…dass Herr ... im Prüfungszeitraum selbst über ein Auto verfügte und auch auf die Familie ... drei weitere PKW angemeldet waren. Aus diesem Grund war die Benützung eines Firmen-Kfz aus Sicht von Herrn ... für private Zwecke nicht notwendig. Herr ... benutzte das Firmenfahrzeug (gemeinsam mit anderen Dienstnehmern…
…Anhaltspunkte für das Ausmaß und den Wert der Privatnutzung des Firmen-PKW erbracht hat, wird in Anlehnung an die Sachbezugsverordnung eine zusätzliche GF-Vergütung i.H.v. 7.000 S monatlich für die Streitjahre 2000 und 2001 für die private Nutzung des Firmen-Kfz festgesetzt…
…daher eine zusätzliche GF-Vergütung i.H.v. 5.250 S (= 350.000 x 1,5 %) monatlich für den Streitzeitraum Juni bis Dezember 2000 festgesetzt, da davon auszugehen ist, dass der in dieser Verordnung festgesetzte Betrag das übliche Ausmaß einer Privatnutzung eines Firmen-Kfz…
…Anhaltspunkte für das Ausmaß und den Wert der Privatnutzung des Firmen-PKW erbracht hat, wird in Anlehnung an die Sachbezugsverordnung eine zusätzliche GF-Vergütung i.H.v. 7.000 S monatlich für die Streitjahre 1994 bis 1999 für die private Nutzung des Firmen-Kfz festgesetzt…
…BAO-HB, Seite 228). Im Hinblick darauf, dass für die Feststellung und Schätzung einer allenfalls vorliegenden Privatnutzung eines Firmen-Kfz durch den Geschäftsführer noch wesentliche Ermittlungen durchzuführen sind, und im Falle einer Vornahme dieser Ermittlungshandlungen durch den unabhängigen Finanzsenat, beachtet werden müsste, dass jede Stellungnahme…
…unterzogen worden seien, da ja keine Km-Gelder ausbezahlt würden. Die Erhöhung auf den ganzen Sachbezugswert sei aufgrund einer Prüfung (GPLA) für die Jahre 2000 bis 2004 erfolgt. Hinsichtlich der Firmen-KFZ hätte es hierbei zu einer Nachforderung bzgl. des halben Sachbezugswertes geführt. Daraufhin hätte…
…die Kfz-Sachbezugsermittlung sind. Es mag zutreffen, dass bei einem Autohaus die Anschaffungskosten für ein Kraftfahrzeug geringer sind als wenn ein Kleingewerbetreibender einen PKW erwirbt, um ihn einem Arbeitnehmer auch für Privatfahrten zur Verfügung zu stellen. Da die Verordnung aber bei der Privatnutzung eines Firmen…
…fallen die o.a. Einkünfte des GF (wozu auch die von der Gesellschaft entrichteten Sozialversicherungsbeiträge sowie der aus der Privatnutzung eines Firmen-PKW's in Ansatz zu bringende Vermögensvorteil zählen) unter § 22 Z 2 Teilstrich 2 EStG 1988 und sind somit der DB/DZ-Besteuerung…
…Entlohnung und kein Unternehmerwagnis" vorliegen, fallen die o.a. Einkünfte des GF (wozu auch die von der Gesellschaft entrichteten Sozialversicherungsbeiträge sowie der aus der Privatnutzung eines Firmen-PKW's in Ansatz zu bringende Vermögensvorteil zählen) unter § 22 Z 2 Teilstrich 2 EStG 1988 und sind…
…Kunden mit Ausgangspunkt und Zielpunkt, die betrieblich gefahrenen Kilometer und der Zweck der Fahrten festgehalten. Nach den Ausführungen des jetzigen GGf Herrn G.A. wurde das Firmen KfZ dem vorigen Alleingesellschafter verkauft. Es wurde kein neues Firmenauto angeschafft. Herr G.A. war daher gezwungen mit…
…stelle dies einen geldwerten Vorteil dar. Für die Ermittlung allfälliger geldwerter Vorteile sei nicht die Sachbezugsverordnung anzuwenden, sondern seien die Betriebseinnahmen nach den allgemeinen Grundsätzen des § 184 BAO zu schätzen. Da nach mehrmaligen Aufforderungen entsprechende Unterlagen für die private Nutzung des Firmen-KFZ nicht vorgelegt…
…in den Lohnkonten nicht erfasste Aushilfslöhne keine Lohnabgaben entrichtet bzw. abgeführt (vgl. Pkt. 4 der Übersicht zur Niederschrift) und für festgestellte Geschäftsführerbezüge (Privatnutzung eines Firmen-PKW) kein DB und DZ ermittelt bzw. entrichtet worden seien (vgl. Pkt. 5 der genannten Übersicht zur SB-Niederschrift). Aus…
…sind nicht einmal sämtliche Beträge vergütet worden, sondern erfolgte einmalig eine pauschale Vergütung in der Höhe von ATS 40.000.-. Bei der im Jahre 2001 vorliegenden 20% Privatnutzung eines Firmen-PKW handelt es sich ebenfalls um eine Geschäftsführungsersatzvergütung, welche wegen des vorliegenden Unternehmerwagnisses nicht DB…
…Bei den im Haftungsbescheid angeführten Lohnabgaben 2004 und 2005 handle es sich um nachberechnete Abgaben infolge Nichtbesteuerung eines Sachbezuges (Privatnutzung eines Firmen-Pkw). Die Nachversteuerung dieses Sachbezuges und somit das Bestehen dieser Abgaben habe sich erst während einer im Zuge des Konkursverfahrens durchgeführten Abgabenprüfung herausgestellt…
…des Kraftfahrzeuges zu Grunde gelegt werden. Unbestritten handelt es sich bei dem von Herrn GH. auch für Privatfahrten verwendeten Firmen-PKW der Marke Mazda 626 1,8i mit der Erstzulassung im Oktober 1993 um einen gebrauchten PKW, der von der Berufungswerberin laut Kaufvertrag vom 8…
…X-Transporte generell verboten ist, den Firmen-PKW für private Fahrten zu benützen, nicht dazu führen kann, keinen Sachbezug anzusetzen. Zwar steht ein von einem Arbeitgeber ausgesprochenes Verbot der Privatnutzung seiner Kraftfahrzeuge durch seine Dienstnehmer dem Ansatz eines Sachbezugswertes entgegen. Dies aber nach der ständigen…
…aus diesem Grund eine weitere Grundvoraussetzung für die steuerliche Begünstigung solcher Zulagen, nämlich zusätzliche Zahlung zum Grundlohn, nicht gegeben sei. Die Prüferin errechnete diesbezüglich eine Nachforderung an Lohnsteuer in der Höhe von 82.094,64 Euro. 2) Privatnutzung des arbeitgebereigenen Kfz Bei einer privaten Kilometerleistung…
…dass der von Frau D.B. benutzte Firmen-PKW ein gebrauchter PKW sei, dessen Sicherheitsstandard im Zeitraum der Privatnutzung nicht mit dem eines neu angeschafften PKW vergleichbar gewesen wäre. Es sei der Bemessung für den Sachbezug daher nur mehr ein Teilwert und nicht die historischen…
…1 der Sachbezugsverordnung, BGBl II 416/2001, angeführten Wertes angesetzt. Im Rahmen seiner Erklärungen zur Arbeitnehmerveranlagung für die Jahre 2005 und 2006 stellte der Bw jeweils den Antrag auf Halbierung des Hinzurechnungsbetrages für die Privatnutzung des Firmen-PKW, da 6000 km pro Jahr nicht erreicht…
…Es wurde kein Fahrtenbuch geführt." Strittig ist die Frage, ob im vorliegenden Fall bei der Berechung des Sachbezugwertes für die private Nutzung eines Firmen- PKW 1,5% oder 0,75% der maßgeblichen Anschaffungskosten anzusetzen sind. Gemäß § 15 EStG 1988 liegen Einnahmen vor, wenn dem Steuerpflichtigen…