…Dass Forstarbeiter betriebliche Arbeiten verrichteten bzw. die betriebliche Nutzung des Nebengebäudes (Wirtschaftsgebäude) werde nicht bestritten. Zusätzlicher Antrag: Reisekosten Vater des Bws ( TZ 15 des Betriebsprüfungsberichtes): Dies Kosten werden nunmehr als Kosten des Berufungswerbers geltendgemacht. Referent zum Betriebsprüfer: Wie beurteilen Sie das ? Betriebsprüfer: Dabei geht es…
…Wege der Schätzung ein Drittel der geltend gemachten Reisekosten als nicht abzugsfähig ausgeschieden. Es liege im Wesen jeder Schätzung, dass die auf solche Weise ermittelten Besteuerungsgrundlagen die tatsächlich erzielten Ergebnisse nur bis zu einem mehr oder weniger großen Genauigkeitsgrad erreichen könne. Diese jeder Schätzung innewohnende…
…kann (BFG 18.6.2022, RV/7101820/2011). 5. Reisekosten - Einkommensteuer 2011 bis 2013 Vorliegend ist ein Fragenkatalog der Amtspartei an die Beschwerdeführerin samt Antworten. Welche der angeführten Antworten als unzureichend gesehen wird und eine Grundlage für die vorgenommene Schätzung bildet, wurde nicht angegeben. Worauf…
…erfolgten Schätzungen wurde bemerkt, dass diese auf Grund materieller (Nichterfassung von Einnahmen, Fehlen von Belegen) und formeller Mängel notwendig geworden seien. Dem Vorbringen, dass es sich bei den auf den Konten verbuchten Einnahmen um Kostenersätze handle, sei insoweit Rechnung getragen worden, als die Reisekosten im…
…15%) gekürzt werden, sodass sich rechnerisch etwa die vom Finanzamt anerkannten Reisekosten (ca. 19.650 km) ergeben. Deshalb erachtet das Bundesfinanzgericht die Schätzung der Reisekosten durch das Finanzamt als nicht rechtswidrig. Auf Grund des im gegenständlichen Fall vorliegenden Sachverhaltes, der gesetzlichen Bestimmungen und der ständigen…
…Höchstgericht (VwGH 22.12.2011, 2008/15/0164) zusammenfassend aus, dass es unschlüssig sei, wenn die belangte Behörde für das österreichische Steuerrecht nicht aussagekräftige Beträge unbekannter Art zur Grundlage für die Schätzung von Reisekosten macht, für die § 16 Abs. 1 Z 9 EStG 1988 nach…
…3. Auch eine Glaubhaftmachung würde jedenfalls reichen, um die Reisekosten im diesbezüglichen Abgabenverfahren schätzen zu können. Sind die beruflich veranlassten Fahrten des Bw mit seinem Privat-PKW dem Grunde nach als erwiesen anzusehen und ist es mangels entsprechender Aufzeichnungen über das Ausmaß der Fahrten bzw…
…Berufung als unbegründet ab, weil nach Lehre und Rechtsprechung für Reisekostenersätze der Grundsatz gelte, dass sie nachzuweisen seien. Zumindest Datum, Dauer, Ziel und Zweck der einzelnen Dienstreise sei durch entsprechende Aufzeichnungen zu belegen. Eine Schätzung der Reisekosten mangels geeigneter Aufzeichnungen komme daher nicht in Betracht. …
…welche dem Vorhalt vom 6. Mai 2010 zugrunde (für die Schätzung der Reisekosten) gelegen sei, habe er "nicht bloß laufend und willkürlich geändert, sondern" sei diese Tabelle "ein Auszug aus den Reisekosten 2006". Dieser Auszug sei vom Finanzamt angefordert worden. Er habe das Mandat als…
…zeitnahe Aufzeichnungen nicht ersetzen (VwGH 22.4.1992, 87/14/0192). Eine Schätzung der Reisekostenersätze nach § 184 BAO kommt hier nicht in Betracht. Zudem musste der Bw. die Mangelhaftigkeit der im Nachhinein erstellten Reisekostenaufzeichnungen eingestehen. Abgesehen davon, dass es sich im Hinblick auf den mehrere…
…um eine alte Version des Formulars handeln. Zu Punkt 9: Schätzung der Reisekosten Hinsichtlich der Schätzungsberechtigung werde auf VwGH 20.11.1996, 89/13/0259, verwiesen. Betreffend Ermittlungsergebnisse zu den geltend gemachten Reisekosten werde das E-Mail vom 31.5.2016 samt Anhängen (u.a…
…bei der Leistung des Arbeitgebers für jede einzelne Dienstfahrt gegeben sein und der Zahlung zugrunde liegen. Eine Schätzung von Reisekostenersätzen in Anlehnung an Reisekostenaufzeichnungen anderer Veranlagungsjahre kommt daher nicht in Betracht (VwGH 22.4.1992, 87/14/0192). Für den vorliegenden Fall bedeutet das: Aufgrund…
… eine bloße Glaubhaftmachung reicht nicht aus. Nachträgliche "Konstruktionen" können dementsprechend steuerlich keine Anerkennung finden. Eine Schätzung der Reisekostenersätze nach § 184 BAO in Anlehnung an Reisekostenaufzeichnungen späterer Veranlagungszeiträume kommt ebenso nicht in Betracht. Die Berechnungsunterlagen müssen so gestaltet sein, dass sie auch nachträglich bei der Überprüfung…
…bei der Leistung des Arbeitgebers für jede einzelne Dienstfahrt gegeben sein und der Zahlung zugrunde liegen. Eine Schätzung von Reisekostenersätzen in Anlehnung an Reisekostenaufzeichnungen anderer Veranlagungsjahre kommt daher nicht in Betracht (VwGH 22.4.1992, 87/14/0192). Für den vorliegenden Fall bedeutet das: Aufgrund…
…| | | Telefonate (Schätzung) | -40,00 € | -40,00 € | -40,00 € | Reisekosten (Schätzung) | | | | 195 km x 2 x 2 Jahr | | -280,80 € | -280,80 € | Porto (Schätzung) | -5…
…wurde zudem eine Schätzung der Reisekosten des Bw. und seiner Dienstnehmer vorgenommen, da der in der Buchhaltung aufscheinende Aufwand weder mit den geltend gemachten Betriebsausgaben übereinstimmte, noch im Zuge der Prüfung geeignete Unterlagen zum Nachweis der Reisespesen vorgelegt werden konnten. Von den Reisekosten laut Gewinn…
…42 = 58,5 = 1.058,40 Fahrtkosten gesamt: 2.780,4 x 25% Abschlag = 2.085,3 Taggelder: 12x26,40 = 316,8 x 25 % Abschlag = 237,6 Fahrt- und Reisekosten insgesamt: Schätzung gem. § 184 BAO: 2.322,9 Schätzung gem…
…Umstand, dass sich das Finanzamt Jahre später durch eine Pflichtverletzung späterer, zur Vertretung befugter Personen veranlasst gesehen habe, ohne konkrete Hinweise auf Falschberechnung der Reisekostenvergütungen eine Schätzung vorzunehmen, könne nicht dazu führen, rückblickend eine Pflichtverletzung des früheren Geschäftsführers zu konstruieren. Insbesondere habe der Bw. Beweise…
…seien notwendig um die Sicherung und Erhaltung der beruflichen Stellung zu gewährleisten. Informationsbeschaffung sei gerade bei politischen Funktionären ein Kernelement der beruflichen Tätigkeit. b) Reisekosten: Die Schätzung der Kilometergelder und Diäten sei nicht nachvollziehbar. Auf die bereits vorgelegten Aufstellungen für die Jahre 2007 und 2009…
…nachvollzogen und glaubhaft gemacht werden konnten. Die Entnahmen wurden daher als Entlohnung für seine Tätigkeit gewertet und nachversteuert. Darüber hinaus erhielt H.D. Reisekosten in Form von Kilometergeldern, die jedoch nicht entsprechend belegt waren, sodass auch hier eine Nachversteuerung erfolgte. Insgesamt wurden die nachzuversteuernden Einkünfte…