…sehr kurze schriftliche Stellungnahme zu den Fragen, übermittelte jedoch keine Belege zum Nachweis seiner in der Steuererklärung geltend gemachten Aufwendungen. In weiterer Folge erließ das Finanzamt mit 27.3.2018 einen Einkommensteuerbescheid 2016 auf Basis der vorhandenen Aktenlage. Der Beschwerdeführer legte dagegen am 24.4…
…wie es absolut unüblich ist, einen Betrag iHv 38.906,67 € (wenn auch in Raten)in bar dafür zu leisten, ohne entsprechende Belege vorweisen zu können. Es ist bei Beachtung obiger Ausführungen festzustellen, dass der Behauptung der Bf, die Forderung habe ohne jeden Zweifel…
…der Rest jedoch fehlt) Innsbruck Zinsen Spk. KK 1999 wurden nicht nachgewiesen Mietvertrag Mieter und Mietvertrag Parkplatz mit Belegen 2001 wurden nicht vorgelegt. Der Überschuss 2001 iHv 10.113,89 wurde nicht erklärt. Folgende Änderungen sind vorzunehmen: | | 1999 | 2000 | 2001 |…
…bzw Einzelwertberichtigung vorgelegt. Die Forderungsabschreibungen und die Einzelwertberichtigung waren daher steuerlich nicht anzuerkennen. Zwangsstrafen: Der Berufungsführer hat hinsichtlich der Übernahme der Zwangsstrafen die über seine Klienten verhängt wurden, trotz Vorhalten keine Belege vorgelegt. Der Aufwand Schadensfälle konnte daher steuerlich nicht anerkannt werden. Zudem werden Zwangsstrafen…
…0251). Nachdem der Bw. weder dem Verlangen des Finanzamtes noch dem der Abgabenbehörde zweiter Instanz auf Vorlage der Fahrtenbücher und Reiseaufzeichnungen sowie der Belege über geltend gemachte Büro- und Werbeaufwendungen nachgekommen ist, kommt ein Abzug von Werbungskosten über den bereits vom Finanzamt gemäß § 17 Abs…
…7. Februar 2008 ab, da der Bw. für die geltend gemachten Ausgaben trotz mehrmaliger Aufforderungen keine Belege übermittelt hatte. Erst den dagegen eingebrachten Berufungen vom 3. März 2008 (die als Vorlageantrag gewertet wurden) legte der Bw. detaillierte Aufstellungen seiner Ausgaben bei und wies darauf hin…
…legte die Bw. eine detaillierte Aufstellung (versehen mit der Bestätigung des Dienstgebers über die Richtigkeit der Angaben) hinsichtlich der Werbungskosten vor. Im Zuge des Berufungsverfahrens wurden nochmals die dazugehörigen Belege mittels Vorhalteverfahren abverlangt, die jedoch wieder nicht vorgelegt wurden. Dem Schreiben der Bw. wurde lediglich…
…nach §§ 127 und 128 BAO gewerbliche Unternehmer zur Führung eines Wareneingangsbuches verpflichtet und sind nach § 132 BAO Bücher und Aufzeichnungen sowie die dazu gehörigen Belege sieben Jahre lang aufzubewahren. Alle diese Verpflichtungen muss auch dann nachgekommen werden, wenn die maßgeblichen Besteuerungsgrenzen nicht überschritten werden (sh…
…stellen, in dem der Erstattungsanspruch entstanden ist. In dem Antrag hat der Unternehmer den zu erstattenden Betrag selbst zu berechnen. Dem Erstattungsantrag sind die Rechnungen und die Belege über die entrichtete Einfuhrumsatzsteuer im Original beizufügen. § 85 Abs. 2 BAO in der Fassung vor dem AbgVRefG…
…Mutter vor. Die Abgabenbehörde I. Instanz forderte daraufhin die Mutter auf, Belege über die Herkunft des Geldes und den Zahlungsfluss an den Bw vorzulegen. Die Mutter des Bw gab an, sie habe die Beträge aus dem Milchkontingent zusammengespart und übergeben. Unterlagen darüber habe sie nicht…
…a.). Es handelt sich dabei um Einkünfte, für die Österreich das Besteuerungsrecht hat. Zur Überprüfung der Einnahmen und Ausgaben wurden der Betriebsprüfung nur jene Bankauszüge und Belege vorgelegt, auf denen die betrieblichen Bewegungen erfasst waren. Da es sich jedoch um Bankkonten handelt, auf denen sowohl…
…Jänner 2004, beim Finanzamt eingelangt am selben Tag, beantragte der Bw. eine Verlängerung der Frist zur Nachreichung von Unterlagen und Belegen betreffend die Arbeitnehmerveranlagung 1997 bis zum 14. April 2004. In dieser Eingabe führte der Bw. zu den Details zum abgegebenen Antrag auf Arbeitnehmerveranlagung 1998…
…anerkannt hat, für die er Belege vorgelegt hat (nämlich S 20.043,00/1997 und S 3.920,00/1998) sowie von diesen Aufwendungen an den Bw. geleistete Rückersätze in Höhe von S 12.524,00/1997 und S 406,00/1998 für die Jahre…
…wurden nicht beigebracht. Die Betriebsprüfung umfasste die Jahre 1996 bis 1999 und eine Überprüfung der Umsatzsteuervoranmeldungen für das Jahr 2000. Diese brachte insgesamt folgendes Ergebnis: Belege wurden für 1998 keine, für 1999 und 2000 nur teilweise vorgelegt. Für das Jahr 1997 wurde keine abgeschlossene Buchhaltung…
…2016 5.116 Euro. Nachweise, Belege oder sonstigen Unterlagen wurden für diese Angaben nicht beigebracht. Der Bf hat einen mj Sohn. Den Bf trifft eine Unterhaltsverpflichtung für seinen mj Sohn ***Sohn***. Diese betrug für die Monate Jänner bis August 120 Euro monatlich. Ab September 2016…
…als unmittelbarer Täter nicht in Betracht kommt. Die Ausstellung von Belegen unrichtigen Inhalts zwecks Geltendmachung der Vorsteuer kann jedoch eine Beitragshandlung zur Begehung eines Finanzvergehens durch den Abnehmer darstellen. Die oben angeführten Rechnungen wurden vom Beschwerdeführer auf seine Einzelfirma Fa.W., Zweigstelle Tirol, in K…
…maßgebend, weil sich aus dem Abkommen selbst keine bindende Aussage über die Anwendung des Transparenz- oder Trennprinzips ableiten lässt. Der durch die Beteiligung an der bulgarischen Tochtergesellschaft gebildete und in den Büchern der österreichischen Holdinggesellschaft erfasste (immaterielle) Vermögenswert wird als in Österreich belegen anzusehen sein…
…entsprochen. Seitens des UFS wurde der Bw. nochmals aufgefordert, die Originalbelege vorzulegen und erging ein Vorhalt vom 21.03.2012: "Sie werden ersucht, den betrieblichen Anlass zu den jeweiligen Belegen des Hotels X. nachzuweisen, also die Zeit, den Zweck und das Ziel der jeweiligen Reisen…
…Betrieb alles fehlerfrei abläuft. Wie schon ausgeführt, hat die Mitarbeiterin die Belege aus 2005 übersehen und beim Erstellen der Erklärungen 2006 und folgende im Jahr 2011 ist ihr dies aufgefallen, für mich ist dies der klassische Fall eines unvorhersehbaren Ereignisses." Am 15. April 2011 wurde…
Es entspricht der ständigen Verwaltungspraxis, eine internationale Doppelbesteuerung bei unentgeltlichem Übergang von im Ausland belegenem unbeweglichem Vermögen (einschließlich "mittelbarer Grundstücksschenkungen") und ausländischem Betriebstättenvermögen (einschließlich Personengesellschaftsbeteiligungen) durch Steuerfreistellung zu beseitigen. Diese Grundsätze gelten unabhängig davon, ob der Geschenkgeber seinen Hauptwohnsitz in Österreich oder im Ausland hat…