…zu Recht und wird sie von der Abgabenbehörde zweiter Instanz auf Grund fehlender Hinweise seitens der Bw. bestätigt. Ad B) Unbestritten ist, dass für die Jahre 1998 und 1999 keine Belege vorgelegt wurden, die die Reisekosten betreffen, die auf dem Konto 7362 aufwandswirksam verbucht wurden…
…den in das steuerliche Rechenwerk der GesmbH für 2000 aufgenommenen Reisekosten für die Gattin und die Kinder um privat veranlasste, nicht dem Betriebsaufwand der Abgabepflichtigen zurechenbare Ausgaben gehandelt hat und auch in den Veranlagungsjahren 1998 und 1999 (keine Belege) entsprechende hohe Privataufwendungen betrieblich geltend gemacht…
…Mercedes 220 CDI, Reisekosten, Fortbildung (Fahrtenbuch, Belege), Werbung" zu belegen. Aus den darauf von der Berufungswerberin vorgelegten ausgedruckten Kontoauszügen geht hervor, dass die "Reiseaufwendungen" für Nächtigungen des Herrn C (25. Mai 2001 S 5.737,50 und 16. Juni 2001 S 927,27) angefallen waren…
…um Einzelbelege handelte, die keinen weiteren Zusammenhang mit Projekten und Folgekosten herstellen ließen (z.B. entspricht es nicht der sonst von der Bw. gepflegten Art der Verbuchung, wenn nur ein Flug, nicht jedoch auch Belege für die Unterkunft und sonstige Filmkosten verrechnet werden). Dass die…
…das gegenständlich untrennbar vermengte Mischprogramm einer Anerkennung der Reiseaufwendungen als Werbungskosten entgegen. Das eben zitierte Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes lässt nämlich im Falle einer solchen "untrennbaren Gemengelage" weiterhin keinen Abzug als Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten zu. Die Aufwendungen für die streitgegenständliche Reise sind daher dem steuerlich unbeachtlichen…
…Der offizielle Teil dauerte zehn Tage, der anschließende inoffizielle Teil fünf. Der Aufenthalt in keiner dieser drei brasilianischen Städte dauerte länger als fünf Tage. Die Belege für Taxikosten hat die Bw nicht mehr. Die Sachverhaltsannahme stützt sich auf folgende Beweismittel: PV, Genehmigung der Dienstreise, Studienplan…
…hiezu ua ausgeführt, dass die Aufwendungen für außergewöhnliche Belastungen, von denen ein Selbstbehalt abzuziehen ist, nicht berücksichtigt werden könnten, da sie den Selbstbehalt in Höhe von ATS 65.776,00 nicht übersteigen. Mit dem amtlichen Kilometergeld, das die Bw betreffend ihre Reiseaufwendungen ansetzte, seien sämtliche…
…nicht vom Arbeitgeber unversteuert ersetzten, Ausgaben und Aufwendungen dem Grunde (nicht auch der Höhe) nach nachzuweisen, konnte der Berufungswerber mit dem Hinweis, keine Belege aufbewahrt zu haben, nicht nachkommen. Über die Berufung wurde erwogen: Gemäß § 16 Abs. 1 EStG 1988 sind Werbungskosten allgemein die Aufwendungen…
…gestiegener Treibstoffpreise; der geltend gemachte Restbetrag entfällt auf die untrennbar mit der Teilnahme an der Reise verbundenen Kosten der Lebensführung in Zypern (insbesondere für Verpflegung, da nur Frühstückspension im Reisepreis inbegriffen ist) sowie die Fahrt vom und zum Flughafen. An Belegen legte der Bw. in…
…Steuererklärung produziert hätten; ein allfälliges Fehlverhalten derartiger Personen wurde jedoch nicht behauptet, es liegen auch keine weiteren Hinweise für ein solches vor. Von Amts wegen ist in Zusammenhang mit diesem Faktum aber auch zu Gunsten des Beschuldigten die Überlegung anzustellen, dass ja Dr. K offenkundig…
…seien, hätten die gesamten Reiseaufwendungen keine Berücksichtigung finden können. - Laut vorgelegten Honorarbestätigungen hätte der Bw. im Jahr 1999 3 Kurse abgehalten. Das heißt, dass er als Vortragender tätig geworden wäre. Die steuerliche Anerkennung von Aufwendungen für ein Arbeitszimmer und für Einrichtungsgegenstände der Wohnung würden voraussetzen…
…wobei die Aufwendungen nur ihn beträfen, und keine Kostenanteile für seine Familie ausgeschieden. Das Finanzamt verweigerte die Anerkennung der gegenständlichen Reiseaufwendungen als Betriebsausgaben. Der Feststellung des Spruchsenates, der Beschuldigte habe unter Verletzung seiner abgabenrechtlichen Offenlegungs- und Wahrheitspflicht bedingt vorsätzlich eine Einkommensteuerverkürzung in Höhe von S…
…Zusammenhang dokumentiert habe. Die diesbezügliche Erfolgsänderung betrug ATS 15.954,50. Eine Überprüfung von Belegen betreffend geltend gemachter Aufwendungen für Schallplatten, Videomaterial, Fachliteratur und Büromaterial habe ergeben, dass die Rechnungen entweder keine Angaben über die Titel oder nur allgemeine Bezeichnungen wie Sach-, Fachbuch oder Büromaterial…
…dass er für die Spenden bei diversen Veranstaltungen keine Belege habe. Das Finanzamt anerkannte im Einkommensteuerbescheid für das Streitjahr Werbungskosten iHv 1.592,30 Euro. Die vom Bw. geltend gemachten Aufwendungen für die Bewirtung von Mitarbeitern (5.383 Euro) und für Geschäftsessen (1.281 Euro…
…aus, da keine Rechnung über die Bewirtung des Sportvereines B vorliegen würde. Insgesamt wurden Aufwendungen in Höhe von € 19.327,14 als Werbungskosten berücksichtigt. In der dagegen erhobenen Berufung forderte der Berufungswerber, die nicht berücksichtigten beantragten Werbungskosten für Bewirtung in Zusammenhang mit Informationsbeschaffung anzuerkennen…
…769,49, Arbeitsmittel in Höhe von € 1.538,85 und sonstige Werbungskosten in Höhe von € 3.011,33. Im Wege des Ermittlungsverfahrens ersuchte das Finanzamt um Vorlage von Aufstellungen und der Belege für die geltend gemachten Werbungskosten unter Angabe von Anschaffungsdatum, genaue Bezeichnung…
…dieses Berufungspunktes sei darüber hinaus wieder auf die in § 138 Abs. 1 BAO normierte Nachweispflicht verwiesen, die auch die Pflicht zur Beweisvorsorge umfasst. Warum für das im Büro verwendete Heizmaterial der Abgabenbehörde keine Belege übermittelt werden konnten, hat der Bw. nicht erläutert. Wenn der Bw…
…könnten. zu 10: Er vertreibe derzeit keine Produkte, die nicht von A. seien. Würde sich in Zukunft eine weitere so zukunftsorientierte Geschäftsmöglichkeit einer anderen Produktpalette ergeben, wäre er sicher, diese Möglichkeit ebenfalls zu ergreifen. zu 11: Die Belege für 2001 bezüglich Diäten- und Nächtigungskosten würden…
…diese dem Grunde und der Höhe nach auch zu belegen oder durch geeignetes Vorbringen und zweckdienliche Unterlagen zumindest glaubhaft zu machen. Obwohl das Finanzamt die Bw., die in ihren Abgabenerklärungen keine derartigen Aufwendungen beantragt hatte, darauf hinwies, dass ihr unter Umständen Kosten für Familienheimfahrten bzw…
…März 2010, in welcher im Wesentlichen wie folgt vorgebracht wurde: Es seien keine unrichtigen Steuererklärungen unter Verletzung abgabenrechtlicher Offenlegungs- und Wahrheitspflichten eingereicht worden. Weiters sei nicht "fortgesetzt vorsätzlicherweise eine verkürzte Festsetzung an Einkommensteuer für die Jahre 2000 bis 2003 begangen" worden. Es werde die ersatzlose…