…verkauft. Im Übrigen sei die vorliegende, nie einer Läuterung unterzogene, mit großteils (sowohl in punkto Wuchs als auch Stammstärke) minderwertigem Holzbestand bestockte Parzelle ("eingeflogene Wiese bzw. Waldfläche") bezüglich des Holzertrages als wertlos einzustufen, da die Kosten der Schlägerung nicht den erzielbaren Erlös abdecken würden. Die…
…sind bei der Feststellung der Hektarsätze nach Abs. 3 die tatsächlichen Verhältnisse hinsichtlich der natürlichen Ertragsbedingungen, der äußeren Verkehrslage und des Holzbestandes zugrunde zu legen. Hinsichtlich der übrigen Umstände und der inneren Verkehrslage sind regelmäßige Verhältnisse zu unterstellen. Dies gilt insbesondere hinsichtlich des Bestandes an…
Mit dem Betrieb ist das Eigenjagdrecht verbunden. Die Jagdfläche umfasst einschließlich der Vorpachtflächen 693,70 Hektar und liegt in der Hochwildkernzone. Die Hauptwildarten sind Rot-, Reh- und Gamswild. Die Jagd wird in Eigenregie ausgeübt. Besichtigung Die Besichtigung unter Führung des Eigentümers brachte folgendes Ergebnis: Bei…
…einen solchen für Grund und Boden, für den Holzbestand und für ein Betriebsgebäude (Jagdhütte) aufgeteilt. Für den auf den Holzbestand entfallenden Anteil hat er 12% Umsatzsteuer ausgewiesen. Der diesbezüglich von der Berufungswerberin geltend gemachte Vorsteuerabzug ist vom Finanzamt nicht anerkannt worden. Dies mit der Begründung…
…der einzelnen Wirtschaftsgüter (Grund und Boden, Holzbestand,...) nach der Sachwertmethode zu bestimmen und die Wertrelation auf den tatsächlichen Verkaufserlös zu übertragen ist. Die nachstehende Beurteilung stützt sich auf folgende Unterlagen: - Einheitswertunterlagen des Forstbetriebes "N-a" (mit aktueller Forstkarte, erstellt vom Forsttechnischen Büro DIx aus Ort…
…Die Trennung erfolgte durch Untergliederung "Forstpositionen" bzw. "F-Erträge" und "F-Aufwendungen" (siehe hiezu Tz.4 - Begründung zu "Holzbestand") Infolge der Komplexität des Betriebes ist eine Nachvollziehung der Geschäftsvorfälle nur unter großem Zeitaufwand möglich - die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung ist in Zweifel zu ziehen. Änderungen der…
…und läge Liebhaberei vor. Ein Übergangsgewinn wurde seitens des steuerlichen Vertreters wie folgt ermittelt: | Wert des stehenden Holzes | € 22.125,00 | Übergangsverlust | € 22.125,00 Die forstwirtschaftliche Fläche betrage 14,75 ha und der Holzbestand sei durch Selbstanflug entstanden…
…folgende Entschädigungen zugesprochen wurden (HA 21 R /96): | S 403.866.-- | einmalige Entschädigung für die Verkleinerung und Verformung des Grundstückes 1022/1 der EZ 35 KG B. | S 57.868,80 | Ablöse der Hiebsunreife des Holzbestandes auf den Grundstücken 1022/1…
…Hohlwege, die erst nach längerer Trockenperiode mittels Allradtraktor oder Pferd benutzbar sind, so dass bei einer Holznutzung zuerst händisch, dann mittels Seil bis zum Traktor befahrbaren Weg vorgerückt werden muss. Was den Holzbestand betrifft, ist mit einer Umtriebszeit (Hiebreife) von ca. 200 Jahren zu rechnen…
…den Bedenken hinsichtlich des Gutachtens P. siehe Stellungnahme A. Im Gegensatz dazu versucht U., einen Vorratszuwachs und folglich eine Erhöhung der stillen Reserven beim Holzbestand im Zeitraum 1982-2001 rechnerisch nachzuweisen. Neben methodischen Problemen (Holzzuwachs berücksichtigt, laufende Nutzungen nicht) steht dem gegenüber, dass sowohl P…
…wie ausgeführt nicht gegeben sei, könne dieses rechnerische Einkommen gar nicht zustande kommen. Der Holzbestand zum Zeitpunkt des Verkaufes der Waldparzelle sei so gering gewesen, dass kein einziger Schilling Ertrag bei einer Schlägerung verblieben wäre. Es sei also nur der Grund und Boden verkauft worden…
…der auf den Holzbestand entfallende Teil des Kaufpreises einen steuerpflichtigen Ertrag im Rahmen der Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft dar (VwGH 07.10.1970, 873/68), weshalb zur Ermittlung der Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft der steuerbare Gewinn aus der Veräußerung des Holzbestandes vom nicht…
…Wald, bis an die Talsole beim Fluss auf einer Breite von ca. 20 Meter geschlägert und teils gerodet. Der gesamte Holzbestand war hier im sogenannten besten Wuchs, durch die Trassenführung und der damit verbundenen Schlägerung zur halben Wertzeit, aber nur Brennholz und Schleifholz, bzw. Stangen…
…der Bw. aus: Er erlaube sich gegen den Einkommensteuerbescheid 1999 Berufung einzulegen, da der Holzbestand des betreffenden Grundstücks wirklich der beigelegten Waldwertrechnung von 91.979,74 ATS und nicht ATS 189.307,00 entspricht, die Erntekosten aber bei weitem diesen Betrag übersteigen würden. Ein Viertel…
…die aufgelaufenen Aufwendungen aus den Erträgnissen wiedergewonnen und überdies ein andauernder Reinertrag erzielt werden kann. Die mit dem Landgut miterworbenen Waldgrundstücke waren gänzlich ausgeholzt und konnten aus diesem Grunde bisher nicht wesentlich zu Erträgnissen beitragen. Nunmehr hat sich der Holzbestand auf diesen Waldflächen soweit erholt…
…verkauften Forstbetrieben der nächsten Umgebung den angemessenen Bodenverkehrswert von ATS 9,50 bestätigen. Forstliche Kaufpreissammlungen würden jedoch fast ausschließlich Waldpreise, also Verkaufserlöse für Waldboden und Holzbestand enthalten. Deren Auswertung könne daher nur zu Preisrahmen für Waldflächen (ohne Trennung in Boden- und Bestandeswertanteil) führen. Aus der…
…BewG, wonach bei der Feststellung der Hektarsätze nach Abs. 3 die tatsächlichen Verhältnisse hinsichtlich der natürlichen Ertragsbedingungen, der äußeren Verkehrslage und des Holzbestandes zugrunde zu legen sind, richtet sich an den Verordnungsgeber (den Bundesminister für Finanzen), der die genannten - in den verschiedenen Gerichtsbezirken bzw. Ortsgemeinden…
…Bei der Feststellung der Hektarsätze nach Abs. 3 sind die tatsächlichen Verhältnisse hinsichtlich der natürlichen Ertragsbedingungen, der äußeren Verkehrslage und des Holzbestandes zugrunde zu legen. Hinsichtlich der übrigen Umstände und der inneren Verkehrslage sind regelmäßige Verhältnisse zu unterstellen. Dies gilt insbesondere hinsichtlich des Bestandes an…
…sind bei der Feststellung der Hektarsätze nach Abs. 3 die tatsächlichen Verhältnisse hinsichtlich der natürlichen Ertragsbedingungen, der äußeren Verkehrslage und des Holzbestandes zugrunde zu legen. Hinsichtlich der übrigen Umstände und der inneren Verkehrslage sind regelmäßige Verhältnisse zu unterstellen. Dies gilt insbesondere hinsichtlich des Bestandes an…
…es unstrittig, dass Investitionen im Forst, die nach den Einkommensteuergrundsätzen Anlagevermögen sind, somit auch in die Holzbestände, in die Landwirtschaft oder in land- und forstwirtschaftliche Nebenbetriebe zu den häufigsten allgemein wirtschaftlichen und privatwirtschaftlichen Gründen zählen und somit die Halbsatzbesteuerung begründen. (siehe Tischendorff Seite E 450). …