…des Bezirksgerichtes der Aktivnachlass in Höhe von € 428,17 als Erben eingeantwortet. Im November 2003 übergab der Bw. im Beisein seiner beiden Töchter seinem Sohn Walter den Betrag von € 3.000,- zur Errichtung eines Grabmales. Am 12. Dezember 2003 verstarb auch der Bw…
…133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Die Beschwerdeführerin (Bf.) beantragte in ihrer Einkommensteuererklärung für das Jahr 2011 einen Betrag von € 5.820,- als außergewöhnliche Belastung für die Errichtung eines Grabmals anzuerkennen. Über Aufforderung des Finanzamtes legte die Bf. eine Kopie…
…Gegen diesen Bescheid erhob die Bw. am 19. April 2011 Berufung: Die außergewöhnliche Belastung für die Errichtung eines Grabmales sei nicht anerkannt worden. Diese teilweise Neuerrichtung (Grabumrandung) und Sanierung (Neuverankerung des Grabsteines nach 32 Jahren) sei zwangsläufig erwachsen gewesen, da es zu einer Gefährdung der…
…Grabstein ihres Großvaters vorhanden gewesen sei. Der Unabhängige Finanzsenat ersuchte die Bw. dazu Stellung zu nehmen, wieso sie begehrt die Kosten für das Grabmal als außergewöhnliche Belastung anzuerkennen, wenn die vorgelegte Rechnung des Steinmetzbetriebes vom August 2008 auf den Namen Hilda H. lautet. Die Bw…
…in denen diese Kosten Deckung finden. Es ist dazu die VwGH-Judikatur zu beachten: Demnach können Begräbniskosten einschließlich der Kosten für die Errichtung eines Grabmals insoweit eine außergewöhnliche Belastung sein, als sie durch das zum Verkehrswert bewertete Nachlassvermögen nicht gedeckt sind (VwGH 25.09.1984…
…Bestattung Wien in Verbindung mit der Bestattung Pernold aus Mistelbach | 4.577,10 € | Totenmahl | 146,- € | Sarggesteck | 230,- € | Steinmetzkosten für das Grabmal | 1.500,- € | Begräbniskosten | 6.471,70 € Die Großmutter des Bf…
…Rechnung in Übersetzung | Firmenname:Steinmetz "C " B Datum: 05.03.2007 | Rechnung Nr. 216107 | Käufer: PM | | Grabmal mit Grabstätten für seine Eltern PJuD | KM 8.600,00 | | KM 8.600,00 | Stempel: Steinmetz Bes. CD B …
…können. Die Begräbniskosten bzw. die Kosten eines Grabmals seien nach Erfahrungssätzen höchstens mit 4.000,00 € als zwangsläufig erwachsen anzuerkennen. Der Steuerpflichtige erhob hiergegen mit Schreiben vom 15. Juli 2010 fristgerecht Berufung und führte hierin unter Verweis auf einen Beschluss des Bezirksgerichtes vom 2…
…in Höhe von 2.352,86 € nicht übersteigen. Die Begräbniskosten bzw. die Kosten eines Grabmals waren nach Erfahrungssätzen höchstens mit 6.000,00 € als zwangsläufig erwachsen anzuerkennen. Begräbniskosten stellen nur insoweit eine außergewöhnliche Belastung dar, als sie nicht aus dem Nachlass bestritten werden…
…wurden. Begründet wurde dies damit, dass die Begräbniskosten bzw. die Kosten eines Grabmales nach Erfahrungssätzen höchstens mit (je) € 3.000,- als zwangsläufig erwachsen anzuerkennen seien. Von den Grabsteinkosten iHv. insgesamt € 3.900,- wurde demnach lediglich ein Betrag von € 3.000,- anerkannt, Kranzkosten…
…den "Begräbniskosten" von € 4.687,90 um die der Berufungswerberin i. J. 2007 erwachsenen Kosten für die Errichtung eines Grabmals für ihren i.J. 2006 verstorbenen Ehegatten handelt und der als "sonstige ag. Belastungen" von ihr geltend gemachte Betrag von € 3.932,93…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des GK, Pensionist, geb. xxx, xxxxW, vom 21. Mai 2003 gegen den Bescheid des Finanzamtes W , vertreten durch UGst, vom 28. April 2003 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2002 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid…
…läge beim Finanzamt auf. Mit abweisender Berufungsvorentscheidung führte das Finanzamt aus, die Kosten der Grabpflege wären grundsätzlich nicht abzugsfähig. Aufwendungen für ein würdiges Begräbnis und ein einfaches Grabmal wären grundsätzlich absetzbar, jedoch nur insoweit, als sie nicht aus dem Nachlass gedeckt wären. Daraufhin beantragte die…
…wurde damit begründet, dass die Begräbniskosten bzw. die Kosten eines Grabmals nach Erfahrungssätzen höchstens mit € 3.000,00 als zwangsläufig anzuerkennen waren. Strittig ist die Höhe der steuerlich zu berücksichtigenden Begräbniskosten für den Vater des Bw. Dieser verstarb am 12.4.2004. Mangels Vermögens…
…machbar sein. Über Vorhalt durch den Vorsitzenden, dass nach der Beerdigungskostenverordnung BGBl. II Nr. 600/2003 ein Gesamtbetrag von 6.000 Euro als Höchstbetrag für Beerdigungskosten (Begräbnis plus Grabmal) anzusetzen sei, brachte der Schwager der Bw. vor, dass noch Aufwendungen für den Kranz und das…
BerufungsentscheidungDer unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw. gegen den Bescheid des Finanzamtes Judenburg betreffend Einkommensteuer 2000 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Rechtsbelehrung Gegen diese Entscheidung ist gemäß § 291 der Bundesabgabenordnung (BAO) ein ordentliches Rechtsmittel nicht zulässig…
…Die Bw. legte eine Abschrift der Rechnung des Steinmetzbetriebes B. vor, aus welcher hervorgeht, dass das im Oktober 2001 gelieferte Grabmal samt Fundament S 100.130, - gekostet hat. Weiters legte die Bw. zwei Kopien der Kassaeingangsbelege des Steinmetzbetriebes vor. Der erste Zahlungsbeleg lautend auf S…
…§ 549 ABGB und sind vorrangig aus den vorhandenen Nachlassaktiva zu bestreiten. (Zu den Begräbniskosten zählen die kosten eines würdigen Begräbnisses sowie einfachen Grabmals.) – Lt.VwGH 27.9.95,92/13/0261 bilden Begräbniskosten insoweit keine agB, als sie in den Nachlassaktiva Deckung finden. Es genügt…
Somit verbleiben Begräbniskosten iHv EUR 5.570,40 (EUR 6.077,57 abzüglich EUR 420,00 und EUR 87,17) und Aufwendungen für das Grabmal iHv EUR 830,00, insgesamt daher EUR 6.400,40. Davon ist das FA-Guthaben iHv EUR 2.332,00…
…aus, Begräbniskosten und die Errichtung eines Grabmals könnten nur dann als agB anerkannt werden, soweit sie nicht im reinen Nachlass Deckung fänden. Stünde eine Belastung in wirtschaftlichem Zusammenhang mit einem Erwerb von Todes wegen und fänden diese Kosten im Wert der übernommenen Vermögenssubstanz ihre Deckung…