…wurde in diesem Zusammenhang auch darauf hingewiesen, dass eine berufliche Veranlassung der Gründung eines eigenen Haushalts am Beschäftigungsort nur dann anzunehmen sei, wenn die tägliche Heimkehr nicht zugemutet werden könne. Dies sei aber erst ab einer Entfernung von 120 km anzunehmen. Die Entfernung Wohnung - Arbeitsstätte…
…vorausgesetzt, dass die Verlegung des Familienwohnsitzes an den Beschäftigungsort nicht zugemutet werden kann. Eine steuerliche Berücksichtigung kommt also ausnahmsweise dann in Betracht, wenn dem Steuerpflichtigen weder die tägliche Heimfahrt noch die Verlegung des Familienwohnsitzes an den Beschäftigungsort zumutbar ist. (Vgl. VwGH vom 25.2.2003…
…langen Strecke werde zudem auf einer Schnellstraße zurückgelegt. Da dem Bw. die tägliche Heimkehr zum Familienwohnsitz somit zumutbar gewesen wäre, seien die Kosten für die Zweitwohnung am Krankenhausstandort nicht beruflich veranlasst und daher auch nicht als Werbungskosten abzugsfähig. Wegen der Unterkunft am Dienstort stehe das…
…persönlichen Beziehungen befinde. Angeführt wurde auch die Rechtsprechung, nach der selbst bei überwiegender Strecke im Ausland im Fall der täglichen Heimkehr an den Familienwohnsitz der Standort an jenem Sitz gelegen ist, an dem man (in diesem Fall) gemeinsam mit seinem Lebenspartner wohnt. Der Bwin wurden…
…1 Stunde. Die tägliche Heimkehr sei daher zumutbar. Daraufhin beantragte der Einschreiter die Entscheidung über die Berufung durch die Abgabenbehörde zweiter Instanz und bezog sich auf die Begründung in der Berufung. Zur weiteren Abklärung des Sachverhaltes ersuchte der unabhängige Finanzsenat mit Schreiben vom 2. Feber…
…Einkommensteuererklärung wurde ausgeführt, seine Tochter A (geb. 1.10.1991) besuche seit September 2002 das X-Gymnasium in Y im Bundesland XY. Die Entfernung zum Elternhaus in Z lasse eine tägliche Heimkehr nicht zu, sodass A im Internat des X -Gymnasiums untergebracht sei. Er ersuche…
…eine tägliche Heimkehr nach Horn sei möglich, versagte das Finanzamt im Zuge der Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2002 u.a. den begehrten Werbungskostenabzug für den berufsbedingten Zweitwohnsitz in Wien. Dagegen wendet sich der Bw. in seiner Berufung. Eine tägliche Heimkehr (Entfernung bei Nutzung eines KFZ…
…Haushaltsführung nicht vorgelegen seien, da die tägliche Heimkehr vom Dienstort (B) zum Wohnort (A) bei einer Entfernung von weniger als 120 km als zumutbar angesehen werde. (4) Auch in den wiederaufgenommenen Verfahren betreffend die Einkommensteuerbescheide (Arbeitnehmerveranlagungen) für die Jahre 2005 und 2006, in welchen jeweils…
…eine tägliche Heimreise aufgrund seiner leitenden Position und den damit zusammenhängenden Verpflichtungen und Besprechungen bis spät abends bzw. Arbeitsbeginn früh morgens nicht möglich sei. Weiters habe der Bw. oft kurzfristige Verpflichtungen am Arbeitsplatz, deren Wahrnehmung durch eine tägliche Heimkehr und Anreise aus Wien nicht möglich…
…steuerlich als eine Dienstreise außerhalb des Nahbereichs zu behandeln. Tagesgelder bei Dienstreisen außerhalb des Nahbereichs seien steuerlich wie folgt zu behandeln: Wenn eine tägliche Heimkehr zum ständigen Wohnort (Familienwohnsitz) nicht zumutbar sei (idR ab 120 km), könnten Tagesgelder für eine Tätigkeit am selben Ort sechs…
…volle Arbeitsverpflichtung auf 4 Tage pro Woche aufgeteilt, um auch den ausländischen Kundenwünschen (Zeitverschiebung bis zu 7 Stunden) gerecht zu werden. Durch diese verkürzte Freizeit pro Tag sei die tägliche Heimkehr nicht möglich (1 Fahrtstrecke ca. 100 km). Der Berufungswerber sei verheiratet und hätte 2…
…sondern außerhalb des Nahebereiches führten. Eine tägliche Heimkehr zum Familienwohnsitz war nicht zumutbar. Die Auszahlung der Tagesgelder, für eine Tätigkeit am selben Ort (Enns), hätte somit sechs Monate lang in der Höhe von täglich € 26,40 steuerfrei zu ergehen. Geltend zu machen wäre ausschließlich…
…zu fahren sei, betrage die Fahrtstrecke 101 km und somit nur unbedeutend weniger als die geforderten 120 km. Tägliche Heimfahrten würden aber nicht nur das zweimalige Zurücklegen dieser Entfernung, sondern auch das zweimalige passieren der Staatsgrenze bedeuten. Dies würde auch mit sich bringen, dass für…
…auf Seite 28/29 heißt: "Ist eine tägliche Heimkehr zum ständigen Wohnort (Familienwohnsitz) nicht zumutbar (idR ab 120 km), können Tagesgelder für eine Tätigkeit am selben Ort sechs Monate lang steuerfrei bis zur Höhe von 26,40 € täglich ausbezahlt werden." Die zitierte Aussage ist…
…Grunde liegt, der den Dienstreisebegriff regelt. Daher erhalte ich "bei ganztägiger Abwesenheit mit täglicher Heimkehr" 18,00 CHF als Reisespesenvergütung. Diese erhaltenen Reisespesen sind unter Beachtung des Freizügigkeitsabkommens der Schweiz mit der EU als unter eine lohngestaltende Vorschrift im Sinne des § 68 Abs. 5 Z…
…Lohnsteuerzahler/innen; Das Steuerbuch 2010" Ist eine tägliche Heimkehr zum ständigen Wohnort (Familienwohnsitz) nicht zumutbar (i. d. R. ab 120 km), können Tagesgelder für eine Tätigkeit am selben Ort sechs Monate lang steuerfrei bis zur Höhe von 26,40 € täglich ausgezahlt werden. bzw. Auszug…
…06.12.2006 (Bl. 24ff) erhobene Berufung, in der ergänzend vorgetragen wird, die tägliche Heimkehr an den Familienwohnsitz sei unzumutbar gewesen, weshalb sich die Bw in Sarajevo eine einfache Wohnung angemietet hätte. Die in Sarajevo angemietete Unterkunft sei nicht geeignet gewesen, einem dauernden Wohnbedürfnis Rechnung…
…Tagen x € 26,40 -Anfangsphase- (Begründung: Ist eine tägliche Heimkehr zum ständigen Wohnort -Familienwohnsitz- nicht zumutbar, können Taggelder für eine Tätigkeit am selben Ort sechs Monate lang steuerfrei bis zur Höhe von € 26,40 täglich ausbezahlt werden) nicht berücksichtigt worden. Es werde daher…
…99/14/0340, ausgesprochen, auch die Notwendigkeit der Ableistung von Arbeiten außerhalb der Normalarbeitszeit (Überstunden) und die Argumente hinsichtlich schlechter Straßenverhältnisse durch Witterungseinflüsse mache die tägliche Heimfahrt zum Familienwohnsitz nicht unzumutbar. Gegenständlich stellten daher die Kosten für die Unterkunft am Beschäftigungsort nichtabzugsfähige Aufwendungen der Lebensführung…
…Die tägliche Heimkehr nach Österreich wäre unzumutbar. Das Finanzamt legte den Berufungsfall dem unabhängigen Finanzsenat zur Entscheidung vor. Über die Berufung wurde erwogen: Im gegenständlichen Fall ist nach den Erhebungen des Finanzamtes und den Angaben der Berufungswerberin von folgendem Sachverhalt auszugehen: Die Berufungswerberin war im…