…die Voraussetzungen für den Vorsteuerabzug nicht gegeben gewesen waren, sei es dass diese insgesamt als Scheinfirmen beurteilt wurden oder weil nach Ansicht des FA in den Rechnungen Scheinadressen (sämtliche in Wien gelegen) angeführt waren. In den Umsatzsteuer- (USt-) Bescheiden für 2001 und 2002 blieben die…
…der Bw, vom 28. Mai 2008 sowie 10. Oktober 2009 gegen die Bescheide des Finanzamtes Freistadt Rohrbach Urfahr, vertreten durch FA, vom 7. Mai 2008 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2005 und 2006 sowie vom 9. September 2009 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2008 nach der am 15. Juli…
…dem Zollamt bei der Erstellung des Sicherstellungsauftrages bekannt gewesenen Sachverhalt nicht nachvollziehbar, erst gar nicht, wenn man auch noch die nova reperta bedenkt. Weil der Bf die Zuständigkeit des Zollamtes St. Pölten Krems Wiener Neustadt bezweifelt, ist ihm der Inhalt der oben wiedergegebenen Bestimmungen der …
…sei er fast zu 90 % im Außendienst tätig. Sein Arbeitsfeld umfasse die Betreuung und Beratung der im Vertragsverhältnis zu seinem Arbeitgeber stehenden Kunden. Bedingt durch Änderungen im Verkaufsangebot der Fa seien intensive Schulungen vor Ort notwendig. Seine Aufgabe sei es ebenfalls, neue Kunden zu werben…
…dem Zollamt bei der Erstellung des Sicherstellungsauftrages bekannt gewesenen Sachverhalt nicht nachvollziehbar, erst gar nicht, wenn man auch noch die nova reperta bedenkt. Weil die Bf die Zuständigkeit des Zollamtes St. Pölten Krems Wiener Neustadt bezweifelt, ist ihr der Inhalt der oben wiedergegebenen Bestimmungen der …
…Bedingungen eingegangen. Häufige Wechsel der Zuständigkeiten bei der Fa. A. hätten de facto eine schriftliche Festlegung der Vertragsverlängerung verhindert, sie sei aber - wie aus den Bilanzen hervorgehe - beidseitig durch konkludentes Handeln manifestiert. Zur Bonifikationsrückstellung wurde wie folgt Stellung genommen: Es sei innerbetrieblich mit der Fa…
…aufgenommen werden. Das Finanzamt der Betriebsstätte berichtet der Amtspartei, dass "durch die Überprüfung des Lohnzettels durch das hiefür zuständige Finanzamt des Arbeitgebers (FA Wien 1/23) folgender Sachverhalt neu hervorgekommen ist: ,Herr BW ist mit dem PKW insgesamt 2009 8.805 km lt. Fahrtenbuchführung gefahren…
…2005' in Kopie ausgehändigt. Gleichzeitig wurde seitens des Stb. die sofortige Übermittlung an das FA in die Wege geleitet (lt. Aussage [der namentlich bezeichneten Sachbearbeiterin des steuerlichen Vertreters]) (Aktennotizen AB 4). Am 31. Mai 2005 wurden dem Finanzamt - wie gegenüber dem Prüfer angegeben - die Zusammenfassenden…
…von EU-Ausländern hinsichtlich vermuteter Scheinselbstständigkeit im Beisein des Bw erstellt habe. Er habe dabei angegeben, seit August 2005 für die Fa. G OEG als Hersteller von Schablonen auf unbestimmte Zeit tätig zu sein. Er übe seinen Beruf auf selbstständiger Basis aus und benütze dafür…
…seien. Mit Straferkenntnis vom 5. Mai 2004 erkannte das Finanzamt Grieskirchen Wels als Finanzstrafbehörde erster Instanz die Bw für schuldig, sie habe (ergänze: als Wahrnehmende der abgabenrechtlichen Angelegenheiten der Fa. B KEG) vorsätzlich a) unter Verletzung der Verpflichtung zur Abgabe von dem § 21 des Umsatzsteuergesetzes…
…woran sich - je nach der Höhe der zur Last zu legenden Verkürzungen und örtlichen Gesichtspunkten - in unterschiedliche sachliche und örtliche Zuständigkeiten fallende Finanzstrafverfahren knüpften. Unter anderem wurden in diesem Zusammenhang gegen den nunmehrigen Beschwerdeführer S durch das Finanzamt Wels [nunmehr Finanzamt Grieskirchen Wels] als Finanzstrafbehörde…
…96-Str.V/Ref.2, eine gemäß Artikel 203 Abs. 1 und Abs. 3 erster Anstrich ZK in Verbindung mit § 2 Abs. 1 Zollrechts-Durchführungsgesetz (ZollR-DG) für die Fa. D. entstandene und in der Folge gem. Art. 217 Abs. 1 ZK buchmäßig erfasste Eingangsabgabenschuld…
…2005 auf 87 erhöht hatte. Bis zum Tag des Abschlusses des Einbringungsvertrages (28. September 2005) verbesserte sich die arbeitsmäßige Auslastung des Berufungswerbers vor allem durch die Übernahme der Geschäftsführung der [F_GmbH]. Die anlaufende Geschäftsbeziehung mit der Fa. [O1_Deutschland_GmbH] (Projekt "[Projekt_E]") änderte…
…2002 verlegt wurde - tatsächlich einen Firmensitz begründet und hat an diesen Adressen keinerlei Geschäftstätigkeit entfaltet. Nach Angaben der zuständigen Hausverwaltungen wurde nie ein Mietvertrag mit der Gesellschaft oder deren Gesellschaftern oder Geschäftsführern abgeschlossen und ist ihnen und den Hausbewohnern das Unternehmen unbekannt. Die Fa. X…
…November 2002, obwohl die Agenden der kaufmännischen Verwaltung dieser Firma und damit auch die Führung der steuerlichen Agenden im Innenverhältnis in die Zuständigkeit des weiteren Geschäftsführers DA gefallen sind. Dabei hat er die Umsatzsteuerjahreserklärung nicht entsprechend überprüft und [daher] nicht erkannt, dass nur ein geringer…
…der Berufung durch die II. Instanz die Durchführung einer mündlichen Verhandlung. Aus den beigebrachten Unterlagen geht hervor, dass der Firmenbuchauszug mit Stichtag 21. August 2001 hinsichtlich der Fa. A eine Geschäftsanschrift im ersten Bezirk enthält, der Gewerbeschein datiert vom 11. Mai 2000 einen Sitz im…
…einem Beratungsauftrag für das ungarische Unternehmen PAG, welches von einem schwedischem Unternehmen übernommen worden sei, kam zu Tage, dass die Beratung zwar von der Bw. fakturiert, die konkreten Arbeiten aber von einem ehemaligen leitenden Angestellten der Fa. PAG , Dr. PA, durchgeführt wurden, welcher der Bw…
…Steuerbefreiung sowie körperschaftsteuerlich auf die gemäß § 24 Abs. 4 KStG 1988 vorzuschreibende Mindeststeuer in Höhe von 5 % eines Viertels der gesetzlichen Mindesthöhe des Grund- oder Stammkapitals hingewiesen. Hinsichtlich des weiteren Vorbringens betreffend Zuständigkeit verwies das Finanzamt auf § 58 BAO, demnach für die Erhebung der Abgaben…
…Rechnungen Nrn.1962 und 1963 vom 19.12.2001 sowie auf den Vertrag Nr.92-50-1-06-1947 vom 5.2.2001 Bezug genommen. Weiters liegt hierüber eine von der genannten Erzeugerin (Fa. S ) am 19.12.2001 ausgestellte Warenverkehrsbescheinigung EUR.1 Nr.031864…
…dem Unabhängigen Finanzsenat vor. Darin werde, so die Bf, bestätigt, dass eine Rechtsgrundlage für Antidumpingzoll für Waren mit "Ursprung von der Fa. Ä" in den Jahren 2000 bis 2002 nicht gegolten habe, wobei dies auch für Einfuhren aus einem Drittland (insbes. Bulgarien) gelte. ("Rechtsfolgen für…