…des KFZ einen Sachbezug bei dem Gesellschafter-Geschäftsführer an. Mit den hier angefochtenen Bescheiden wurde Dienstgeberbeitrag für die Jahre 2013 und 2014 vorgeschrieben. Als Bemessungsgrundlage zog das Finanzamt die gesamten PKW Kosten heran. In der dagegen eingebrachten Beschwerde bekämpfte die Bf. die unrichtige Sachverhaltsermittlung…
…neue bzw. berichtigte Lohnzettel übermittelt wurden, in denen die Privatnutzung eines Firmen-Pkws als Vorteil aus dem Dienstverhältnis zu werten sei und dies für das Finanzamt neu hervorgekommen ist. Im einzelnen verweisen die Wiederaufnahmebescheide zur Begründung auch auf die neuen Einkommensteuerbescheide. Diese führen aus, dass…
…der Haustür geparkter Firmen-PKW nie privat genutzt wird, hat nichts damit zu tun, dass ich diesen PKW im Jahr 2011 tatsächlich nicht nutze. Dies gilt auch, wenn im Haushalt mehrere Familienmitglieder mit Führerschein leben. Wir besitzen sehr wohl einen eigenen PKW mit dem amtl…
…Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (in der Folge kurz Bw) ist als Verkaufsleiter für den Profi-Bereich der Fa. MD Österreich tätig und bezieht als solcher Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Für seine beruflichen Fahrten steht ihm ein Firmen-PKW zur Verfügung, den er auch privat nutzen kann…
…ebenso gewährt hätte oder nicht. Da an dieser positiven Entwicklung Frau B. als einzige Dienstnehmerin einen wesentlichen Anteil hatte, wäre der Vorteil (Firmen-PKW) auch jeder fremden anderen Person gewährt worden, die einen derartigen Einfluss auf das Betriebsergebnis gehabt hätte. Der Geschäftsverlauf, die Umsatz- und…
S 41.031,11. Daraus ergibt sich folgende Berechung: | Jahr | 2001 | verdeckte Ausschüttung | S 41.031,11 | davon 25% Kapitalertragsteuer | S 10.257,77 | Kapitalertragsteuer lt FA (ATS) Bescheid vom 15.11.2002 | - S 13.496,00…
…Beschwerdeführer keine Lohnsteuer aus dem Sachbezug anzurechnen. Wie in der mündlichen Senatsverhandlung vom Beschwerdeführer dargelegt, vom Finanzamt anerkannt und vom Beschwerdeführer in Folge dessen die Beschwerde auf diesen Sachverhalt eingeschränkt, wurde der FirmenPkw für maximal 200 km im Monat für Privatfahrten benutzt. Gemäß § 4 Abs…
…als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber ist als Arbeitnehmer der Firma T-H S GesmbH im Außendienst tätig und laufend im Bundesgebiet unterwegs. Für seine Arbeit steht ihm ein Firmen-Pkw zur Verfügung, den er auch für Privatfahrten nutzen kann…
…unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Im Zuge der Lohnsteuerprüfung wurde festgestellt, dass dem zu 25% an der A GmbH beteiligten Geschäftsführer, ein Firmen-PKW zur Verfügung gestellt wurde, ohne einen Sachbezug bei der Gehaltsabrechnung zu berücksichtigen. Da nicht glaubhaft gemacht werden konnte…
…erhobenen Kilometerstände laut Gutachten stimmen nicht mit den angegebenen Kilometerständen laut den Kilometergeldabrechnungen überein. Die Kilometerstände laut Kilometergeldabrechnungen sind immer höher als die Kilometerstände laut Gutachten. Darüber hinaus haben die angeblich von der Dienstnehmerin besuchten Firmen ihren Firmensitz in Wien. Es erscheint daher absolut unglaubwürdig…
…Account Managerin“ tätig und beantragte in der Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung neben Sonderausgaben die Berücksichtigung diverser Werbungskosten (329 € für ein Navigationsgerät für den PKW sowie 7.628,36 € für Bürokosten sowie das Berufsgruppenpauschale für VertreterInnen). Im angefochtenen Bescheid wurde lediglich das Vertreterpauschale berücksichtigt (2…
…die aus der Lohnsteuerprüfung resultierenden Nachforderungen an Lohnsteuer in Höhe von € 11.976,00 und an Dienstgeberbeiträge zum Ausgleichsfonds für Familienbeihilfen samt Zuschlägen in Höhe von € 1.525,81 auf Neuberechnungen der Lohnabgaben für die private Nutzung des Firmen-Pkws durch den Bw…
…G nach eigener Aussage den Firmen PKW Voyager 3,3 für private Zwecke nutzen konnte und sich die von ihm geleistete Erstattung nur auf seine für den Gewerbebetrieb geleisteten betrieblichen Fahrten bezog, ist ein Sachbezug in Höhe von 1,5 % der AK des PKW anzusetzen…
2006: EUR 808,- 2007: EUR 863,- 2008: EUR 163,- Insgesamt waren daher die angefochtenen Bescheide abzuändern. D. Zulässigkeit einer Revision Die Revision gemäß Art 133 Abs 4 B-VG an den Verwaltungsgerichtshof ist nicht zulässig. Die gegenständliche Rechtsfrage wird in der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes und…
…des Kraftfahrzeuges zu Grunde gelegt werden. Unbestritten handelt es sich bei dem von Herrn GH. auch für Privatfahrten verwendeten Firmen-PKW der Marke Mazda 626 1,8i mit der Erstzulassung im Oktober 1993 um einen gebrauchten PKW, der von der Berufungswerberin laut Kaufvertrag vom 8…
9.1.3.20 Personenkraftwagen Rz 662: Die private Nutzung eines arbeitgebereigenen Kraftfahrzeuges durch den Arbeitnehmer stellt einen geldwerten Vorteil aus dem Dienstverhältnis (Sachbezug) dar. Hinsichtlich der Bewertung siehe Rz 168 ff. Ersatzleistungen des Arbeitgebers für Reparaturen am Fahrzeug des Arbeitnehmers, das auf einer Dienstreise…
…die Prüferin fest, dass dem alleinigen Gesellschafter und Geschäftsführer ein Firmen Pkw auch zur privaten Nutzung zur Verfügung stehe. Die Kosten der privaten Nutzung dieses Fahrzeuges waren vom Gesellschafter-Geschäftsführer mit 20 % der Betriebskosten in seiner Einkommensteuererklärung als selbstständige Einkünfte erklärt worden. In die Bemessungsgrundlage…
…die bei Privatfahrten verursacht wurden, an den Arbeitgeber einen monatlichen Kostenersatz von 15 Euro zahlen. Darf dieser Kostenersatz von den monatlichen PKW-Sachbezügen als Kostenersatz gemäß der LStR 2002 Rz 174 in Abzug gebracht werden? Kostenbeiträge des Arbeitnehmers für die Vollkaskoversicherung mindern den Sachbezugswert (LStR…
…handle und mit dieser laut schriftlichem Dienstvertrag keine Vereinbarung hinsichtlich der Privatnutzung der arbeitgebereigenen Kraftfahrzeuge bestehe. Ein nach außen hin erkennbares Verbot der Privatnutzung der Firmen-PKW's sei somit nicht vorgelegen. Es sei daher insbesondere auch auf Grund der persönlichen Nahebeziehung zwischen der Bw…
…Kosten mit 30 % (im Ergebnis entspricht dies einem Gesamtprivatanteil von rund 46 %) insoweit näher getreten werden, als nämlicher Hundertsatz sowohl das Vorhandensein eines weiteren Firmen- PKW, als auch die betriebliche Agitation der Ehegattin in Relation zur Dauer des Dienstverhältnisses im Streitzeitraum in ausreichendem Maße berücksichtigt. …