…Tabellen ablesbaren Schwankungsbreiten von 59,88% für Herrn Dr. Ku. W. (100 : 1,876.395 S x 3,000.003 S) und von 59,71% für Herrn Dr. Kl. W. (100 : 1,877.966 S x 2,999.384 S). Dass dieses Wagnis der Einnahmenschwankungen…
…2001/13/0072, und 2001/13/0063, vom 18.7.2001, 2001/13/0082) steht der Annahme der Erzielung von Einkünften nach §22 Z 2 Teilstrich 2 EStG 1988 nicht entgegen, dass die Vergütung des Geschäftsführers ausschließlich in Form zB von vierteljährlich zufließenden Zahlungen bewirkt…
…nicht zulässig. Entscheidungsgründe I. Verfahrensgang Mit seiner Beschwerde machte der Beschwerdeführer den nicht berücksichtigten Verlust aus privaten Grundstücksveräußerungen i.H.v. € 43.156,80 bei der Ermittlung seiner steuerpflichtigen Einkünfte für das Streitjahr geltend. Er führte aus, zwei Wohnungen samt Abstellplatz an seinen Sohn…
…der Abgabenerklärung vorgenommen: | Verdeckte Ausschüttung | + 2,591.439,42 | - Kest-Passivierung | - 570.116,70 | - "Abschreibung" des Verrechnungskontos | + 1,234.322,72 | Summe | + 787.000,00 Die Bw. wurde daher wie folgt zur Körperschaftsteuer 1995 veranlagt: | Einkünfte…
…monatlich mit 1.500,00 € entlohnt zu werden. Eine Schwankungsbreite der Einkünfte von maximal 30 % in Verbindung mit regelmäßigen Rechnungslegungen bzw. Zahlungen alle zwei Wochen begründet nach Ansicht des unabhängigen Finanzsenates nur eine stark eingeschränkte Risikotragung, die, in der Gesamtschau mit den weiteren Überlegungen…
…wesentlich beteiligt, wenn ihr Anteil am Grund- oder Stammkapital der Gesellschaft mehr als 25% beträgt. Die Beteiligung durch Vermittlung eines Treuhänders oder einer Gesellschaft steht einer unmittelbaren Beteiligung gleich. Einkünfte aus sonstiger selbständiger Arbeit sind auch die Gehälter und sonstigen Vergütungen jeder Art, die für…
…Die Einkünfte von Prostituierten in einem Bordellbetrieb seien demnach als unselbständige Arbeit zu qualifizieren. Laut VwGH (VwGH 19.04.2007, 2004/15/0037; 20.05.2010, 2006/15/0290) könne bei einer solchen Konstellation unbedenklich davon ausgegangen werden, dass der Barbetreiber hinsichtlich sämtlicher im Lokal…
…286,15 Differenz -7.912,69 Daraus folgt eine Veränderung der Einkünfte aus Gewerbebetrieb (KZ 330) um -7.912,69 Euro." An einkommensteuerlicher Auswirkung ergaben sich zu dieser Tz bei den Einkünften aus Gewerbebetrieb für das Jahr 2008 eine Hinzurechnung von 4.537,50 Euro…
…zum Beispiel für Pfingsten und für September, die erst zugesagt werden müssten. Der Vertreter des Finanzamtes brachte vor, dass die Bescheide des Finanzamtes ausreichend begründet worden seien. Das Finanzamt hätte den Ehegatten die Einkünfte deshalb zu gleichen Teilen zugerechnet, weil die von den Berufungswerbern vorgelegte…
…ihren Kindern bzw mit dem Sohn abgeschlossenen Mietverhältnisse fremdunüblich gestaltet und somit steuerlich unbeachtlich seien. Das Finanzamt folgte den Feststellungen der Betriebsprüfung und erließ mit Ausfertigungsdatum 19. Juni 2009 gem. § 200 Abs. 2 BAO endgültige Bescheide betreffend die einheitliche und gesonderte Feststellung der Einkünfte gem…
…Im Erkenntnis vom 21.12.1999, 99/14/0255 werde festgestellt: Bei einer Schwankungsbreite der Bezüge von 60 % werde das Unternehmerwagnis als so gravierend angesehen, so dass eine Subsumierung als Einkünfte im Sinne des § 22 Z 2 Teilstrich 2 EStG nicht mehr vorgenommen werden könne…
…Lebendkauf; Knochen seien Abfall. Kitz: Meistens pauschaler Kauf mehrerer Tiere. Preis nach pauschalem Lebendgewicht. Verkauf an Großhandel. Weiters wurden seitens der Bf. vorgelegt: Rohaufschlagskalkulationen für Lämmer (2 Varianten: Schlachtausbeute 42% bzw. 45%. Dies entspreche der Schwankungsbreite); für Rinder (2 Varianten: einerseits 3% bei Lebendkauf, Schlachtung…
…der Arbeitslöhne zu berechnen. Arbeitslöhne sind dabei Bezüge gem. § 25 Abs. 1 Z. 1 lit. a und b EStG 1988 sowie Gehälter und sonstige Vergütungen jeder Art iSd § 22 Z. 2 EStG 1988. Nach § 22 Z. 2 zweiter Teilstrich EStG 1988 fallen unter die Einkünfte…
…der Arbeitslöhne zu berechnen. Arbeitslöhne sind dabei Bezüge gem. § 25 Abs. 1 Z. 1 lit. a und b EStG 1988 sowie Gehälter und sonstige Vergütungen jeder Art iSd § 22 Z. 2 EStG 1988. Nach § 22 Z. 2 zweiter Teilstrich EStG 1988 fallen unter die Einkünfte…
…80.120 und im Jahr 2012 € 17.015 zur Abgeltung der Flurschäden bezahlt. Die Bf. gab diese Einnahmen nicht in ihre Einkommensteuererklärung an. Im Einkommensteuerbescheid 2009 vom 18.7.2011 wurden erklärungsgemäß die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit sowie ein Verlust aus einer Vermietungstätigkeit in…
…auf "falschen Annahmen". Überdies sei die von den Eigentümern selbst erledigte Hausmeistertätigkeit bei den Betriebskosten nicht berücksichtigt worden. Beziehe man den Zeitaufwand der Eigentümer für diese Tätigkeiten ein, so könne die Vermietung nicht als Einkunftsquelle betrachtet werden. Es wäre richtig, einen Pauschalbetrag für Tätigkeiten wie…
…0 | 735,00 | steuerpflichtig 10% | | 0 | 9.007,20 | Vorsteuern (060) 2005 Wohnungskauf und sonstige WK | | -48.598,53 | -1.156,59 Nach vorläufig erklärungskonformer Festsetzung der Umsatzsteuer für 2005 und 2006 sowie Feststellung von Einkünften (…
…einer Schwankungsbreite von +/- 5 % innerhalb einer Bandbreite von rund ATS 333 Mio. bis ATS 368 Mio. festgelegt werde. Dies entspricht – umgelegt auf die 70 %ige Beteiligung und umgerechnet in Euro – einer Bandbreite von € 16,8 Mio. bis € 18,7 Mio. Von der BF…
…wurden Herrn DI P für Bearbeitungs- und Vermittlungsgebühren 12.960,00 EURO bezahlt, diese sind, da sie im Zusammenhang mit der Veräußerung des Fischereirechtes stehen, ebenfalls zu berücksichtigen. 4. Ergebnis Ermittlung nicht pauschalierter Einkünfte aus Veräußerung Fischereirecht gem. § 21 EStG 1988 | | | ATS …
…werden sollen. Bliebe der Erstbescheid in Rechtsbestand, so würden alle anderen Abgabenpflichtigen, deren Sachverhalte von Beginn an vollständig bekannt waren, gegenüber dem Bw. benachteiligt. Für die Wiederaufnahme spricht auch das allgemeine öffentliche Interesse an der Abgabeneinbringung, da die mangelnde Erfassung der Einkünfte des Bw. einen…