…durchgeführten mündlichen Berufungsverhandlung entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungsführer, ein Primararzt, erklärte in den Streitjahren aus einem Dienstverhältnis als Vorstand einer Krankenhausabteilung resultierende Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit sowie aus der Behandlung von Patienten der höheren Pflegeklassen…
…geltend gemachten Kosten für das Antrittsfeier in Höhe von € 2.583,04 nicht berücksichtigt. Meine Mandantin ist im Jahr 2005 zur Primarärztin an einem anderen Spital bestellt worden. Anlässlich Ihres Dienstantrittes wurde von der Spitalsleitung ein Fest veranstaltet. Die Auswahl des Ortes des Festes…
…7 BAO) das Recht zu, gegen diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw.) ist als Primararzt im LKH XY beschäftigt. Dienstgeber ist das Amt der Steiermärkischen Landesregierung. Bis einschließlich 1998 wurde eine Einkommensteuerveranlagung…
…gegen den Bescheid des Finanzamtes Feldkirch betreffend Einkommensteuer 2009 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungsführer, ein Primararzt, hat im Jahr 2009 neben Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit solche aus selbständiger Arbeit in Höhe von xxx € erklärt…
…bereits in der Entscheidung UFS 27.5.2008, RV/0339-S/07 dargestellt wurde. 1 Sachverhalt Der Berufungswerber ist Primararzt an einem öffentlichen Krankenhaus im Bundesland Salzburg. Die Berufung richtet sich ausschließlich gegen die Nichtberücksichtigung der quartalsweise ausbezahlten, pauschalen Ambulanzgebühren als Sonderzahlungen im Sinne des…
… 276 BAO" eine abweisende Berufungsvorentscheidung. Sie wurde damit begründet, dass die Notwendigkeit der Beiziehung eines Primararztes und die Unterbringung in einem Sonderklassezimmer aus Sicht der Behörde nicht gegeben seien. Das Tatbestandsmerkmal der Zwangsläufigkeit liege wohl hinsichtlich der Krankheit, nicht aber hinsichtlich der Sonderklassebehandlung vor. Unter…
…der Abgabe bleiben gegenüber der Berufungsvorentscheidung unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw.) erzielte im Streitjahr ua. Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit als Primararzt am Landeskrankenhaus in X. Bei der Veranlagung der Einkommensteuer kürzte das Finanzamt die vom Bw. geltend gemachten Werbungskosten um den Betrag von 310 Euro…
…vom 21. Jänner 2009 betreffend Einkommensteuer für das Jahr 2007 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (in der Folge kurz Bw.), ein Primararzt für Radiologie, erzielt unter anderem Einkünfte aus selbständiger Arbeit aus Sonderklassegebühren. Die Ermittlung…
…Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw.) erzielte als Primararzt am Krankenhaus X Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit und bezog daneben Einkünfte aus selbständiger Arbeit (Klassegelder). Im Zuge einer die Jahre 2000 bis 2002 umfassenden abgabenbehördlichen Prüfung wurden folgende nunmehr streitgegenständliche Feststellungen getroffen: Tz…
…werden gemäß § 289 Abs. 1 BAO unter Zurückverweisung der Sache an die Abgabenbehörde erster Instanz aufgehoben. Begründung Der Berufungswerber (Bw.) erzielte im Berufungsjahr 1996 aus der Tätigkeit als Primararzt Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, sowie als Gutachter und Vortragender Einkünfte aus selbständiger Arbeit. In der Beilage…
…sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Der Bw bezog im Streitzeitraum aus seiner Tätigkeit als Primararzt an einem Krankenhaus neben Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit auch solche aus selbständiger Arbeit aus der Behandlung von Pfleglingen der Sonderklasse. Strittig ist der…
…am 31. Dezember 1997 sowohl nichtselbstständige als auch selbstständige Einkünfte als Primararzt an einem Linzer Krankenhaus. In der Einkommensteuererklärung für das Jahr 1999 erklärte er nachträgliche negative Einkünfte in Höhe von - 913.657,00 S. In dem vom Finanzamt Linz erlassenen Einkommensteuerbescheid vom 3. Dezember…
…die Umsatz- als auch die Einkommensteuer 2003 bis 2006. Vorweg werde von den Prüfern angemerkt, dass der Bw. Primararzt in der Anästhesie- u. Intensivabteilung in einem genannten Krankenhaus sei und seinen Einkünften aus selbständiger Arbeit seit jeher ausschließlich Sonderklassegebühren (unecht befreite Umsätze gemäß § 6 Abs…
…mit der medizinischen Betreuung Alkoholkranker und damit zusammenhängender Fragen. Für den Bw. als Primararzt für innere Medizin sei die Zusammenarbeit mit dieser Vereinigung und die Nutzung ihrer Erkenntnisse ungemein wichtig. Die ARCHAE - Austria beschäftige sich statutengemäß ausschließlich mit medizinischen Belangen. Die Mitgliedschaft stehe ausschließlich Ärzten…
…Höhe von € 57,- aufzuheben. Über die Berufung wurde erwogen: Aus dem vorgelegten Verwaltungsakt ist ergänzend zu den bisherigen Feststellungen noch folgender entscheidungsrelevante Sachverhalt ersichtlich: Der Bw. ist Primararzt und bezieht neben Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit auch solche aus selbständiger Arbeit wie etwa Privathonorare, Vortragshonorare…
…an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Der 1926 geborene Bw., ein Facharzt, war bis einschließlich 1991 als Primararzt an einem Spital in Wien tätig und bezog daraus u.a. sogenannte Sondergebühren. Er hatte sich weiter als selbständiger Arzt mit Kassenverträgen niedergelassen und betrieb eine Ordination…
…an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw.) ist Facharzt für innere Medizin. Er erzielt Einkünfte aus selbständiger Arbeit und Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit als Primararzt in einem Krankenhaus. Der Bw. wies in seiner Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für 1998 Einnahmen aus selbständiger Arbeit (Honorare…
…es - wie im vorliegenden Fall - Teil eines Einfamilienhauses darstellt und über einen gemeinsamen Eingang mit den Wohnräumlichkeiten verfügt (VwGH 22.1.2004, 2001/14/0004, ebenfalls betreffend Primararzt mit Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit vom Krankenhaus und selbständiger Arbeit aus der Sonderklasse). § 20 Abs. 1 lit…
…Der Bw. erklärt, dass er zu dieser Zeit noch als Primararzt im X tätig gewesen sei und dass ihm dieser Artikel damals nicht zur Kenntnis gelangt sei. Nach eingehender Diskussion der Sach- und Rechtslage erklärt der Bw., dass er die Rechtslage zur Kenntnis nehme, jedoch…
…nicht eingerichtet, weshalb der Bw. aus seinen persönlichen Ruhebezügen als Primararzt des Kl den Betrieb erhalten müsse. Insbesondere sehe er mit Besorgnis in die Zukunft, da sein Sohn - (Anm.: der nunmehrige Eigentümer) - als Mechanikergeselle nicht über dieselben Möglichkeiten der finanziellen Stützung des Betriebes verfüge wie…