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UFSG RV/0302-G/07Erhöhte Familienbeihilfe (2 verschiedene Gutachten)
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)15.11.2007

…ein Grad der Behinderung von 50 v.H. für den Zeitraum ab 1.1.2007 festgestellt. Eine weitere rückwirkende Anerkennung der Einschätzung des Grades der Behinderung war seitens des Gutachters nicht möglich. Das Finanzamt erließ mit 27. Februar 2007 einen abweisenden Bescheid für den Zeitraum…

UFSS RV/0604-S/021. Schlüssigkeit eines Gutachtens zur Ermittlung von Ertragsausfällen und Wirtschaftserschwernissen 2. Unzulässigkeit einer nicht gegen den Spruch des Bescheides gerichteten Berufung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)05.11.2004

…führte dazu aus, es handle sich bei den zwei Gutachten um zwei verschiedene Ansichten. Der von DI.B. ermittelte Ertragsausfall von S 77.680 werde auch von der Landwirtschaftskammer Salzburg als gerechtfertigt angesehen. Das Finanzamt folgte dem Gutachten der Amtssachverständigen. Der Berufung gegen die Einkommensteuerbescheide…

UFSW RV/2102-W/12Gutachten für kürzere Nutzungsdauer, Bescheidberichtigung § 293b BAO, Wirkung Wiedereinsetzung in den vorigen Stand auf bereits anhängige Berufung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)18.02.2013Teil 2/2

…beiden Gutachten, obwohl es sich um zwei verschiedene Gebäudekomplexe handelt, kein Anführen konkreter Schäden am Gebäude, die eine kürzere Nutzungsdauer begründen würden, keine Feststellung eines schlechten Bauzustandes oder einer schlechten Bauführung oder statischer Probleme, keine gebäudespezifische Beurteilung für in der Wesensart und Verwendung grundsätzlich verschiedener…

UFSF RV/0064-F/12Erhöhte Familienbeihilfe bei 50 v.H. Behinderungsgrad voraussichtlich mehr als drei Jahre - Gutachten und Bescheide des Bundessozialamtes
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)13.04.2012

…nicht dauernd außerstande, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Als relevante vorgelegte Befunde scheinen zwei verschiedene jeweils vom 12. Dezember 2007 (n2 FA Innere Medizin) und vom 16. Juli 2010 (n3 FA Kinder- und Jugendheilkunde für BSA) auf. - Gutachten vom 22. Juni 2011, in welchem…

UFSW RV/0826-W/03Erhöhte Familienbeihilfe
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)04.04.2005

…wurde von zwei verschiedenen Ärzten (Arzt für Allgemeinmedizin und Facharzt für Kinderheilkunde) untersucht. Im ersten Gutachten wurde der Grad der Behinderung mit 30 v.H. und im zweiten Gutachten mit 40 v.H. festgestellt. Beide Ärzte subsumierten überdies die Art der Behinderung unter die Richtsatzposition…

UFSK RV/0191-K/05Erhöhte Familienbeihilfe - 8 Abs. 5 FLAG; Wechselwirkung und Steigerungsfähigkeit von mehreren Leiden
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)12.02.2007Teil 1/2

…von quälendem Juckreiz gekennzeichnet sind, so auch bei meinem Kind. Nun mögen die Neurodermitis und der Klumpfuß zwar zwei verschiedene Erkrankungen sein, jedoch verstärkt sich der Leidensdruck des kleinen Patienten zweifellos, wenn der Großteil seines Körpers trotz modernster Therapie wie verrückt juckt und gleichzeitig seine…

UFSW RV/2461-W/06Zeitpunkt des Eintritts eines 50% erreichenden Behinderungsgrades
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)23.11.2006

…10.2005 | GdB 50 % GdB 50 % | Richtsatzposition: 699 Neurodermitis Richtsatzposition: 287 chronisch rezidiv. obstruktive Bronchitiden Es wurde somit nach der durchgeführten Untersuchung und Begutachtung des Kindes durch zwei verschiedene Ärzte der Grad der Behinderung übereinstimmend mit 50 v.H. erst rückwirkend ab 1…

UFSW RV/0901-W/04Erhöhte Familienbeihilfe
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)25.01.2005

…wurde von drei verschiedenen Fachärzten (zwei verschiedene Fachärzte für Kinderheilkunde und Facharzt für Psychiatrie und Neurologie) untersucht. Bei den am 2. Dezember 2003 und am 6. April 2004 von verschiedenen Ärzten durchgeführten Untersuchungen und den anschließend erstellten ärztlichen Sachverständigengutachten wurde der Behinderungsgrad 40 v.H…

UFSL RV/0509-L/02Liebhaberei bei Malereitätigkeit einer Psychologin und Psychotherpeutin
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)27.11.2003

…Psychotherapeutin einerseits und als Malerin andererseits zu trennen seien, im Ergebnis somit zwei verschiedene Betriebe vorlägen: "Bei der von der Beschwerdeführerin ausgeübten Therapietätigkeit einerseits und der Tätigkeit als ausübende Künstlerin andererseits handelt es sich zweifellos um verschiedenartige Tätigkeiten. Daran vermag der Umstand, dass zwischen beiden…

UFSW RV/1188-W/10Antrag erhöhte Familienbeihilfe bei Vorliegen einer Rechenschwäche (Dyskalkulie)
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)22.04.2010

…die eindeutigen gesetzlichen Bestimmungen in Verbindung mit der Einschätzung in den übereinstimmenden Gutachten, welche durch zwei verschiedene Fachärzte für Kinder- und Jugendheilkunde des Bundessozialamtes ohnehin mit dem höheren Grad der Behinderung angenommen wurde, sieht der Unabhängige Finanzsenat keine Notwendigkeit für die Einholung eines neuerlichen Gutachtens…

UFSZ1W ZRV/0041-Z1W/03Anpassung an den Stand der Technik nach dem Altlastensanierungsgesetz
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Zoll (Referent)08.07.2008Teil 2/2

…und gewerberechtliche Belange vollkommen rechtskonform geführt wird, dass aber dennoch in finanzrechtlicher Hinsicht, wenn z.B. zwei verschiedene Abgabensätze zur Diskussion stehen, die für die Anwendung des günstigeren Satzes notwendigen Voraussetzungen nicht alle bzw. örtlich nicht überall erfüllt sind. In diesem Zusammenhang ist auch auf…

UFSW RV/3893-W/09Mangels Schlüssigkeit des vorgelegten Sachverständigengutachtens wird die gesetzlich vermutete Restnutzungsdauer des § 16 Abs. 1 Z 8 lit e EStG 1988 angesetzt.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)10.04.2013

…dass nicht zwei verschiedene Restnutzungsdauern bei der Berechnung der AfA und der fiktiven Anschaffungskosten herangezogen werden können, so ist seinen Ausführungen zu folgen und die Restnutzungsdauer in beiden Fällen mit 66,6 Jahren anzusetzen. Da das vom Bw. vorgelegte Gutachten nicht dem vom Verwaltungsgerichtshof geforderten…

UFSW RV/2501-W/10Antrag auf erhöhte Familienbeihilfe wegen Asthma bronchiale und Dyslalie
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)01.10.2010

…Prozent. Die Behinderung durch das Asthma bronchiale wurde aus Anlass des gegenständlich abgewiesenen Antrages durch zwei verschiedene Ärzte des Bundessozialamtes mit 30 % beurteilt, die Dyslalie ebenfalls mit 30 %, wobei ein Gesamtgrad der Behinderung mit jeweils 40 % festgestellt wurde. Ebenso wurde in beiden Gutachten davon ausgegangen…

UFSW RV/1028-W/08Leistungsempfänger des Expertengutachtens nach § 35 AWG 2002
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Senat)15.12.2008Teil 1/2

…Bericht über die Erfüllung der Verpflichtungen nach dem AWG vorzulegen. Daran, dass das Expertengutachten und der Bericht der Bw. an die Aufsichtsbehörde zwei verschiedene Schriftstücke sind, hat der Senat keine Zweifel. Die Bw. bringt in der Berufung weiters vor, dass nach Ruppe derjenige Leistungsempfänger sei…

UFSW RV/1721-W/07Keine erhebliche Behinderung bei Vorliegen einer äußerst symptomarmen Thrombopenie in Verbindung mit einer Rhinoconjunctivitis in einer milden Verlaufsform ohne Notwendigkeit einer ständigen medikamentösen Therapie
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)04.07.2007

…erhöht werde. Abschließend wurde in dem Gutachten ausgeführt: "keine Änderung zum Letztgutachten, eine höhere Einschätzung ist nicht gerechtfertigt, da eine milde Verlaufsform vorliegt und seit Jahren keine Asthmasymptome mehr angeführt werden." Der Gesamtgrad der Behinderung wurde daher von zwei verschiedenen Ärzten mit 30 % eingeschätzt. Die…

UFSW RV/1683-W/03Anwendbarkeit der "aliud" Judikatur bei einem durch die Amtspartei behaupteten "Vorsteuerbetrugskarussell".
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Senat)10.05.2004Teil 2/2

…in Gutgläubigkeit eingegangen worden seien. Im gesamten Erkenntnis komme das Wort "Gutgläubigkeit" aber überhaupt nicht vor. Tatsächlich behandle das Erkenntnis zwei verschiedene Fälle. Im ersten Fall seien statt Parfumölen und Gelee Royal wertloses Öl und Abfälle aus Bienenstöcken geliefert worden. Hier seien nach dem Judikat…

UFSL RV/0822-L/07Vermietung einer nach den Vorgaben der künftigen Mieter adaptierten Wohnimmobilie durch eine Privatstiftung an einen der Stifter (und Vorstandsmitglied)
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Senat)29.01.2013Teil 1/4

…Z1 noch des § 20 Abs. 1 Z. 2a EStG erfüllt. Die Behörde verkennt in ihrer Begründung, dass es sich bei der Privatstiftung einerseits und den Mietern andererseits um zwei verschiedene, rechtlich unabhängige Personen handelt. Sie überträgt, ohne dies nachvollziehbar zu begründen, die privaten Wohnbedürfnisse der…

UFSS RV/0777-S/09Sofortabschreibung eines erst kürzlich angeschafften Gebäudes; Handelsrechtliche Vorschriften und Opfertheorie
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)18.03.2011

…Der Grundsatz der Einzelbewertung sei auch dann einzuhalten, wenn ein neues Wirtschaftsgut das alte Gut ersetze. Im berufungsgegenständlichen Fall seien daher Altbau und Neubau als zwei verschiedene und selbstständige Wirtschaftsgüter anzusehen. Dabei erhöhe der Wert des alten, wirtschaftlichen verbrauchten Wirtschaftsgutes nicht den Wert des neuen…

UFSL RV/0973-L/02Investitionsfreibetrag für den Kauf von gebrauchten Wirtschaftsgütern im Konzern
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)21.07.2004

…an der Berufungswerberin und zu 51% an der RA Beteiligung GmbH beteiligt gewesen. Aus diesem Grund handle es sich um zwei verschiedene Unternehmensgruppen und könne von einem Gleichordnungskonzern nicht gesprochen werden. Die unterschiedlichen Beteiligungsverhältnisse der beiden Brüder würden auf ihren unterschiedlichen Interessen an der Veranlagung…

UFSL RV/1684-L/02Wird eine Liegenschaft nach Abgabe der Erbserklärung und vor der Einantwortung veräußert, so ist der Wert dieser Liegenschaft für Zwecke der Erbschaftssteuerbemessung nach § 19 Abs.2 ErbStG mit dem Einheitswert und nicht mit dem Veräußerungserlös zu ermitteln.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)17.02.2004

…Grunderwerbsteuervorschreibung auf Grund eines Liegenschaftserwerbes der Bw. im Zuge eines im Ehescheidungsverfahren abgeschlossenen Vergleiches, die Erbschaftssteuerfestsetzung aber im Zuge des Verlassenschaftsverfahrens erfolgt ist. Dabei handelt es sich um zwei verschiedene Rechtsvorgänge, die einerseits dem Grunderwerbsteuer-, andererseits dem Erbschaftssteuergesetz zu subsumieren waren. Von einer doppelten Besteuerung…