…Dienstgeber ein Sachbezug von monatlich € 180,23 vom 1. Jänner bis zum 31. Dezember 2000 bei der Gehaltsabrechnung lohnversteuert wurde. Mit Erklärung zur Durchführung seiner Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2000, beantragte der Bw. den bei der Lohnverrechnung versteuerten Sachbezug für den Firmenwagen in Höhe…
…Bundesfinanzgericht geht daher von einer Privatnutzung des Firmenwagens vom Bf aus. Beträgt die monatliche Fahrtstrecke für Fahrten im Sinne des Abs. 1 im Jahr nachweislich nicht mehr als 500 km, ist gem. § 4 Abs. 2 SachbezugswerteVO ein Sachbezug im Ausmaß des halben Sachbezugswertes gemäß Abs…
…entstehen. Von diesem Begriff sind Aufwendungen für Bahnfahrten ebenso erfasst, wie die, die durch die Verwendung eines eigenen KfZ oder eines arbeitgebereigenen KfZ entstanden sind. Es ist daher unmaßgeblich, ob der Bw. sein eigenes Privatfahrzeug oder den Firmenwagen für die Familienheimfahrten verwendet. In allen Fällen…
…Bf.] das Fahrzeug ausschließlich vom Dienstort aus für geschäftliche Fahrten benutzt hatte (dh. Antritt und Rückgabe). […]" Mit Beschwerdevorentscheidung vom 10. Juni 2020 gab das Finanzamt der Beschwerde teilweise statt, indem es den Sachbezug für den Firmenwagen um die Hälfte (= um 1.030,40…
…wurde die Beschwerde als unbegründet abgewiesen und in der Begründung darauf hingewiesen, dass ein Sachbezug stets festzusetzen sei, wenn für den Arbeitnehmer die Möglichkeit bestehe, ein firmeneigenes Kraftfahrzeug für Privatfahrten kostenlos zu benutzen. Da im gegenständlichen Fall keine Fahrtenbücher geführt worden seien und der genannte…
…NN - für dessen ausgeübte Tätigkeit - erweist sich auch der Ansatz bzw. die Hinzurechnung eines halben KFZ-Sachbezuges als "geldwerten Vorteil bei seinen Arbeitslohneinkünften" sowohl dem Grunde als auch der Höhe nach als schlüssig und berechtigt. Dass Familienmitglieder mangels Fahrzeugen im Privathaushalt "Firmenwagen" für Privatfahrten nach…
…sei unerheblich, da eine bestimmte Mindestdauer nicht notwendig sei. Es sei daher von einem Sachbezug auszugehen. Aus dem vorgelegten Fahrtenbuch für das Jahr 2020 ergebe sich, dass mit dem Fahrzeug insgesamt 45.201 km zurückgelegt worden seien. Davon seien 42.800 km als betrieblich und…
…99/13/0186). Ein Verbot der Privatnutzung lag im gegenständlichen Fall nicht vor und wurde von der Bf auch nicht behauptet. Wird einem Dienstnehmer vom Dienstgeber ein firmeneigenes Fahrzeug für Privatfahrten zur Verfügung gestellt, liegt ein Sachbezug vor, was immer das Motiv des Dienstgebers dafür…
…schon per Definition für die Anwendung eines Sachbezuges. § 4 der Sachbezugswerteverordnung kommt dann zur Anwendung, wenn für den Arbeitnehmer die Möglichkeit besteht, ein firmeneigenes Kraftfahrzeug für private Zwecke zu benutzen. Es ist sodann gemäß § 4 Abs. 1 der Sachbezugswerteverordnung ein monatlicher Sachbezug in Höhe von…
…das Ansetzen eines Sachbezuges oder durch den Abzug eines monatlichen Nutzungsentgeltes in der Höhe des Sachbezuges nachgekommen. Hat ein Arbeitnehmer gleichzeitig mehrere Kraftfahrzeuge zur Verfügung, ist ein Sachbezugswert für jedes einzelne Fahrzeug anzusetzen. Anwendungsfälle werden insbesondere solche sein, in denen Familienmitglieder den Firmenwagen benützen (Mayr…
…EStG 1988 erging eine Verordnung des Bundesministerium für Finanzen über die bundeseinheitliche Bewertung bestimmter Sachbezüge ab 2002, verlautbart im BGBl II 416/2001, geändert mit BGBl Nr. 467/2004. In dieser Verordnung ist in § 4 die Bewertung der Privatnutzung firmeneigener Kraftfahrzeuge wie folgt geregelt (Anmerkung…
…und DB-Pflicht aus dem Titel eines Sachbezuges durch private Nutzung eines arbeitgebereigenen Fahrzeuges nur dann verneint werden kann, wenn ein ernst gemeintes Verbot von Privatfahrten durch den Arbeitgeber vorliegt, was nur der Fall ist, wenn der Arbeitgeber auch für die Wirksamkeit seines Verbotes vorsorgt…
…Privatnutzung eines Firmenwagens durch den Dienstnehmer S und geht daher grundsätzlich davon aus, dass ihm das Firmenkraftfahrzeug für eine private Verwendung zur Verfügung gestanden ist. Die Bewertung der Benützung des Kraftfahrzeuges (Vorteil aus dem Dienstverhältnis) erfolgt nach der Verordnung über die bundeseinheitliche Bewertung bestimmter Sachbezüge.…
…Sachbezugswert für die Privatnutzung eines Firmenwagens durch den mit 25 % an der Berufungswerberin beteiligten Gesellschafter-Geschäftsführer unrichtig ermittelt wurde. Er berichtigte die Bemessungsgrundlage der beiden Fahrzeuge und setzte davon den Sachbezug mit 1,5 % und zusätzlich den (unstrittigen) Sachbezug für die Zurverfügungstellung eines Parkplatzes für…
…klar hervor, dass dem Finanzamt nicht bekannt war, dass ein firmeneigenes Kfz durch den Beschwerdeführer auch privat genutzt werden durfte und auch wurde. Diese Tatsache floss durch den Dienstgeber keiner steuerlichen Beurteilung zu und wurde für diesen Vorteil aus dem Dienstverhältnis daher kein Sachbezug angesetzt.
…einer sachlich gerechtfertigten Differenzierung im vorliegenden Fall auf Basis einer Durchschnittsbetrachtung im Hinblick auf die konkrete Aufwandssituation bei Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zu erfolgen hat. Dass eine solche Durchschnittsbetrachtung aber eine geringere Belastung für Nutzer firmeneigener Fahrzeuge zeitigt, ergibt sich aus obigen Ausführungen. 5…
…Unbestritten ist, dass beim Bf. der volle Sachbezug für die Benutzung des firmeneigenen KFZ der Besteuerung unterlag. Nach der unbedenklichen Bestätigung des Arbeitgebers hat der Bf. im Jahr 2014 insgesamt 52.478 km mit dem ihm zur Verfügung gestellten Firmen-PKW zurückgelegt. Nach seiner vorgelegten…
…des BM für Finanzen über die bundeseinheitliche Bewertung bestimmter Sachbezüge ab 2002, BGBl II Nr. 416/2001, in der ab dem Kalenderjahr 2005 geltenden Fassung (BGBl II Nr. 467/2004) regelt in § 4 die Bewertung der Privatnutzung firmeneigener Kraftfahrzeuge folgendermaßen: Absatz 1: Besteht für den…
…bestimmter Sachbezüge ab dem Jahr 2002, BGBl II 2001/416, in der ab dem Kalenderjahr 2005 geltenden Fassung (BGBl II Nr. 467/2004), regelt in § 4 die Bewertung der Privatnutzung firmeneigener Kraftfahrzeuge folgendermaßen: Absatz 1: Besteht für den Arbeitnehmer die Möglichkeit, ein arbeitgebereigenes Kraftfahrzeug für…
…2006 und 2008 richtete: "Besteht für den Arbeitnehmer die Möglichkeit, ein firmeneigenes KFZ für Privatfahrten zu benützen, dann sind als monatlicher Sachbezug 1,5% der tatsächlichen Anschaffungskosten des KFZ anzusetzen. Wird das firmeneigene KFZ nachweislich im Jahresdurchschnitt für Privatfahrten nicht mehr als 500 Kilometer monatlich…