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UFSL RV/0358-L/06Grad der Behinderung weniger als 50 %.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)18.10.2007

…ist von mehreren Möglichkeiten jene als erwiesen anzunehmen, die gegenüber allen anderen Möglichkeiten eine überragende Wahrscheinlichkeit für sich hat und alle anderen Möglichkeiten ausschließt oder zumindest weniger wahrscheinlich erscheinen lässt. Im vorliegendem Fall wurde in keinem Gutachten ein Grad der Behinderung von mindestens 50 % bescheinigt…

UFSL RV/0164-L/05Erhöhte Familienbeihilfe, wenn Grad der Behinderung weniger als 50 % beträgt.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)09.02.2006

…Zeitraum von voraussichtlich mehr als drei Jahren. Der Grad der Behinderung muss mindestens 50% betragen, soweit es sich nicht um ein Kind handelt, das voraussichtlich dauernd außerstande ist, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Für die Einschätzung des Grades der Behinderung sind die Vorschriften der …

UFSL RV/0692-L/03Erhöhte Familienbeihilfe, wenn Grad der Behinderung weniger als 50% beträgt
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)22.07.2004

…Zeitraum von voraussichtlich mehr als drei Jahren. Der Grad der Behinderung muss mindestens 50 % betragen, soweit es sich nicht um ein Kind handelt, das voraussichtlich dauernd außerstande ist, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Für die Einschätzung des Grades der Behinderung sind die Vorschriften der …

UFSL RV/0161-L/06Keine erhöhte Familienbeihilfe, wenn Grad der Behinderung weniger als 50 % beträgt.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)18.08.2006

…ist von mehreren Möglichkeiten jene als erwiesen anzunehmen, die gegenüber allen anderen Möglichkeiten eine überragende Wahrscheinlichkeit für sich hat und alle anderen Möglichkeiten ausschließt oder zumindest weniger wahrscheinlich erscheinen lässt. Im vorliegendem Fall wurde in keinem Gutachten ein Grad der Behinderung von mindestens 50 % bescheinigt…

UFSL RV/0209-L/06Keine erhöhte Familienbeihilfe, wenn der Grad der Behinderung weniger als 50 % beträgt.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)17.08.2006

…Zeitraum von voraussichtlich mehr als drei Jahren. Der Grad der Behinderung muss mindestens 50% betragen, soweit es sich nicht um ein Kind handelt, das voraussichtlich dauernd außerstande ist, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Für die Einschätzung des Grades der Behinderung sind die Vorschriften der …

UFSL RV/0693-L/03Kein Anspruch auf erhöhte Familienbeihilfe, wenn Grad der Behinderung weniger als 50 % beträgt.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)14.10.2004

…Zeitraum von voraussichtlich mehr als drei Jahren. Der Grad der Behinderung muss mindestens 50% betragen, soweit es sich nicht um ein Kind handelt, das voraussichtlich dauernd außerstande ist, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Für die Einschätzung des Grades der Behinderung sind die Vorschriften der …

UFSL RV/0030-L/04Kein Anspruch auf die erhöhte Familienbeihilfe, wenn der Grad der Behinderung weniger als 50 % beträgt
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)11.10.2004

…Zeitraum von voraussichtlich mehr als drei Jahren. Der Grad der Behinderung muss mindestens 50% betragen, soweit es sich nicht um ein Kind handelt, das voraussichtlich dauernd außerstande ist, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Für die Einschätzung des Grades der Behinderung sind die Vorschriften der …

UFSL RV/0377-L/05Kein Anspruch auf erhöhte Familienbeihilfe, wenn Grad der Behinderung weniger als 50 % beträgt.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)18.08.2006

…Zeitraum von voraussichtlich mehr als drei Jahren. Der Grad der Behinderung muss mindestens 50% betragen, soweit es sich nicht um ein Kind handelt, das voraussichtlich dauernd außerstande ist, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Für die Einschätzung des Grades der Behinderung sind die Vorschriften der …

UFSW RV/0163-W/13Besteht keine Unterhaltsunfähigkeit im Sinne des § 2 Abs 1 lit c FLAG 1967 war eine Familienbeihilfe für ein volljähriges behindertes Kind nicht zuzuerkennen
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)24.07.2013

…auch dann, wenn der Grad der Behinderung weniger als zumindest 50% betragen würde und/oder die Funktionsbeeinträchtigung nicht voraussichtlich mehr als drei Jahre bestehe. Auf den Sohn der Bw. würden beide Voraussetzungen zutreffen. Aus diesen Gründen sei nach Ansicht der rechtsfreundlichen Vertretung der Bw. die…

UFSW RV/1295-W/08Kein Anspruch auf Familienbeihilfe für ein volljähriges Kind, wenn keine dauernde Erwerbsunfähigkeit bescheinigt wurde
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)17.11.2009

…auch dann, wenn der Grad der Behinderung weniger als zumindest 50% betragen würde und/oder die Funktionsbeeinträchtigung nicht voraussichtlich mehr als drei Jahre bestehe. Auf den Sohn der Bw. würden beide Voraussetzungen zutreffen. Aus diesen Gründen sei nach Ansicht der rechtsfreundlichen Vertretung der Bw. die…

UFSF RV/0168-F/08Beide Gutachten stellen weniger als 50 vH als Grad der Behinderung fest. Damit ist im vorliegenden Berufungsfall die Voraussetzung für die Gewährung der erhöhten Familienbeihilfe jedenfalls nicht gegeben.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)15.04.2008

…ein Grad der Behinderung von 30 % bescheinigt. Es kann daher im Rahmen der freien Beweiswürdigung angenommen werden, dass die Einstufung des Behinderungsgrades mit weniger als 50 vH mit größter Wahrscheinlichkeit den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht. Die Gutachten enthalten auch den Hinweis auf den Satz der Verordnung…

UFSG RV/0495-G/09Kein Erhöhungsbetrag zur Familienbeihilfe, wenn der Grad der Behinderung mit weniger als 50 v.H. festgestellt ist
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)30.07.2009

…längerem Bestehen des Leidens - und mittelgradiger cardiopulmonaler Funktionsstörung: Grad der Behinderung: 50 - 70 v.H. Position 288: Schwerste Fälle hochgradiger cardiopulmonaler Funktionsstörung: Grad der Behinderung: 80 - 100 v.H. Sowohl im fachärztlichen Gutachten als auch den diesen zu Grunde gelegten Vorbefunden ist ein Belastungsasthma mit…

UFSK RV/0501-K/09Erhöhte Familienbeihilfe - Gesamtgrad der Behinderung unter 50%
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)26.05.2010

…Dezember 2003 der Gesamtgrad der Behinderung mit 80% eingestuft wurde und dies am 14. Jänner 2004 vom Amtsarzt des Bundessozialamtes bestätigt worden ist. Darin wird auch darauf hingewiesen, dass dieser Grad der Behinderung voraussichtlich weniger als drei Jahre anhaltend sein werde und in zwei Jahren…

UFSI RV/0162-I/05Erhöhte Familienbeihilfe
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)07.03.2006

…Nr. 150 in der jeweils geltenden Fassung, anzuwenden. Im gegenständlichen Fall wurden drei ärztliche Gutachten eingeholt, die sämtliche beim Sohn der Berufungswerberin einen Grad der Behinderung von weniger als 50% attestierten. Auch wurde nicht festgestellt, dass der Sohn voraussichtlich dauernd außer Stande wäre, sich selbst…

UFSI RV/0306-I/02Erhöhte Familienbeihilfe wegen Phosphatdiabetes mit sekundärem Hyperparathryreoidismus
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)31.03.2003

…ebenfalls einen Grad der Behinderung von weniger als 50 %. Hinsichtlich des Einwandes, dass der Phosphatdiabetes vom Bundessozialamt in seiner Stellungnahme nicht berücksichtigt worden sei, ist zu erwidern, dass das Bundessozialamt in seiner Einschätzung ausdrücklich u.a. Phosphatdiabetes diagnostiziert und überdies in der Begründung der Stellungnahme…

UFSL RV/0472-L/07Erhöhte Familienbeihilfe (FB) - Eintritt einer erheblichen Behinderung vor dem 21. Lebensjahr
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)27.02.2008

…von voraussichtlich mehr als drei Jahren. Der Grad der Behinderung muss mindestens 50 vH betragen, soweit es sich nicht um ein Kind handelt, das voraussichtlich dauernd außerstande ist, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Für die Einschätzung des Grades der Behinderung sind die Vorschriften der …

UFSF RV/0073-F/06Die erhöhte Familienbeihilfe wurde aufgrund Vorliegens des zweiten fachärztlichen Gutachtens und der zusätzlichen erfüllten Bedingung der dauernden Erwerbsunfähigkeit gewährt.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)28.06.2006

…Familienlastenausgleichsgesetz 1967 für eine erhebliche Behinderung eines Kindes vorgesehen sind, nämlich a) nicht nur vorübergehend, ist gleich, ein Zeitraum von voraussichtlich mehr als drei Jahren, wobei der Grad der Behinderung mindestens 50 % betragen muss; b) der Grad der Behinderung beträgt weniger als 50 %, diesfalls müsse…

UFSG RV/0586-G/10Erhöhungsbetrag zur Familienbeihilfe
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)11.08.2011

…Bundessozialamt) nur einen Grad der Behinderung von weniger als 50 % festgestellt habe. In der dagegen fristgerecht eingebrachten Berufung schildert die Berufungswerberin ausführlich die Beschwerden des Kindes und verweist auf die von Univ. Prof. Dr. Scheer diagnostizierte ADHS. Dieser Befund wurde in der Folge dem Bundessozialamt…

UFSW RV/2475-W/10Erhöhte Familienbeihilfe rückwirkend bis zur Geburt
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)26.08.2010

…Auch wenn Schielen und Nystagmus unbestritten schon seit der Geburt vorhanden und bekannt waren, so war bei der Befunderstellung im Juni 2009 das Sehvermögen noch so gut, dass daraus, lt Bundessozialamt, ein Grad der Behinderung von weniger als 50% (lt Gutachten maximal 40%) abgeleitet werden…

UFSW RV/0292-W/11Keine erhöhte Familienbeihilfe bei Asthma bronchiale (MdE 30%)
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)05.04.2011

…261/2010, jedenfalls was einen hier entscheidenden Grad der Behinderung von weniger als 50% anlangt, als schlüssig: Hier hat die Gutachterin auf die deutliche Befundverbesserung hingewiesen, die Durchleuchtung war unauffällig. Der Allgemeinzustand ist nicht dauernd beeinträchtigt. Der Unabhängige Finanzsenat kann es dahingestellt lassen, ob angesichts…