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UFSG RV/0325-G/06§ 3 Abs.1 FLAG erfordert eine mindestens drei Monate dauernde durchgehende Beschäftigung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)24.10.2007

…November 2003 immer wieder tageweise bei einem inländischen Arbeitgeber geringfügig beschäftigt, allerdings handelte es sich dabei immer nur um Beschäftigungen die einen, maximal zwei Kalendertage, andauerten. Eine vom Gesetz geforderte durchgehende Beschäftigung von mehr als drei Monaten lag, wie das Finanzamt im angefochtenen Bescheid und…

UFSW RV/1764-W/10Erhöhte Familienbeihilfe bei Behinderungsgrad unter 50%;
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)27.09.2010

…möglich, einer regelmäßigen Tätigkeit nachzugehen. Die -teilweise nur tageweise -eingegangenen Beschäftigungsverhältnisse seien nach kurzer Zeit krankheitsbedingt wieder abgebrochen worden und sei er auch in der Vergangenheit für keine ersprießliche Tätigkeit auf dem Arbeitsmarkt geeignet gewesen. Der Bw sei lt Versicherungsdatenauszug jeweils kurzfristige Arbeitsverhältnisse eingegangen, diese…

UFSG RV/0368-G/05Familienbeihilfe bei geringfügiger Beschäftigung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)13.09.2005

…Bestätigung des Arbeitsmarktservices nachzuweisen. Im vorliegenden Fall war die Tochter der Bw. beim AMS als Arbeit suchend gemeldet. Sie war aber auch in den strittigen Monaten tageweise geringfügig beschäftigt. Ihre Tätigkeit lag darin, dass sie bei Fußballspielen der T-Mobile Bundesliga (GAK und Sturm Graz…

UFSF RV/0348-F/09Konkurrierende Familienbeihilfenansprüche bei Beschäftigung der Mutter in Österreich und des Vaters in der Schweiz
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)07.01.2010

…in dem eine Beschäftigung beginnt oder endet, auszuzahlen, sofern nicht für den gesamten gleichen Monatszeitraum eine schweizerische Familienzulage gewährt wird/wurde." Ist bei konkurrierenden Ansprüchen daher aufgrund der Erstbeschäftigung im Bezugszeitraum (Monat) die Schweiz zur Entrichtung der Familienzulage aufgerufen, so findet keine tageweise Aliquotierung statt…

UFSL RV/0827-L/07Pflichtveranlagung bei Urlaubsersatzleistungen und mehreren Beschäftigungsverhältnissen.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)02.06.2009

…Monat Juli 2006 ist und dass sich die Tage 17.Juli, 18.Juli und 19.Juli 2006 somit als tageweise Lohnzahlungszeiträume überschneiden. Bei diesen Überschneidungszeiträumen liegen gleichzeitig zwei lohnsteuerpflichtige Einkünfte aus aufrechten Beschäftigungsverhältnissen für dieselben Lohnzahlungszeiträume vor, die gesondert von unterschiedlichen Arbeitgebern versteuert wurden. Nach…

UFSG RV/0169-G/05Arbeitsuchend bei geringfügiger Beschäftigung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)10.06.2005

…noch eine Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhaltes durch das Arbeitsmarktservice erhalten. Im FLAG ist allerdings nicht geregelt, dass der Bezug eines Entgeltes aus einer geringfügigen Beschäftigung, der keinesfalls dazu geeignet ist den Lebensunterhalt zu bestreiten, einen Ausschließungsgrund zum Bezug der Familienbeihilfe darstellt. Darüber hinaus ist…

UFSW RV/0511-W/06Wenn keine Unterlagen für Beschäftigungsverhältnisse vorgelegt und die Mitwirkung an der Sachverhaltsaufklärung durch den Berufungswerber verweigert wird,sind die Arbeitslöhne im Schätzungsweg zu ermitteln.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)13.04.2010

…haben, wird von der Bw. nicht bestritten. Wenn von der Bw. vorgebracht wird, dass der tageweise Aufenthalt der Personen in Österreich der Arbeitssuche gedient habe, schließt dies nach Ansicht des Unabhängigen Finanzsenates nicht aus, dass sie bei der Bw. abends bzw. nachts tätig gewesen sind…

UFSF RV/0011-F/10Lohnzahlungszeitraum bei durchgehender, freilich nur zum Teil im Inland erfolgender Beschäftigung von beschränkt steuerpflichtigen Arbeitnehmern
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)19.02.2010

…zu entrichtenden, tageweise berechneten Lohnsteuer in Anspruch. Dadurch wurden die inländischen Einkünfte der durchgehend bei der Bw, aber nicht im Inland beschäftigten Arbeitnehmer im Ergebnis tarifmäßig hochgerechnet, als ob ihr Beschäftigungsverhältnis während des Kalendermonats begonnen oder geendet hätte. Dagegen erhob die Bw Berufung, die sie…

UFSW RV/1060-W/10Aliquotes Pendlerpauschale bei Teilzeitbeschäftigung an einem Tag je Woche
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Senat)24.06.2010Teil 1/3

…daher auch für kurze Strecken ein Auto. Die Bw. sei bei ihrem Arbeitgeber - einer Wirtschaftstreuhandgesellschaft - 37 Jahre beschäftigt gewesen und habe vor ihrer Pensionierung 40 Wochenstunden gearbeitet. Die nunmehrige Beschäftigung sei darauf zurückzuführen, dass die Bw. zahlreiche Klienten kenne und in bestimmten Fällen weiter betreue.…

UFSW RV/1060-W/10Aliquotes Pendlerpauschale bei Teilzeitbeschäftigung an einem Tag je Woche
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Senat)24.06.2010Teil 2/3

…Kosten - bis zur Höhe des Pendlerpauschales - als Werbungskosten zum Abzug zulässt. Ferner sieht § 77 Abs. 1 zweiter Satz EStG 1988 eine tageweise Betrachtungsweise bei einer während eines Kalendermonats begonnenen oder beendeten Beschäftigung - für diesen Kalendermonat - vor. Dass demgegenüber etwa der Werbungskostenpauschbetrag (§ 16 Abs. 3 leg…

UFSW RV/1745-W/04Anwendung der VO 1408/71 auch bei Urlaubsersatzleistungen und Arbeitslosengeldbezug;
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)18.11.2009

…der sorgeberechtigte oder der zum Unterhalt verpflichtete Elternteil den Rechtsvorschriften iSd Art. 13 der VO 1408/71 Österreichs unterliegt. Da die Bw. in Österreich keiner Beschäftigung nachgeht und auch nicht als arbeitslos gemeldet ist, d.h. jede Erwerbstätigkeit aufgegeben hat und seit vielen Jahren - und…

UFSK RV/0342-K/05Werbungskosten im Rahmen einer beruflich veranlassten doppelten Haushaltsführung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)01.02.2008

…für Familienheimfahrten für die Streitjahre 2003 und 2004 führte das Finanzamt im Wesentlichen begründend aus, dass für die Beibehaltung des Familienwohnsitzes außerhalb des Beschäftigungsortes dann keine private Veranlassung zu unterstellen sei, wenn der Ehepartner am Familienwohnsitz Einkünfte von mehr als € 2.200,00 erzielen…

UFSW RV/1804-W/02Einkommen des Kindes (alte Rechtslage)
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)23.03.2006

…12.5.2000 war die Tochter des Bw. ab November 1998 tageweise beim H. Wien beschäftigt. Laut einer vom Finanzamt angeforderten Aufstellung über die im Jahr 1999 bezogenen Einkünfte (sowie der beigelegten Kopien von Abrechnungsbelegen) ist Folgendes aktenkundig: | Beschäftigungszeiten lt. Versicherungsdatenauszug | monalt.Bezug …

UFSG RV/0770-G/12UID-Nummer für Kleintransportdienstleister mit eigenem LKW
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)16.05.2013Teil 2/2

…ein nicht zu vernachlässigendes, einnahmenseitiges Unternehmerrisiko spricht in diesem Zusammenhang jedenfalls der den vorliegenden Rechnungen zu entnehmende, tageweise stark schwankende Auftragsbestand mit entsprechend unterschiedlicher Einnahmenhöhe. Über allfällige Abzüge wegen verspäteter Auftragserledigung oder beschädigter Lieferware, die ebenfalls Ausdruck eines einnahmenseitigen Unternehmerrisikos wären, lassen die Rechnungsinhalte keine…

UFSI RV/0356-I/08Abzugsfähigkeit von Fahrtkosten
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)30.12.2008

…erachtet (VwGH 28.10.2007, 2006/15/0145). Nach der Verkehrsauffassung kann aber in einem fallweise (tageweise) angemieteten Hotelzimmer keine Wohnung am Beschäftigungsort erblickt werden, sodass es schon aus diesem Grund an den Voraussetzungen für die Anerkennung von Familienheimfahrten fehlt; vielmehr ist im gegenständlichen Fall…

UFSI RV/0106-I/12Wiederaufnahme der ESt-Verfahren nach Übermittlung von Lohnzetteln betreffend Bezüge iSd § 69 Abs. 1 EStG 1988
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)14.02.2013

…aus welchen Angaben in den Lohnzetteln ein Wiederaufnahmsgrund abgeleitet werde. Der Berufungswerber (kurz: Bw.) sei in den genannten Jahren bei der B in unregelmäßiger Folge tageweise tätig geworden, wobei die Tätigkeit jeweils kürzer als eine Woche gewesen sei. Damit liege fallweise Beschäftigung iSd § 69 Abs…

UFSW RV/3089-W/09Vereinbarungen zwischen nahen Angehörigen
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)29.10.2010

…ergänzend eingewendet, dass sich die Umsätze des Bw. in den letzten Jahren sehr stark nach oben entwickelt hätten und es absolut unmöglich wäre die gesamte Tätigkeit - neben der hauptberuflichen Beschäftigung als Bundesbediensteter - eigenständig durchzuführen. Ein entsprechendes back-office sei daher für den Bw. unumgänglich. Keines…

UFSW RV/1271-W/07Mittelpunkt der Lebensinteressen bei Wohnsitz im Bundesgebiet und im Ausland
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)15.06.2007

…im Jahr den Ehegatten besuchen, jedoch mehr als 183 Tage in Österreich verbringen. Folgende Unterlagen wurden zum Nachweis vorgelegt: Heiratsurkunde mit deutscher Übersetzung Aufenthaltstitel Beschäftigungsbewilligung bzw. Arbeitserlaubnis würde nicht vorliegen und die Bw. auch nicht erwerbstätig sein Meldebestätigung der Bw., eine Meldebestätigung des Ehegatten würde…

UFSL RV/1177-L/04Familienbeihilfe bei Erwerbsunfähigkeit trotz mehrerer Dienstverhältnisse
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)31.10.2005

…der Lage wäre, für seinen Unterhalt aufzukommen (VwGH 90/13/0129). Im Vorlageantrag wird ergänzend zur Berufung angeführt, dass der Berufungswerber seit 22.7.1975 niemals in Beschäftigungsverhältnissen gestanden sei. Vielmehr sei er bei einem Amt im Rahmen der Sozialhilfearbeit beschäftigt gewesen. Hierbei habe es…

UFSW RV/1671-W/03Erhöhte Familienbeihilfe - ist die dauernde Unfähigkeit, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen, vor Vollendung des 21. Lebensjahres eingetreten?
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)23.06.2005

…österreichischen Sozialversicherung vom 29. Jänner 2003 begann der Bw. im Jahr 1972 zu arbeiten. In den nächsten Jahren ging er tageweise, wochenweise und in seltenen Fällen ein paar Monate einer Beschäftigung nach. Der Arbeitgeber wurde häufig gewechselt. Zwischendurch bezog der Bw. Kranken- bzw. Arbeitslosengeld. Der…