…der Gesellschaft getragen wurde. Der Umstand, dass der Gesellschafter-Geschäftsführer die Beiträge an die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft selbst trägt ist für die Frage des Vorliegens eines Unternehmerrisikos für sich allein nicht von Bedeutung (vgl. VwGH vom 19. Dezember 2001, 2001/13/0085, und die…
…Beiträge zu einer freiwilligen Versicherung gem. § 18 Abs. 1 Z 2 EStG 1988 würden jedenfalls nur solche sein, die nicht auf einer Versicherungspflicht nach den Sozialversicherungsgesetzen beruhen. Bei den bezahlten Beiträgen an die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft würde es sich aber um Pflichtbeiträge handeln, die…
…Der Bw. ist an der V GmbH zu mehr als 25 % beteiligt. Es liegen daher Einkünfte aus sonstiger selbständiger Arbeit gemäß § 22 Z 2 EStG 1988 vor, bei denen die pauschalierten Betriebsausgaben 6 % betragen. Darüber hinaus waren die Beiträge an die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft…
…und für die Wirtschaftskammer-Grundumlage und die Beiträge an die Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft/Werbungskosten Der Bw. hat im Zuge des Berufungsverfahrens glaubhaft dargelegt, dass diese von ihm beantragten Aufwendungen zur Sicherung und Erhaltung seiner Aufwendungen erforderlich sind. Dass den Aufwendungen für die Wirtschaftskammer-Grundumlage…
…Weiterversicherung bei der Pensionsversicherung der Angestellten (PVAng). Diese Beiträge machte er bis einschließlich 2000 als Sonderausgaben geltend. Im Jahr 2001 stellte die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) fest, dass der Bw seit 1. Jänner 1976 nach dem Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz (GSVG) pflichtversichert gewesen wäre. Der Bw…
…das Betriebsausgabenpauschale und die Beiträge an die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft als Ausgaben erklärt. Ein wesentliches ausgabenseitiges Wagnis kann daraus nicht abgeleitet werden. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass die Gesellschafter-Geschäftsführer die Beiträge an die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft selbst bezahlt haben. Nach…
…macht der Geschäftsführer lediglich das Betriebsausgabenpauschale für Geschäftsführer und die Beiträge an die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, die ihm von der Berufungswerberin vergütet werden und Teil seiner Vergütung sind, als Betriebsausgaben geltend. Darauf, dass die Schutzbestimmungen des Arbeitsrechtes wie das Arbeitsruhegesetz, das Arbeitszeitgesetz und der…
…Weiterversicherung bei der Pensionsversicherung der Angestellten (PVAng). Diese Beiträge machte er bis einschließlich 2000 als Sonderausgaben geltend. Im Jahr 2001 stellte die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) fest, dass der Bw seit 1. Jänner 1976 nach dem Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz (GSVG) pflichtversichert gewesen wäre. Der Bw…
…Die Steuerberatungskosten stellten Sonderausgaben dar. Mit Berufungsvorentscheidung vom 22. April 2002 versagte das Finanzamt die Berücksichtigung der Sozialversicherungsbeiträge mit der Begründung, dass Aufwendungen jener Einkunftsquelle zuzuordnen seien, durch die sie verursacht worden seien, die Beiträge an die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft aber zweifelsfrei mit dem…
…Der Bw brachte darin vor, dass er selbständig arbeite und kein Dienstverhältnis eingegangen sei. Er zahle auch seine Beiträge an jedes erforderliche Amt. Der Berufung beigelegt waren Kontoausdrucke, aus denen die Überweisungen an die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft vom ersten Quartal 2005 bis zum 2…
…Gesellschaftern vorgeschriebenen Beiträge an die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft von der Gesellschaft zur Gänze übernommen. Aufwendungen, die die Gesellschafter im Namen für die Gesellschaft tätigen, werden ihnen in voller Höhe ersetzt. Das spricht eindeutig für ein Dienstverhältnis. Als weiteres Merkmal der Unterscheidung ist die Eingliederung…
…die über der sozialversicherungsrechtlichen Höchstbeitragsgrundlage gelegen seien. Daneben habe er noch einen landwirtschaftlichen Betrieb mit einem Einheitswert von etwas mehr als € 4.000,00 bewirtschaftet. Er sei nicht darauf aufmerksam gemacht worden, dass er an die Sozialversicherungsanstalt der Bauern nur mehr Beiträge zur Unfallversicherung…
…der abweisenden Berufungsvorentscheidung erhöhte das Finanzamt die Beitragsgrundlage für den DB und DZ um das für das Jahr 1998 im Zuge einer Vorhaltsbeantwortung neu bekannt gegebene Geschäftsführergehalt in Höhe von S 471.626,00, einschließlich der Beiträge an die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft. Hinsichtlich der…
…von der Berufungswerberin für den Geschäftsführer bezahlten Beiträge an die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft. Das Finanzamt folgte den Feststellungen des Prüfers und erließ den gegenständlich angefochtenen Bescheid mit dem Hinweis, dass im gesamten Prüfungszeitraum die Geschäftsführerbezüge als Einkünfte aus sonstiger selbstständiger Tätigkeit nicht in die…
…der auch als Subunternehmer für dieselbe Auftraggeberin arbeite. Eine solche Vertretung sei aber noch nie erforderlich gewesen. Sein monatlicher Umsatz betrage derzeit ca. 3.000 Euro bis 4.000 Euro. Er leiste Beiträge an die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, bei der seine Ehegattin und seine…
…wenn die nichtselbstständige Tätigkeit eines Gesellschafters im Hinblick auf seine wesentliche Beteiligung als selbstständige Tätigkeit behandelt wird (Doralt, Kommentar zum EStG, Tz 141 zu § 22 und dem dortigen Hinweis auf Zorn). Dass der Geschäftsführer seine Beiträge an die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft bezahlt ist ebenfalls…
…1988 und die von der Berufungswerberin an ihn vergüteten Beiträge an die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft geltend gemacht hat. Ein wesentliches, konkretes, ausgabenseitiges Wagnis kann daraus nicht abgeleitet werden. Nach dem Erkenntnis des VwGH vom 23.4.2001, 2001/14/0054, ist die Eingliederung in…
…seinen Einkommensteuererklärungen für die strittigen Jahre lediglich das Betriebsausgabenpauschale gem. § 17 EStG 1988 geltend gemacht hat. Ein wesentliches ausgabenseitiges Wagnis kann daraus nicht abgeleitet werden. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass der Gesellschafter-Geschäftsführer die Beiträge an die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft selbst bezahlt…
…lediglich das Betriebsausgabenpauschale oder die Beiträge an die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft als Ausgaben geltend gemacht hat. Nach dem Erkenntnis des VwGH vom 23.4.2001, 2001/14/0054, ist die Eingliederung in den geschäftlichen Organismus des Arbeitgebers gegeben, wenn der Steuerpflichtige auf Dauer einen…
…Nach der Aufstellung in der Berufung hätte der Geschäftsführer nämlich einen Anspruch auf die Geschäftsführerentlohnung in Höhe von S 593.000,- im Jahr 1999 gehabt. Ausgabenseitig ist zu bemerken, dass dem Geschäftsführer die Beiträge an die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft von der Gesellschaft ersetzt werden…