…ein Steuerberater, veräußerte im Jahr 1994 laut Rechnung EDV- Soft- und Hardware (Rechnung Nr 1/94 vom 28. Februar 1994) und einen Teil seines Klientenstocks (Rechnung Nr 2/94 vom 30. März 1994) an die mit Gesellschaftsvertrag vom 26. Jänner 1994 gegründete T.-GmbH (idF…
…gehabt. Herr M. habe die Verantwortung, die Organisation und das wirtschaftliche Risiko auf einen neuen Eigentümer übertragen wollen und zu diesem Zweck den Klientenstock und die Betriebs - und Geschäftsausstattung an die Bw. verkauft. Aus dem Kaufvertrag sei ersichtlich, dass die Fortführung und die Sicherheit der…
…ist daher als unzutreffend zu werten. Laut ständiger Rechtsprechung des VwGH (vgl. etwa E. 99/15/0257) ist der erworbene Klientenstock solange nicht als abnutzbares Wirtschaftsgut anzusehen, als der bisherige Kanzleiinhaber diesen als Geschäftsführer weiterhin mitbetreut. Dass das Vertrauensverhältnis der bisherigen Klienten zu Herrn M…
…einem Betrag von S 1.041.078,57 durch die T GmbH zu Gunsten des P deshalb erfolgte, weil P seinen damaligen Klientenstock an die T GmbH abgetreten bzw. verkauft hatte. Bei G handelte es sich um den Steuerberater eines in W ansässigen Unternehmens namens…
Die nunmehrigen weiteren Milderungsgründe, nämlich der eingetretene Zeitablauf, die Mitwirkung des Beschuldigten an der Aufklärung des Sachverhaltes, sowie seine eher schlechten finanziellen Verhältnisse ermöglichen jedoch eine Reduzierung der vom Spruchsenat verhängten Sanktionen, sodass eine zusätzliche Geldstrafe von lediglich € 30.000,-- (das sind 28,05…
…zum 30.12.2011. Als Begründung wird angeben, dass bedingt durch den übernommenen Klientenstock eines Steuerberaters und der großteils dabei nicht abgegebenen rückwirkenden Erklärungen es der steuerlichen Vertretung nicht in allen Fällen möglich gewesen sei, eine zeitgerechte Abgabe der Erklärungen 2009 vorzunehmen. Hierdurch sei es…
…3.1999: Klage der GmbH gegen mich wegen Unterlassung, Schadenersatz und Verlangen einer einstweiligen Verfügung; im Zuge des Verfahrens wurden von mir 4,9 Mio ATS gefordert - 1.7.2002: Verkauf des Klientenstockes an WT-Stb Mag.Dr . E. um € 360.000,00 excl…
…ist, sollte der Bw. aus der KEG ausscheiden. Die Differenz in Höhe von S 1,450.000,00 betrachtete der Bw. als Kaufpreis für den Klientenstock und begehrte dessen Absetzung als Sonderbetriebsausgabe, verteilt auf fünf Jahre (jährlich S 290.000,00 bzw. € 21.075…
…dass jeder der beiden Partner der Kanzleigemeinschaft bestimmte Klienten betreut habe. Folgerichtig seien daher auch anlässlich Auflösung der Kanzleigemeinschaft die vorhandenen Klienten und damit auch der gesamte Klientenstock dermaßen aufgeteilt worden, dass jeder Anwalt die von ihm auch schon vorher betreuten Klienten weiter vertreten habe…
…und "seiner" GmbH abgeschlossenen Vereinbarungen den oben dargestellten Voraussetzungen nicht entsprechen und zwischen fremden Geschäftsleuten so nicht abgeschlossen worden wären: Laut Vereinbarung vom 17. November 1994 sollte die GmbH die Durchführung der Buchhaltungs- und Lohnverrechnungsarbeiten für den Klientenstock des Einzelunternehmens des Bw übernehmen. Die Mag…
…bei überwiegendem Außendienst nicht abgesetzt werden könnten. In der Berufung wurde seitens der steuerlichen Vertretung eingewendet, dass der Berufungswerber Angestellter eines Versicherungsunternehmens sei und zu seinen Aufgaben die laufende Betreuung und die Erweiterung des Klientenstockes gehöre. Da das nächstgelegene Büro des Arbeitgebers in Innsbruck bzw…
…Tätigkeit zunächst bis 1995/96 trotz hoher Bezüge des Prok. Bw gewinnbringend war und bei Bedachtnahme auf die stillen Reserven, unter anderem in Form des Klientenstockes, wirtschaftlich Eigenmittel vorhanden waren. Eine Überschuldung griff erst im Jahre 1997 Platz, als von Bw - ohne Wissen der formellen…
…ihre wirtschaftlichen Tätigkeit mit 1. Juli 1993 eingestellt und sei als Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft bei der Kammer der Wirtschaftstreuhänder ausgeschieden. Die Umsatzsteuer für den Klientenstockverkauf im August 1994 sei bis dato nicht entrichtet worden. Die Bw. brachte mit Schreiben vom 13. Mai 1997 (beim Finanzamt…
…L, sei in Wien hauptberuflich als Psychotherapeutin mit eigenem Klientenstock tätig. Diesem Schreiben lagen bei: Anlage 1: Eine durch den Bw. erstellte Übersicht über seine Büro- und Wohnungssituation mit den kalkulierten Kosten für die doppelte Haushaltsführung . Zur doppelten Haushaltsführung nannte er: "Anteilige Betriebskosten des Hauses…
…der Betrieb veräußert. Am 29.12. 2004 wurde ein Kauf- sowie ein Mietvertrag zwischen den Parteien [Berufungsführer] und B mit Wirkung 3.1. 2005 abgeschlossen. Vertragsgegenstand des Kaufvertrages waren der Klientenstock, nicht abgerechnete Leistungen zum Übergabestichtag, die Software, die Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie die Fachliteratur…
…versteuert werden müssen. Nach Ansicht des Bw. handle es sich aber um keine Teilbetriebsveräußerung, da nur 28 % des Klientenstocks (gemessen am Honorarerlös) abgegeben worden seien.Die Abgabe sei aufgrund der Auslastung des Personals und im Hinblick darauf, dass sich die Kanzleitätigkeit immer mehr auf die…
…dass der Bw. die Rechtsanwaltskanzlei des Erblassers (Klientenstock, offene Honorarforderungen etc.) übernommen hat. Das Finanzamt für Gebühren und Verkehrsteuern Wien erblickte in dieser Übernahme der Rechtsanwaltskanzlei zur Weiterführung eine Abgeltung des Pflichtteilsanspruches und schrieb mit dem bekämpften Bescheid dem Bw., ausgehend von einer Bemessungsgrundlage von…
…im Wesentlichen, dass auf Grund der Tatsache, dass der Bw. seien Klientenstock einbringe und dadurch für die Gesellschaft automatisch die Möglichkeit bestehe, auch ziviltechnische Arbeiten durchführen zu können, könne von einer Bereicherung auf Kosten der ursprünglichen Gesellschafter nicht die Rede sein. Es sei zwar eine…
…Kaufvertrages sei. Am 1. Juni 1993 habe die K GmbH der H-AG angeboten, ihren Klientenstock zu einem Kaufpreis von S 8,000.000,00 zuzüglich Umsatzsteuer zu erwerben (Option). Die H-AG habe mit Scheiben vom 31. Juli 1993 diese Option angenommen, wobei der…
…dass nach allgemeiner Lebenserfahrung davon auszugehen sei, dass die Veräußerung eines Klientenstockes zwischen Fremden niemals unter Einräumung einer - insbesondere auch unverzinsten - Stundung des Entgeltes für zwei Jahre mit anschließender Ratenzahlung über acht Jahre erfolgt wäre. Als ebenso wenig fremdüblich erweise sich die nicht ausreichend konkretisierte…