…dieser Tabelle ergebe sich, dass die Gattin des Bws für den Zeitraum 1.1.-8.7.2008 in Summe 5.635,40 Euro an Wochengeld erhalten habe. Dem gegenüber bezieht das Finanzamt in seine Berechnung des Zuverdienstes der Gattin sämtliche Zahlungen ein, die im Jahr…
…Alleinverdienerabsetzbetrag nicht berücksichtigt habe werden können, da die steuerpflichtigen Einkünfte inkl. Wochengeld des (Ehe)partners höher als der maßgebliche Grenzbetrag von 6.000 € seien. Mit gleichem Datum (07.07.2009) erließ das Finanzamt einen Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2008, in dem der Alleinverdienerabsetzbetrag nicht…
…beantragten Alleinverdienerabsetzbetrag (AVAB) nicht an und begründete dies damit, dass die steuerpflichtigen Einkünfte seiner Gattin einschließlich des Wochengeldes höher als der maßgebliche Grenzbetrag von € 6.000,00 gewesen seien. Gegen diesen Bescheid erhob der Bw. rechtzeitig Berufung und führte darin im Wesentlichen aus (Berufung…
…GKK würde hervorgehen, dass dem Ehepartner im Jahr 2006 folgende Einkünfte zugeflossen seien: Wochengeld 2006: 2.947,77 € (alt: 5.521,22 €) Einkommen 2006: 730,04 € (alt: 730,04 €) Gesamtsumme: 3.677,81 € (alt: 6.251,26 €). Auszahlungsbestätigung seitens…
…seine Gattin, den Gesellschaftsvertrag zwischen ihm und seiner Gattin betreffend die beiden, vom Ehepaar bewirtschafteten Bauerngüter vor, weiters eine Kopie über die Gewährung der Mutterschaftsbeihilfe / Wochengeld. Ergänzend wurde ausgeführt, dass beide Landwirtschaften im Nebenerwerb betrieben würden und ca. 25 Stück Vieh gehalten würden. Die in…
…wurde vom Finanzamt mit Berufungsvorentscheidung vom 13. Mai 2008 als unbegründet abgewiesen. Diese Berufungsvorentscheidung enthielt folgende Begründung: Der Gesamtbetrag der Einkünfte Ihrer Gattin (inklusive Wochengeld) war im Jahr 2007 höher als € 6.000 (das ist die Einkünftegrenze, bei deren Überschreiten der AVAB nicht zusteht…
…hatte Wochengeld für das am XX.XX.2006 geborene Kind in folgenden Teilbeträgen von der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) angewiesen bekommen (Anweisungsdatum der WGKK): | Anweisung vom | für den Zeitraum | | Betrag | | von | bis | in € | 06.12.2005…
…gegen den im Spruch bezeichneten Einkommensteuerbescheid erhobenen Berufung vom 1. August 2005 begehrte die Berufungswerberin, die "Wochengeldbezüge des liechtensteinischen Dienstgebers" steuerfrei zu belassen. Nach Ergehen der abweisenden Berufungsvorentscheidung vom 22. Dezember 2005 (siehe zusätzliche Begründung vom 20. Dezember 2005) stellte die Berufungswerberin einen nicht näher…
…aus dem Versicherungsfall der Krankheit. Das KVG kennt den Versicherungsfall der Mutterschaft nicht. Während in Österreich das Wochengeld betragsmäßig nicht begrenzt ist und in Höhe des durchschnittlichen Arbeitsentgeltes der letzten drei Monate oder 13 Wochen vor dem Eintritt des Versicherungsfalles der Mutterschaft zusteht (§ 162 Abs…
…475,00 SFr erhalten. Hievon seien auf Grund der vorgenannten gesetzlichen Regelung 14.599,75 SFr von der gesetzlichen Sozialversicherung getragen worden. Da es sich bei der beschriebenen Leistung um ein Wochengeld bzw. einen vergleichbaren Bezug aus der gesetzlichen Sozialversicherung im Sinne des § 3 Abs…
…denen hervorgehe, dass seine Ehegattin im Streitjahr ein Einkommen in Höhe von netto 5.739,03 € erzielt habe. Dieses setze sich aus dem Wochengeld in Höhe von 4.622,30 € sowie einer Gratifikation von 1.116,73 € zusammen. Der Bw. verwies zudem…
…bezogenen, nach der genannten Norm steuerfreien, Wochengeldes in der Gesamthöhe von 6.417,25€, werde der maßgebliche Grenzbetrag von 6.000€ im Kalenderjahr 2004 überschritten und der Alleinverdienerabsetzbetrag stehe demnach nicht zu. Ohne zu den Ausführungen des Finanzamtes in der Berufungsvorentscheidung irgendwelche Aussagen zu tätigen…
…4 lit a EStG 1988 ist u.a. das Wochengeld und vergleichbare Bezüge aus der gesetzlichen Sozialversicherung von der Einkommensteuer befreit. Nach den Bestimmungen des ASVG gebührt weiblichen Versicherten für die letzten acht Wochen vor der voraussichtlichen Entbindung, für den Tag der Entbindung und für…
…von ihrer liechtensteinischen Arbeitgeberin Geldleistungen aus Anlass der Mutterschaft ("Karenzgeldleistung") ausbezahlt. Das Finanzamt hat die obgenannten Geldleistungen mit der Begründung, dass lediglich das österreichische Wochengeld steuerfrei zu behandeln sei, als steuerpflichtigen Bezug gewertet. In der gegen den im Spruch bezeichneten Einkommensteuerbescheid erhobenen Berufung vom 31…
…10.2000 | W-Beratung (Nebentätigkeit) | 27.637,0 | steuerpflichtig | 1-3 | 03.12 - 31.12 | Wochengeld | 40.014,5 | steuerpflichtig | 1 | | Summe | 100.487,6 | | Lohnzettel Nach Berücksichtigung diverser Abzüge ergebe…
…Gehaltsgesetz 1956). Im Gegensatz dazu erhalten in Österreich weibliche Angestellte in der Privatwirtschaft während dieser Zeit vom Dienstgeber keine Bezüge, sondern Geldleistungen (Wochengeld) vom Sozialversicherungsträger in Höhe des durchschnittlichen Nettoverdienstes in den letzten drei Monaten vor Beginn der Schutzfrist zuzüglich der anteiligen Sonderzahlungen (vgl. § 162…
…in seinem Erkenntnis vom 1. März 2007, Zl. 2005/15/0166, aus, dass für das Wochengeld nach § 162 ASVG bedeutsam sei, dass es das Einkommensteuergesetz von der grundsätzlichen Einkommensteuerpflicht von Einkommensersätzen nur deshalb ausnehme, weil es schon als "Nettobezug" bemessen sei. Er beanstandete, der Unabhängige…
…da hervorgekommen war, dass die Gattin des Bw im Jahr 2005 mit dem Wochengeld Einkünfte von über 6.000,00 € bezogen hatte. Der Bescheid führte zu einer Nachforderung von € 494,00. Mit 22.10.2007 brachte der Bw eine Berufung ein und begehrte…
…des Alleinverdienerabsetzbetrages sei zu Recht erfolgt, weil die Ehepartnerin Einkünfte von mehr als 6.000 Euro bezogen habe. Das steuerfreie Wochengeld sei in diese Grenze miteinzubeziehen. Die Berufungsvorentscheidung ergab eine Abgabengutschrift von 80 Euro. Der Bw erhob neuerlich Berufung. Er ersuche um nochmalige Überprüfung des…
…Karenz) war, jedoch schließen die von der Ehegattin bezogenen Geldleistungen (Wochengeld) von mehr als 6.000,00 Euro einen Alleinverdienerabsetzbetrag für den Bw genauso aus, wie wenn die Ehegattin ein Erwerbseinkommen von über 6.000,00 Euro hätte. Die Berufung erweist sich damit als nicht…