…originärer Nettolohnvereinbarung einbehaltenen (noch fiktiven) Steuerbeträge an österreichischer Lohn- und Einkommensteuer verringert (= Nettozufluss vor US-Steuern). Daher falle - wie in den gesprächsgegenständlichen "W 2 Analyses" berücksichtigt - im jeweiligen Steuerjahr zunächst nur eine geringere österreichische Einkommensteuer an, welche jedoch als vom Dienstgeber (ausl ArbG bzw…
…lit. a für Österreich als Wohnsitzstaat die Vermeidung der Doppelbesteuerung durch Anrechnung der US-Bundessteuer auf die in Österreich zu erhebende Steuer des Steuerpflichtigen vor. Dabei darf der anzurechnende Betrag jedoch den Teil der vor der Anrechnung ermittelten österreichischen Steuer vom Einkommen nicht übersteigen, der…
…von anderen Konstellationen, wo eben kein Geldbetrag erfasst werde. Über Befragen durch Mag. Zach, was passiert wäre, wenn der Bw. die Option nicht ausgeübt hätte, bemerkte der steuerliche Vertreter, dass ein stiller Konsens bestehe, die Motivationsinstrumente, die ein Dienstgeber zur Verfügung stelle, auch tatsächlich auszuüben…
…sei die Steuer direkt dem Arbeitnehmer vorzuschreiben. Ein derartiger Ausnahmefall liege gegenständlich nicht vor, weswegen die Ausstellung des Einkommensteuerbescheides zu unrecht erfolgt sei und eine allenfalls bisher nicht entrichtete Lohnsteuer nicht im Veranlagungswege festzusetzen sei, sondern vom Dienstgeber im Haftungswege einzufordern sei. Ad Einkommensteuer 2000…
…vertreten durch Steuerberatung Dipl.Ing. Harry Sterz KEG, Steuerberatungsgesellschaft, 9220 Velden, Villacher Straße 26, vom 31. Juli 2002 gegen den Haftungs- und Abgabenbescheid des Finanzamtes Klagenfurt, vertreten durch ADir Dieter Hannesschläger, vom 2. Juli 2002 betreffend Festsetzung des Dienstgeberbeitrages zum Ausgleichsfonds für Familienbeihilfen (DB) und…
…Die subjektive Tatseite des § 49 Abs. 1 lit. a FinStrG bezieht sich lediglich auf eine Kenntnis der gesetzlichen Zahlungs- bzw. Meldetermine und eine Unterlassung der Entrichtung bzw. Offenlegung der Höhe der geschuldeten Abgaben zu diesen Terminen. Die Kenntnis der Fälligkeitstermine und der grundsätzlichen Verpflichtung Selbstberechnungsabgaben…
…die Konsequenzen seines Fehlverhaltens vor Augen geführt haben. Offenbar wurde der Beschuldigte durch die sich im Tatzeitraum zunehmend verschlechternde wirtschaftliche Situation seines Unternehmens, die schließlich im November 2004 zur Eröffnung des Konkursverfahrens führte, dazu veranlasst, seine Zahlungs- bzw. Abfuhrpflichten gegenüber dem Finanzamt neuerlich zu vernachlässigen…
…gepfändet, sodass ihm mit € 656,00 letztlich geringfügig mehr bliebe als das unpfändbare Einkommen (€ 643,00) ausmache. Um seine Zahlungswilligkeit zu dokumentieren, habe er um Zahlungs-erleichterung hinsichtlich der Strafe angesucht und um monatlich leistbare Raten von € 60,50 gebeten. Der Bw…
…Diesfalls wäre der steuerliche Vertreter jedenfalls in erhöhtem Umfang verpflichtet, durch entsprechende Überwachung des Mitarbeiters für die Einhaltung von (Zahlungs-)Fristen und Terminen selbst Sorge zu tragen. Auf Basis der Aktenlage kann der steuerlichen Vertretung ein Auswahlverschulden nicht angelastet werden. Ein - zumal auch das Finanzamt…
…und den beiden Mitgeschäftsführern C.D. und A.B. abgegeben worden. Zudem sei für die Geschäftsführung vor Ort, wie dem Zahlungs- und Bankverkehr, Finanzen und Steuern, der Geschäftsführer C.D. zuständig gewesen. Der Bereich des Bw. sei ausschließlich Akquisition und Pflege der Geschäftsbeziehungen zu den…
…aber schon allein durch das unbestrittene Dienstverhältnis von Frau STH die Voraussetzungen zur Gewährung des IFB gegeben. Sollte der Berufung nicht vollinhaltlich stattgegeben werden, so würde ersucht mit der Erledigung solange zuzuwarten, bis auch die Berufung vom 14.Juli 1998 gegen den Zahlungs- und Haftungsbescheid…
…dass die Abgabenbehörde nicht benachteiligt worden sei, nicht gefolgt werden könne. Eine weitere schuldhafte Pflichtverletzung im Haftungszeitraum sei dem Bw. infolge der Verletzung der abgabenrechtlichen (rechtzeitigen) Zahlungs- bzw. Meldepflicht hinsichtlich Umsatzsteuervorauszahlungen 1-12/1998 und der daraus resultierenden, in der Folge uneinbringlichen Nachzahlung auf Grund…
…ein in der internationalen Praxis anerkanntes Instrumentarium zur Steuer (sic!) ihrer Kapitalstruktur an die Hand zu geben. Die Ermächtigung, um die der Vorstand ersuche, solle vornehmlich dazu dienen, um mögliche Schädigung der Aktionäre aber auch der Gesellschaft selbst durch einen Kursverfall zu verhindern. Letztlich wurde…
…Berufungsführerin die dadurch bewirkte Abgabenverkürzung für möglich gehalten und sich damit abgefunden hat, zumal die Steuer nicht durch einen allfälligen Kapitalertragsteuerabzug abgegolten sein konnte und nicht der geringste Hinweis dafür erkennbar ist, dass die Berufungsführerin eine Abgabenverkürzung nicht hätte bewirken wollen und das Finanzamt seinerseits…
…Berufungsführerin die dadurch bewirkte Abgabenverkürzung für möglich gehalten und sich damit abgefunden hat, zumal die Steuer nicht durch einen allfälligen Kapitalertragsteuerabzug abgegolten sein konnte und nicht der geringste Hinweis dafür erkennbar ist, dass die Berufungsführerin eine Abgabenverkürzung nicht hätte bewirken wollen und das Finanzamt seinerseits…
…um einen nach US Steuerrecht "qualified contribution plan" gehandelt, wobei die Einzahlungen steuerfrei gewesen wären. Die Beitragsleistungen seien freiwillig erfolgt. Es habe sich um Gehaltsbestandteile gehandelt, welche anstelle einer steuerpflichtigen Barauszahlung in den "Deferred Compensation Plan" einbezahlt worden seien. Aufgrund der Übernahme durch die Firma…
…ihn gesondert ausgewiesene Steuer für Lieferungen oder sonstige Leistungen, die im Inland für sein Unternehmen ausgeführt worden sind. Soweit der gesondert ausgewiesene Steuerbetrag auf eine Zahlung vor Ausführung dieser Umsätze entfällt, ist er bereits abziehbar, wenn die Rechnung vorliegt und die Zahlung geleistet worden ist…
…zu den vertraglich näher bestimmten Bedingungen zu erwerben, wenn diese von ihrem (oa.) Andienungsrecht Gebrauch machen. MZ-Inc anerkannte ihre Ankaufsverpflichtung zu einem Kaufpreis von US-Dollar 3.320.000,- durch Letter of Intend vom 19. April 1999. Im Zuge der mit Urkunde vom 30…
…eine jährliche Vergütung in Höhe sämtlicher, den Betriebserfolg/EBIT des Dienstleisters mitbestimmender Aufwendungen. Dies sind sämtliche Aufwendungen gemäß handelsrechtlicher Gewinn- und Verlustrechnung für das jeweils laufende Geschäftsjahr vor Zinsen und Steuern (Anmerkung: Hervorhebung durch den Unabhängigen Finanzsenat). Die Bw. erhält auf Basis der steuerlichen Fremdvergleichsgrundsätze…
…Steuerabzugsposten resultieren aus der bereits abgeführten, anrechenbaren Quellensteuer. Nach Angabe der Bw. wird die Steuer für die gesamte Organschaft durch die operative Gesellschaft KDEBV an die niederländische Finanzbehörde abgeführt (gem. Schreiben des "Corporate Tax Department" vom 15. April 2004). Diese Vorgangsweise entspricht dem geltenden niederländischen…