…Aufzeichnung, welche die steuerfreien Beträge ausweist, mit der Steuererklärung beim FA vorzulegen ist bzw. das Verzeichnis der Steuererklärung anzuschließen ist. Wobei allerdings im gegenständlichen Fall zu beachten ist, dass der Bw. anlässlich der Einreichung der Einkommensteuererklärung 2003 auf elektronischem Weg (Verpflichtung gemäß § 42 Abs. 1…
…weil dies aufgrund der schrittweisen Umstellung auf die elektronische Steuererklärung technisch (noch) nicht möglich war. Als Grund für die Fristversäumung wurden im Ergebnis mangelhafte EDV-Kenntnisse der Kanzleisekretärin in Bezug auf die Übernahme von Daten aus der kanzleiinternen Software in das System Finanz-Online angegeben…
…Der Finanzausschuss geht davon aus, dass im ersten Jahr (Veranlagung für das Kalenderjahr 2003) angesichts der gravierenden Umstellung bei der verpflichteten Übermittlung der Steuererklärungen auf elektronischem Weg (Finanz-Online) ein moderater Vollzug durch die Finanzämter gehandhabt wird. Dies betrifft ausschließlich jene Bestandteile der Einkommen- und…
…wurde, kann der Meinung des steuerlichen Vertreters, diese gesetzliche Regelung sei bei Veräußerung der Beteiligung mit 31. Dezember 2006 nicht anwendbar, nicht gefolgt werden. Die Bw. hat das elektronische Steuererklärungsformular - wie in oben genannten Vorschriften vorgesehen - verwendet. § 133 Abs. 2 BAO oder § 24 Abs. 3…
…die elektronische Steuererklärung teilweise korrigierenden - schriftlichen Aufstellung (ANV-Akt Bl 2f/04, Eingangsstempel 18. August 2006) geltend gemachten Werbungskosten aus nichtselbständiger Arbeit betreffend Ausbildung zum NLP Coach und Trainer mit 2.513,60 €. Für 2005 beantragte die Bw laut einer - die elektronische Steuererklärung teilweise…
…Der Bw. gab für das Jahr 2006 eine elektronische Steuererklärung ab. Das Finanzamt erließ hierzu im September 2007 den Einkommensteuerbescheid 2006 mit einer Abgabennachforderung von Euro 507,36. Der Begründung zum gegenständlichen Einkommensteuerbescheid ist Folgendes zu entnehmen: Sie haben während des Jahres gleichzeitig von mehreren…
…führte begründend aus: Im abweichenden Bescheid des Finanzamtes sei nicht auf die Argumentation der Bw. in Bezug auf die fehlerhafte Anwendung einer neuen Technologie betreffend der Übermittlung der Steuererklärungen in elektronischer Form, welche als minderer Grad des Versehens anzusehen sei, eingegangen. Durch das Anwenden dieser…
…dass in der Steuererklärung des Jahres 2003 bei der Anzahl der Lohnzettel eine Null angegeben wurde, wurde ich nach Rückfrage mit meinem Steuerberater dahingehend informiert, dass es sich hierbei um ein in der elektronischen Steuererklärung (elektronische Steuererklärungsverpflichtung erstmalig am Veranlagung 2003 verpflichtend) vorhandenes Pflichtfeld handelt…
…beim "virtuell zuständigen FA", Y , eine elektronische Steuererklärung eingebracht, diese 100%ig rechtzeitig eingelangt wäre. Es wäre sogar auf elektronischem Weg ein Einbringen der Erklärung an ein anderes FA gar nicht möglich gewesen. Weiters merkte der steuerliche Vertreter an, dass es die FinanzOnline-Verordnung gäbe…
…bedeutsamen Umstände sind vom Abgabepflichtigen nach Maßgabe der Abgabenvorschriften offenzulegen. Die Offenlegung muss vollständig und wahrheitsgemäß erfolgen. " Die Offenlegung muss vollständig und wahrheitsgemäß erfolgen. In welcher Form (zB amtlicher Vordruck, elektronische Steuererklärung, formloses Schreiben) die Offenlegung erfolgt, ist aus der Sicht der Offenlegungs- und Wahrheitspflicht…
…das Verfahren der elektronischen Übermittlung der Steuererklärung mit Verordnung festzulegen. In der Verordnung kann vorgesehen werden, dass sich der Steuerpflichtige einer bestimmten geeigneten öffentlich-rechtlichen oder privatrechtlichen Übermittlungsstelle zu bedienen hat. Gemäß § 42 Abs. 1 EStG 1988 hat der unbeschränkt Steuerpflichtige eine Steuererklärung für das…
…Beginn des Jahres 2007) dem Finanzamt bekannt zugeben bzw. die steuerliche Vertretung elektronisch anzumerken. Diesem Vorbringen zufolge habe diese Mitarbeiterin auch verabsäumt die bereits rechtzeitig fertig gestellten Steuererklärungen an das dortige Finanzamt termingerecht weiterzuleiten. Abgesehen davon, dass gerade in diesem einen Fall der Mitarbeiterin nicht…
…besagte Novelle keinerlei Auswirkung auf den gegenständlichen Berufungsfall. Im gegenständlichen Fall hat das FA trotz des Hinweises des Bw. in der elektronisch übermittelten Steuererklärung, einen Antrag auf Zuerkennung der Lehrlingsausbildungsprämie einzureichen, schon am nächsten Tag den Einkommensteuerbescheid 2003 erlassen. Im Hinblick auf den o.a…
…dass der Steuererklärung ein Verzeichnis der Investitionszuwachsprämie anzuschließen ist, nicht erfüllt. Der mehr als sechsmonatige Zeitraum zwischen Einreichung der Steuererklärung und Übermittlung der Beilage an das FA geht auch weit über eine allfällig, im Hinblick auf eine gegebenenfalls eventuelle Verpflichtung zur elektronischen Übermittlung der Erklärung…
…2010 - Zuzug nach Österreich am 1. April 2010" bei und schlüsselte die Einkünfte für die Zeit bis März und ab April 2010 auf. Weiters kündigte er die elektronische Übermittlung der Steuererklärung über die unbeschränkte Steuerpflicht an und gab bekannt, dass in der dortigen Kennzahl 803…
…ist elektronisch zu übermitteln. Ist dem Steuerpflichtigen die elektronische Übermittlung der Steuererklärung mangels technischer Voraussetzungen unzumutbar, hat die Übermittlung der Steuererklärung unter Verwendung des amtlichen Vordrucks zu erfolgen. Der Bundesminister für Finanzen wird ermächtigt, den Inhalt und das Verfahren der elektronischen Übermittlung der Steuererklärung mit…
…nicht nur für die außergewöhnlichen Belastungen, sondern etwa auch für Sonderausgaben, Werbungskosten und Betriebsausgaben. Eine elektronische Verknüpfung der Steuererklärungen der Ehegatten und automatische Prüfung der Erklärungsinhalte auf Vereinbarkeit mit der Erklärung des anderen Ehepartners bestehe grundsätzlich nicht. Allenfalls werde automatisch geprüft, ob der Alleinverdienerabsetzbetrag zustehe.…
…nicht nur für die außergewöhnlichen Belastungen, sondern etwa auch für Sonderausgaben, Werbungskosten und Betriebsausgaben. Eine elektronische Verknüpfung der Steuererklärungen der Ehegatten und automatische Prüfung der Erklärungsinhalte auf Vereinbarkeit mit der Erklärung des anderen Ehepartners bestehe grundsätzlich nicht. Allenfalls werde automatisch geprüft, ob der Alleinverdienerabsetzbetrag zustehe.…
…und zielführend. In der Regel liegen ja die Aufgliederungen als Beilage zu den Steuererklärungen grundsätzlich beim Steuerpflichten oder seinem Berater vor, werden jedoch im elektronischen Verfahren nicht eingereicht und es gibt keinen Sinn im Hinblick auf die beidseitig entstehenden Steuerverfahrenskosten zur Vorbeugung von Wiederaufnahmen, weiterhin…
…Der ursprüngliche Text "Der Antrag ist mit der Abgabe der Steuererklärung für das Kalenderjahr zu stellen, dem die zu verteilenden Einkünfte zuzurechnen sind" sei - wohl im Hinblick auf die elektronische Übermittlung der Steuererklärung - in "Der Antrag ist in der Steuererklärung für das Kalenderjahr zu stellen…