… 1 Abs. 1 LVO beschriebenen Absicht ohne Rücksicht auf ihren tatsächlichen Erfolg zu prüfen (VwGH 19.3.2008, 2005/15/0151). Darüber hinaus ist das im Mittelpunkt der Betrachtung stehende subjektive Ertragsstreben eines Steuerpflichtigen insbesondere durch das Handeln nach Wirtschaftlichkeitsprinzipien zu identifizieren. Wird eine objektiv…
…T**** - als handelnde Personen - der E****, später der umgewandelten T**** KEG und letztlich Frau T**** als RNF der KEG haben sich im gesamten Zeitraum rational und entsprechend den Wirtschaftlichkeitsprinzipien verhalten, ihren Betrieb von 1999 bis 2005 nach den ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten betrieben und…
…dann Bedeutung zu, wenn die Prüfung der objektiven Komponente der Ertragsfähigkeit der Betätigung kein eindeutiges Bild ergebe. Das subjektive Ertragsstreben müsse durch Handeln nach Wirtschaftlichkeitsprinzipien nach außen erkennbar in Erscheinung treten. Von der Bw. seien seit Ende 1998 keine Aufwendungen getätigt worden, das Gebäude wieder…
…komme dem subjektiven Ertragstreben Bedeutung zu, allerdings nur insoweit, als ein solches Ertragsstreben durch Handeln nach Wirtschaftlichkeitsprinzipien nach außen erkennbar in Erscheinung trete. In einem abgeschlossenen Betätigungszeitraum seien die Verhältnisse dieses Zeitraumes zu überprüfen. Aufgrund des Zutreffens der oa. Merkmale und laufenden Verluste innerhalb eines…
…gleichfalls zu Lasten der Baufertigstellung gingen. Das Agieren des Bw. war nach Auffassung des unabhängigen Finanzsenates daher bereits ab 1989 nicht von einem nach Wirtschaftlichkeitsprinzipien orientierten Verhalten geprägt und ist daher seiner Privatsphäre zuzurechnen. Die vom VwGH geforderte Zielstrebigkeit ist im vorliegenden Fall jedenfalls nicht…
…objektive Ertragsfähigkeit vorliegt, wenn also nach der konkreten Art der Wirtschaftsführung ein positives steuerliches Gesamtergebnis innerhalb eines absehbaren Zeitraumes erzielbar ist. Insbesondere das subjektive Ertragsstreben zeigt sich im Handeln nach Wirtschaftlichkeitsprinzipien (VwGH 3.7.1996, 92/13/0139). Liebhaberei liegt bei solchen Tätigkeiten gemäß § 2…
…1994 zuzuordnen ist. Eine Zuordnung zu den Vermietungseinkünften iSd § 28 EStG setzt auf Dauer gerichtetes Ertragsstreben voraus, dass sich in einem Handeln nach Wirtschaftlichkeitsprinzipien zu äußern hat. Bloße Bekundungen eines Ertragsstrebens genügen nicht. Anderseits ist das Ertragsstreben nicht an einer von der Behörde als wirtschaftlich…
…von Missbräuchen, ein strenger Maßstab anzulegen. Zudem kann nur bei Betätigungen, die an sich objektiv ertragsfähig wären, trotz Unwägbarkeit eine Einkunftsquelle vorliegen. Eine Gewinnerzielungsabsicht kommt regelmäßig in einem dauerhaften "Handeln nach Wirtschaftlichkeitsprinzipien" zum Ausdruck (VwGH 20.11.2000, 94/15/0126). Passt ein Unternehmer, als…
…eines im Jahr 2010 auf einer Webseite des Bf. verfügbaren Chartervertrages, lagen im Verfahren keine Unterlagen oder Nachweise vor, die ein auf Wirtschaftlichkeitsprinzipien beruhendes Handeln des Bf., im Hinblick auf das Erreichen des Erfolges, hätten untermauern können. Unterlagen über behauptete Kontaktnahmen zu anderen Charterunternehmen lagen…
…Ertragsstreben, also dem Streben nach Erzielung eines positiven steuerlichen Gesamtergebnisses, ausgeübt wird, wobei dieses Streben durch das Handeln nach Wirtschaftlichkeitsprinzipien zu identifizieren ist. Ob die wirtschaftlichen Ergebnisse der Tätigkeit einer Person als Einkünfte im Sinn des § 2 Abs. 3 EStG 1988 beurteilt werden können, entscheidet…
…erwarten lassen. Die bloße Behauptung, ein solches Ergebnis erzielen zu wollen, reicht nicht aus, selbst wenn der Behauptung Glauben geschenkt wird. Vielmehr muss das betreffende Handeln von Wirtschaftlichkeitsprinzipien gekennzeichnet sein (vgl. das hg. Erkenntnis eines verstärkten Senates vom 3. Juli 1996, 93/13/0171). Stellen…
…Büroräumlichkeiten angemietet worden wären und auch die Infrastruktur gemeinsam genutzt worden wäre. Gerade diese räumliche Nähe habe dazu geführt, die Synergieeffekte zu maximieren und die Wirtschaftlichkeitsprinzipien zu optimieren. Investitionskosten seien vom Gesellschafter anteilig getragen worden. Diese betriebswirtschaftlich sinnvolle Ausnutzung gemeinsamer Grundlagen lege die Behörde als …
…voraussichtlich auch für 2017 ergeben. Ich ersuche Sie, diese Zahlen für die Jahre 2016 und 2017 bei Berechnung Ihres Totalüberschusses zu berücksichtigen." Liegt eine mit objektiver Ertragsaussicht und nach Wirtschaftlichkeitsprinzipien ausgerichtete Vermietungstätigkeit vor und treten ungeplante Verluste durch plötzlich auftretende, unvorhersehbare Ereignisse, sogenannte Unwägbarkeiten (zB…
…Betätigung kein eindeutiges Bild ergebe, dies allerdings nur insoweit, als ein solches Ertragsstreben durch ein Handeln nach Wirtschaftlichkeitsprinzipien nach außen erkennbar in Erscheinung trete. Unter der Ertragsfähigkeit einer Betätigung als Tatbestandsvoraussetzung ihrer Einkunftsquelleneigenschaft sei die Eignung der Tätigkeit zu verstehen, einen der positiven Steuererhebungen aus…
…Einkunftsquelle vorliegen. Höhere Instandhaltungsaufwendungen aus Gründen des Denkmalschutzes rechtfertigen nach der VwGH-Judikatur keinen abweichenden Maßstab bei der Liebhabereibeurteilung (VwGH 25.11.1999, 97/15/0144). Eine Gewinnerzielungsabsicht kommt regelmäßig in einem dauerhaften „Handeln nach Wirtschaftlichkeitsprinzipien“ zum Ausdruck (VwGH 20.11.2000, 94/15/0126)…
…Missbräuchen, ein strenger Maßstab anzulegen sein. Zudem kann nur bei Betätigungen, die an sich objektiv ertragsfähig wären, trotz Unwägbarkeit eine Einkunftsquelle vorliegen. Eine Gewinnerzielungsabsicht kommt regelmäßig in einem dauerhaften „Handeln nach Wirtschaftlichkeitsprinzipien“ zum Ausdruck (VwGH 20.11.2000, 94/15/0126). Passt ein Unternehmer, als…
…das als Reaktion auf die oa gewöhnlichen Risken gesetzt worden sei, führe dann zu einer Änderung der Bewirtschaftung (hier Verkauf der Wohnungen) und damit zur Beurteilung der gesamten bisherigen Betätigung als Liebhaberei (auch wenn es Wirtschaftlichkeitsprinzipien folge). Lediglich - hier nicht vorliegende - Impondarabilien (bzw deren steuerlichen…
…Betätigung kein eindeutiges Bild ergibt, dies allerdings nur insoweit, als ein solches Ertragsstreben durch ein Handeln nach Wirtschaftlichkeitsprinzipien nach außen erkennbar in Erscheinung tritt. Unter der Ertragsfähigkeit einer Betätigung als Tatbestandsvoraussetzung ihrer Einkunftsquelleneigenschaft ist die Eignung der Tätigkeit zu verstehen, einen der positiven Steuererhebung aus…
…Prüfung der objektiven Komponente der Ertragsfähigkeit der Betätigung kein eindeutiges Bild ergibt; dies allerdings nur insoweit, als solches Ertragsstreben durch ein Handeln nach Wirtschaftlichkeitsprinzipien nach außen erkennbar in Erscheinung tritt. Festzuhalten ist ferner daran, dass unter der Ertragsfähigkeit einer Betätigung als Tatbestandsvoraussetzung ihrer Einkunftsquelleneigenschaft die…
…Prüfung der objektiven Komponente der Ertragsfähigkeit der Betätigung kein eindeutiges Bild ergibt; dies allerdings nur insoweit, als solches Ertragsstreben durch ein Handeln nach Wirtschaftlichkeitsprinzipien nach außen erkennbar in Erscheinung tritt. Festzuhalten ist ferner daran, dass unter der Ertragsfähigkeit einer Betätigung als Tatbestandsvoraussetzung ihrer Einkunftsquelleneigenschaft die…