…Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (in der Folge kurz Bw) ist als Verkaufsleiter für den Profi-Bereich der Fa. MD Österreich tätig und bezieht als solcher Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Für seine beruflichen Fahrten steht ihm ein Firmen-PKW zur Verfügung, den er auch privat nutzen kann…
…ebenso gewährt hätte oder nicht. Da an dieser positiven Entwicklung Frau B. als einzige Dienstnehmerin einen wesentlichen Anteil hatte, wäre der Vorteil (Firmen-PKW) auch jeder fremden anderen Person gewährt worden, die einen derartigen Einfluss auf das Betriebsergebnis gehabt hätte. Der Geschäftsverlauf, die Umsatz- und…
S 41.031,11. Daraus ergibt sich folgende Berechung: | Jahr | 2001 | verdeckte Ausschüttung | S 41.031,11 | davon 25% Kapitalertragsteuer | S 10.257,77 | Kapitalertragsteuer lt FA (ATS) Bescheid vom 15.11.2002 | - S 13.496,00…
…als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber ist als Arbeitnehmer der Firma T-H S GesmbH im Außendienst tätig und laufend im Bundesgebiet unterwegs. Für seine Arbeit steht ihm ein Firmen-Pkw zur Verfügung, den er auch für Privatfahrten nutzen kann…
…unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Im Zuge der Lohnsteuerprüfung wurde festgestellt, dass dem zu 25% an der A GmbH beteiligten Geschäftsführer, ein Firmen-PKW zur Verfügung gestellt wurde, ohne einen Sachbezug bei der Gehaltsabrechnung zu berücksichtigen. Da nicht glaubhaft gemacht werden konnte…
…die aus der Lohnsteuerprüfung resultierenden Nachforderungen an Lohnsteuer in Höhe von € 11.976,00 und an Dienstgeberbeiträge zum Ausgleichsfonds für Familienbeihilfen samt Zuschlägen in Höhe von € 1.525,81 auf Neuberechnungen der Lohnabgaben für die private Nutzung des Firmen-Pkws durch den Bw…
…des Kraftfahrzeuges zu Grunde gelegt werden. Unbestritten handelt es sich bei dem von Herrn GH. auch für Privatfahrten verwendeten Firmen-PKW der Marke Mazda 626 1,8i mit der Erstzulassung im Oktober 1993 um einen gebrauchten PKW, der von der Berufungswerberin laut Kaufvertrag vom 8…
…handle und mit dieser laut schriftlichem Dienstvertrag keine Vereinbarung hinsichtlich der Privatnutzung der arbeitgebereigenen Kraftfahrzeuge bestehe. Ein nach außen hin erkennbares Verbot der Privatnutzung der Firmen-PKW's sei somit nicht vorgelegen. Es sei daher insbesondere auch auf Grund der persönlichen Nahebeziehung zwischen der Bw…
…Kosten mit 30 % (im Ergebnis entspricht dies einem Gesamtprivatanteil von rund 46 %) insoweit näher getreten werden, als nämlicher Hundertsatz sowohl das Vorhandensein eines weiteren Firmen- PKW, als auch die betriebliche Agitation der Ehegattin in Relation zur Dauer des Dienstverhältnisses im Streitzeitraum in ausreichendem Maße berücksichtigt. …
…tätig, weshalb alle Baustellen bzw Kunden direkt angefahren würden. Die Privatfahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte würden im Durchschnitt 6.000 km nicht überschreiten. Es würden keine Privatfahrten mit dem Firmen-PKW gefahren. Das Fahrtenbuch sei korrekt. Über die Berufung wurde erwogen: 1.) Gemäß § 4 Abs…
…vom 2. Mai 2006 angefochten. Sein bisheriges Vorbringen zT wiederholend zT ergänzend brachte der Bw. vor: "Ich habe mit dem Firmen-Pkw im Jahr 2005 weniger als 6.000 km privat zurückgelegt und daher beantragt, den Hinzurechnungsbetrag zu halbieren. Dieser Antrag wurde nicht berücksichtigt. Die…
…den Jahren 2008 und 2009 Einkünfte aus selbstständiger Arbeit in Höhe von 0,00 CHF jährlich. Weiters wurde ihm in all diesen Jahren ein Firmen-PKW zur Verfügung gestellt. Dieser wurde bei der Ermittlung der selbständigen Einkünfte mit dem Sachbezugswert in Höhe von 1,5…
…Das Finanzamt unterzog im Wege der Wiederaufnahme des Verfahrens gem. § 303 Abs. 4 BAO die von der Berufungswerberin (Bw.) an eine deutsche Leasinggesellschaft bezahlten Leasingraten für einen Firmen-PKW gemäß § 1 Abs. 1 Z 2 lit. b UStG 1994 der Umsatzbesteuerung und erließ am 9…
…nach der er im Jahr 2008 den Firmen-PKW nur für 5.907 km privat genutzt habe. Das Wohnsitzfinanzamt des Bw ersuchte das für die Arbeitgeberin zuständige Finanzamt in Wien die Voraussetzungen für die Herabsetzung des Sachbezuges zu prüfen und den Lohnzettel des Bw allenfalls…
…Für die Ausübung seiner Tätigkeit wurde ihm ein firmeneigenes Kraftfahrzeug zur Verfügung gestellt. Für die Benützung dieses Firmen-Pkw für private Zwecke wurde vom Arbeitgeber ein Sachbezug nach § 4 Abs 1 der Verordnung des BM für Finanzen über die bundeseinheitliche Bewertung bestimmter Sachbezüge angesetzt. 1…
…bei der Firma A GesmbH als Außendienstmitarbeiter beschäftigt. Für die Ausübung seiner Tätigkeit wurde ihm ein firmeneigenes Kraftfahrzeug zur Verfügung gestellt. Für die Benützung dieses Firmen-Pkw für private Zwecke wurde vom Arbeitgeber ein Sachbezug nach § 4 Abs. 1 der Verordnung des BM für Finanzen…
…Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber ist als Key Account Manager bei einer pharmazeutischen Firma beschäftigt. Für seine beruflichen Fahrten steht ihm ein Firmen-Pkw zur Verfügung, den er auch privat nutzen kann. Für die Privatnutzung wurde im Berufungsjahr 2005 ein Sachbezug in Höhe des…
…als Außendienstmitarbeiter beschäftigt. Für die Ausübung seiner Tätigkeit wurde ihm ein firmeneigenes Kraftfahrzeug zur Verfügung gestellt. Für die Benützung dieses Firmen-Pkw für private Zwecke wurde vom Arbeitgeber ein Sachbezug nach § 4 Abs. 1 der Verordnung des BM für Finanzen über die bundeseinheitliche Bewertung bestimmter…
…eingebracht und beantragt, von der Nachversteuerung eines Sachbezuges Abstand zu nehmen. Im Wesentlichen wurde dies folgendermaßen begründet: Es hätte ein Verbot der Privatnutzung des Firmen-Pkw für die gesamte Dauer des Dienstverhältnisses bestanden. Dies zeige eine beigelegte Niederschrift über den mündlichen Dienstvertrag. Diese Niederschrift sei…
…dass dem seit 1. Juli 1997 beschäftigten Dienstnehmer KK. auch ein Firmen-PKW unentgeltlich für Privatfahrten einschließlich Fahrten zwischen Wohnung-Arbeitsstätte-Wohnung überlassen worden sei. Ein Fahrtenbuch sei nicht geführt worden. Als monatlicher Sachbezug seien jedoch nicht 1,5 % der Anschaffungskosten in Ansatz gebracht worden…