Fahrzeuges nur dann verneint werden kann, wenn ein ernst gemeintes Verbot von Privatfahrten durch den Arbeitgeber vorliegt, was nur der Fall ist, wenn der Arbeitgeber auch für die Wirksamkeit seines Verbotes vorsorgt…
…Privatnutzung eines Firmenwagens durch den Dienstnehmer S und geht daher grundsätzlich davon aus, dass ihm das Firmenkraftfahrzeug für eine private Verwendung zur Verfügung gestanden ist. Die Bewertung der Benützung des Kraftfahrzeuges (Vorteil aus dem Dienstverhältnis) erfolgt nach der Verordnung über die bundeseinheitliche Bewertung bestimmter Sachbezüge.…
…Sachbezugswert für die Privatnutzung eines Firmenwagens durch den mit 25 % an der Berufungswerberin beteiligten Gesellschafter-Geschäftsführer unrichtig ermittelt wurde. Er berichtigte die Bemessungsgrundlage der beiden Fahrzeuge und setzte davon den Sachbezug mit 1,5 % und zusätzlich den (unstrittigen) Sachbezug für die Zurverfügungstellung eines Parkplatzes für…
…bestimmter Sachbezüge ab dem Jahr 2002, BGBl II 2001/416, in der ab dem Kalenderjahr 2005 geltenden Fassung (BGBl II Nr. 467/2004), regelt in § 4 die Bewertung der Privatnutzung firmeneigener Kraftfahrzeuge folgendermaßen: Absatz 1: Besteht für den Arbeitnehmer die Möglichkeit, ein arbeitgebereigenes Kraftfahrzeug für…
…2006 und 2008 richtete: "Besteht für den Arbeitnehmer die Möglichkeit, ein firmeneigenes KFZ für Privatfahrten zu benützen, dann sind als monatlicher Sachbezug 1,5% der tatsächlichen Anschaffungskosten des KFZ anzusetzen. Wird das firmeneigene KFZ nachweislich im Jahresdurchschnitt für Privatfahrten nicht mehr als 500 Kilometer monatlich…
…ob es fremdüblich ist, dass einer kaufmännischen Angestellten, die im Ausmaß von 20 Wochenstunden im Büro ihre Tätigkeiten zu verrichten hat, ein Firmenauto auf Basis Sachbezug für private Fahrten zur Verfügung gestellt wird. Der Bw. ist zuzustimmen, wenn sie ausführt, dass nicht jede geringfügige Abweichung…
…August 2008 wurde den Einkünften des Bw. aus nichtselbständiger Arbeit im Hinblick auf die Überlassung des obgenannten Geschäftsfahrzeuges an seine Gattin ebenfalls ein Sachbezug für 12 Monate in Höhe von 7.200,00 € hinzugerechnet. Dies begründete es wie folgt: "Da gemäß hier amtlichen Informationen…
…ob Herrn A ein Sachbezug für die Heimfahrt mit dem Firmenwagen berechnet wurde. Es lässt sich nicht feststellen, wie die Dienstreiseersätze berechnet wurden und was sie beinhalten. Folgende Erhebungen sind durch das Finanzamt zu treffen: Wurde je ein Sachbezug für eine private Verwendung des Kundendienstfahrzeuges…
…Kost, Waren, Überlassung von Kraftfahrzeugen zur Privatnutzung und sonstige Sachbezüge) sind mit den üblichen Mittelpreisen des Verbrauchsortes anzusetzen (§ 15 Abs. 2 EStG 1988). Ergänzend zu dieser Normvorschrift wurde für Zwecke des Steuerabzuges vom Arbeitslohn der Ansatz bzw. die Ermittlung eines geldwerten Vorteiles, der einem Arbeitnehmer…
…im Vorlageantrag vom September 2003 wird seitens des Bw. bemängelt, dass die beantragte Herabsetzung des Sachbezuges für die Privatnutzung des firmeneigenen PKW von 1,5 % aus 0,75 % nicht berücksichtigt worden sei und der Bw. nachweisen könne, dass in 24 Fällen (von den 52 Fällen…
…Firmensitz des Arbeitgebers aufsuchte, ebenfalls Innendienst verrichtet hat, bedurfte es damit nicht mehr. Da die Fa. Y für die Privatnutzung des firmeneigenen Kraftfahrzeuges durch die Bw den Sachbezug zu Recht mit dem vollen Betrag gemäß § 4 Abs. 1 der Sachbezugsverordnung angesetzt hat, war die Berufung…
…ohne dass ihr Tätigkeitsfeld nachgewiesenermaßen ergänzt worden wäre oder sich verändert hätte. Würde somit eine solche wertmäßige Zurechnung in Form eines Sachbezuges erfolgen, bedeutet dies für eine teilzeitbeschäftigte Dienstnehmerin eine unverhältnismäßige Lohnerhöhung, die gegenüber Dritten nicht üblich ist und schon deshalb eine Unangemessenheit aufzeigt. Darüber…
…des Kfz-Sachbezugs in Höhe von SFR 8.540,86 aus der Besteuerungsgrundlage. Begründend führte es aus, die Einkünfte seiner Gattin lägen unter 30.000 S. Bei dem im Lohnausweis angeführten Betrag von 9.600 SFR handle es sich nicht um Vergütungen für persönliche Spesen…
…betriebliche Nutzung" des firmeneigenen Kraftfahrzeuges "mangels geeigneter Aufzeichnungen nicht nachgewiesen werden" konnte, unterließ es die Abgabenbehörde erster Instanz - offenbar den Ausführungen in der Berufungsentscheidung des UFS vom 20.6.2003, RV/0723-W/03, folgend - hierfür einen Sachbezug anzusetzen. Eine Begründung für das Unterlassen einer…
…Aus dem Lohnkonto ist ersichtlich, dass der Arbeitgeber als Sachbezüge monatlich 453,86 € berücksichtigt hat; das sind 1,5% der Anschaffungskosten. Daraus ergibt sich ein Jahresbetrag von 5.446,32 €. Sollten die eingereichten Beilagen nicht für eine Rückerstattung ausreichen, werde um diesbezügliche Information…
…der verrechnete Sachbezug an der sog. Sachbezugsverordnung zu orientieren hat, ist hier nicht Entscheidungsgegenstand. Auch allfällige Erhöhungen dieser Werte würden noch nicht zwingend zu einer übergebührlichen Entlohnung (Vorteilszuwendung) des Geschäftsführers führen. Die Vorteilszuwendung ist nach Ansicht des erkennenden Senates also die zentrale Voraussetzung für verdeckte…
…ein, dass vor allem hinsichtlich des Sachbezuges sehr wohl eine Offenlegung stattgefunden hätte. Ebenso seien in den Einkommensteuererklärungen auch die entsprechenden Lohnabgaben durchgeführt worden. < KFZ-Leasing: Hier könne sich die steuerliche Vertretung einen Ansatz von 10% der Leasingrate als Eigenverbrauch für die Privatnutzung vorstellen…