…321 S (halbe Quote) berücksichtigt worden. Das Entgelt für die Veräußerung der EDV-Hard- und Software bzw für den Klientenstock sei der 20%igen Umsatzsteuer unterzogen worden. In der gegen diese Bescheide erhobene Berufung führte der Bw aus, hinsichtlich des Sachverhaltes verweise er auf die…
…des jeweiligen Auftragsverhältnisses herbeizuführen. Es sei nicht möglich, das Wirtschaftsgut "Vertrauen der Kunden" von einem Unternehmer auf den anderen zu übertragen. Weiters sei zu beachten: Die Dienstverhältnisse wurden nicht übernommen, sondern neue Mitarbeiter aufgenommen, bzw. mit den verbleibenden alten neue Dienstverträge abgeschlossen. Vom Veräußerer seien…
…einem Betrag von S 1.041.078,57 durch die T GmbH zu Gunsten des P deshalb erfolgte, weil P seinen damaligen Klientenstock an die T GmbH abgetreten bzw. verkauft hatte. Bei G handelte es sich um den Steuerberater eines in W ansässigen Unternehmens namens…
…erwiesen, dass weder die H-AG noch die C-AG ein Handbuch erstellt haben, da bereits im Jänner 1991 das Originalhandbuch von Mag. Erich S verfasst und von diesem bei diversen Vorträgen bzw. Seminaren als Arbeitsunterlage verwendet worden sei. Die BP gehe davon aus, dass…
…nicht abgesetzt werden könnten. In der Berufung wurde seitens der steuerlichen Vertretung eingewendet, dass der Berufungswerber Angestellter eines Versicherungsunternehmens sei und zu seinen Aufgaben die laufende Betreuung und die Erweiterung des Klientenstockes gehöre. Da das nächstgelegene Büro des Arbeitgebers in Innsbruck bzw. Kufstein gelegen sei…
…AA gehört laut Firmenbuch bzw. laut Schreiben der Bw vom 6. Dezember 1999 seit Dezember 1999 nicht mehr der Geschäftsführung der Bw an - nicht als abnutzbares Wirtschaftsgut anzusehen ist. Bemerkt wird, dass laut dem für das Jahr 1995 vorliegenden Jahresabschluss der Klientenstock im Jahr 1995…
…alleinige Vertretung angestrebt habe. Durch den Eintritt des Dr._C in die Kanzleigemeinschaft seien seine ständig wechselnden Kunden hinzugekommen, welche dieser für sich allein betreut habe. In der Judikatur werde der Klientenstock eines freiberuflich Tätigen als Betrieb im Sinne des Umgründungsteuergesetzes gesehen. Die GesbR habe…
…1995 mit ATS 908.035,- (= € 65.989,48) und für das Jahr 1996 - wie in der Berufungsvorentscheidung - mit ATS 510.910,- (= € 37.129,28) festgesetzt. Die Ermittlung der ertragsteuerlichen Bemessungsgrundlagen sowie des jeweiligen Einkommensteuerbetrages ist den als Beilagen angeschlossenen Berechnungsblättern (bzw…
…über kein eigenes Klientel. Auftragserteilungen zur Buchhaltungs- oder Lohnverrechnungserstellung etwa durch Klienten des Einzelunternehmens des Gf. oder sonstiger Klienten bzw. Kunden lägen nicht vor. Unter anderem würden folgende, im Rahmen der für das Abgabenverfahren anzuwendenden wirtschaftlichen Betrachtungsweise, gegebenen Umstände für die rechtliche Beurteilung im Prüfungszeitraum…
…auf Grund der Erweiterung des Klientenstocks als auch des Mitarbeiterstandes für Kanzleizwecke bzw. zur weiteren Vermietung verwendet werden sollen und hätte erst ein Gutachten vom 15. Juni 1998 den tatsächlich schlechten bzw. nicht sanierbaren Zustand des Gebäudes gezeigt. Dazu ist festzustellen, dass eine Liegenschaft bzw…
…der Umsatzsteuer unterziehen dürfen. Seit Dezember 2000 sei Herr F nicht mehr Gesellschafter der Bw. Im Interesse der Erhaltung des Klientenstockes und der bestehenden Kontakte zu den Klienten sei er weiter als Wirtschaftstreuhänder für die Bw tätig. Im Interesse der Kontinuität sei es daher notwendig…
…Unternehmens- bzw. Betriebstypus (z.B. ortsgebundene Tätigkeit, kundengebundene Tätigkeit, Produktionsunternehmen usw.) zu beantworten. Bei freien Berufen ist nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes (VwGH 28.1.2005, 2000/15/0214) in Rechnung zu stellen, dass dort der Geschäftserfolg in aller Regel vom Vertrauen des Kunden zum…
…der Betrieb veräußert. Am 29.12. 2004 wurde ein Kauf- sowie ein Mietvertrag zwischen den Parteien [Berufungsführer] und B mit Wirkung 3.1. 2005 abgeschlossen. Vertragsgegenstand des Kaufvertrages waren der Klientenstock, nicht abgerechnete Leistungen zum Übergabestichtag, die Software, die Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie die Fachliteratur…
…die Klienten das Auftragsverhältnis jederzeit beenden können, weshalb es gar nicht möglich gewesen wäre, das Wirtschaftsgut "Vertrauen der Kunden" zu übertragen. Die Ertragsfähigkeit des gegenständlichen Klientenstocks sei von vornherein nicht gegeben gewesen. Weiters seien sämtliche Dienstverhältnisse nicht übernommen worden, die alten Mitarbeiter hätten neue Dienstverträge…
…Einnahmen-Ausgaben-Rechnung dem Finanzamt vorgelegt und unter der Einkunftsart "Selbständige Arbeit" seinen kleinen Betrieb erklärt und betriebliche Einkünfte erzielt. Im Jahr 1999 sei keine eigene Gewinnermittlung mehr erstellt worden, weil diese im Gesamtergebnis bzw. in der Übernahmeregelung enthalten gewesen sei. Mit Wirkung vom 30…
…Betriebstypus. Bei freien Berufen ist in Rechnung zu stellen, dass dort der Geschäftserfolg in aller Regel vom Vertrauen des Kunden (Klienten, Patienten) zum Angehörigen des freien Berufes abhängt. Dementsprechend bildet der Kundenstock (Klientenstock, Patientenstock) regelmäßig die wesentliche Grundlage des Betriebes (VwGH 24.6.2010, 2006…
…kein nennenswertes Anlagevermögen besteht. Es ist nicht erforderlich, dass nach erfolgter Übertragung auf eine weitere Betreuung der Kunden, Klienten oder Patienten gänzlich verzichtet wird. So steht die Weiterbearbeitung des veräußerten Klientenstocks eines Wirtschaftstreuhänders im Werkvertrag der Annahme einer Betriebsveräußerung nicht entgegen (VwGH 16. 6. 1987…
…die Anerkennung, setzte in gleicher Höhe jedoch einen Mietaufwand an die o. g. Hausgemeinschaft an und erhöhte die die Einnahmen bzw. den Gesamtbetrag der vereinnahmten Entgelte des Jahres 1992 der Bw. in Höhe der von der GmbH an die Hausgemeinschaft geleisteten Zahlungen. Anzumerken ist, dass…
…wenig gewinnbringend bzw. gerade kostendeckend gewesen seien. Wenn die Büroräumlichkeiten komplett ausgestattet worden sind, sei davon auszugehen gewesen, dass ein Unternehmen erst nach mindestens fünf bis zehn Jahren seine komplette Büroinfrastruktur wieder erneuern würde. Weiters sei bereits vom Bw. hinsichtlich Weiterverwendung des Klientenstockes genommen worden…
…den jeweiligen Inhaber zu einem Aufenthalt bzw. zur Inanspruchnahme bestimmter Leistungen in den angegebenen Partnerhotel berechtigende, entworfene Hotelschecks vertreibe, wobei die mit einer Werbewirkung für das Hotel verbundenen Gutscheine an (in- und ausländische) Unternehmer verkauft würden, die dann die Schecks ihrerseits wiederum an Kunden bzw…