…finanzielle Situation des Betriebes wirklich klar. Mein Gatte hatte Rechnungen vor mit verheimlicht. Wenn ich ihn darauf angesprochen habe, hat er erzählt, er hätte das schon erledigt. Sein Spruch war immer: "Lass mir nur machen". Wir hatten monatlich zwischen 15 und 16.000,-- € Umsatz…
…worden sind, so hat das Finanzamt auf Antrag eine nach Abs. 2 oder 3 eingetretene Verpflichtung aufzuheben." Für den nicht buchführungspflichtigen und nicht freiwillig buchführenden Abgabepflichtigen ist die grundsätzliche Art der Ermittlung des Gewinnes eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebes die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung . Durch § 17…
…Sinne des § 22) des vorangegangenen Wirtschaftsjahres nicht mehr als 220.000 Euro betragen, 3. aus der Aufstellung der Betriebsausgaben hervorgeht, dass der Steuerpflichtige von der Pauschalierung Gebrauch macht." Im vorliegenden Fall ist strittig, ob der Bw. bereits im ersten Jahr, in dem noch keine Umsätze…
…für 1997 und 1998 ergänzt (ESt-Akt Bl 76ff/1997); in Zusammenhang mit dem Gewinn aus der Veräußerung des Betriebsgrundstückes seien noch folgende Kosten mit Zahlungszeitpunkt im Jahr 1999 angefallen: Rechtsanwaltshonorar 20.246 öS und vom Bw. übernommene Grundstücksverbindlichkeiten (Wohnbauförderungsdarlehen) iHv 147.370,68 öS.…
…Unter Zugrundelegung der obigen Erklärung des Berufungswerbers im Fragebogen anlässlich der Betriebsaufgabe (unentgeltliche Betriebsübergabe an den Rechtsnachfolger zu Buchwerten) sowie der Umsatzsteuervoranmeldungen für Februar, März und April 2001 schätze das Finanzamt den steuerbaren Umsatz des Berufungswerbers im Jahr 2001 in Höhe von 200.000,00…
…die Umsätze des Unternehmens rückläufig waren. Aus Kostenersparnisgründen war daher beabsichtigt, ein kleineres Objekt anzumieten. Dr. We.: verweist in diesem Zusammenhang auf die anlässlich der Vertragsauflösung erfolgte Ablösezahlung, die zu diesem Zeitpunkt nicht mehr unter denselben Personen erfolgt ist. Insoweit ist das Argument der Betriebsprüfung…
…aus geführt worden sind, weder Teilbetriebe vorliegen noch Angaben über die jeweilige Zusammensetzung der Umsätze sowie des Betriebsergebnisses seitens der Bw. gemacht werden konnten. Wenn die Bw. im Zuge der Betriebsprüfung und in der Berufung behauptet, dass das Objektgeschäft in veränderter Form weitergeführt worden wäre…
…22. Mai 2001 diesen Feststellungen Rechnungen tragende Umsatz- und Einkommensteuerbescheide für die Jahre 1995 bis 1999. 2. Berufung (Bl. 32/1999 Einkommensteuerakt): In der am 22. Juni 2001 erhobenen Berufung führt der Bw unter Bezugnahme auf einzelne Textziffern des Betriebsprüfungsberichts Folgendes aus: Unter Tz. 17…
…dass der Betriebsprüfung mangels anderer Unterlagen nur die UVA's für die Monate Jänner bis Juli 2000 zur Verfügung gestanden seien, wobei der Bw die Bemessungsgrundlagen nach eigenen Angaben wie in früheren Zeiträumen geschätzt habe - lagen nähere Anhaltspunkte für die "eigenen" Umsätze des Bw nicht…
…Vereins, wonach Vermittlungsprovisionen im gegenständlichen Fall die Umsatzsteuerbemessungsgrundlagen mindern nicht entgegengetreten werden. Die von der Betriebsprüfung für die Jahre 1995 bis 1997 hinzugerechneten Vermittlungsprovisionen (einschließlich anteilige Auflösung der Erlöse 1994 lt.Tz. 16 a; ab dem Jahr 1996) sind daher von den 10% Umsätzen lt…
…jährlichen Umsätze durch Kalkulation bzw. die der Kalkulation zu Grunde gelegten Daten richtet sich der Einspruch, da aufgrund anderer Kalkulationsunterlagen keine Abweichung von mehr als 10% gegeben wäre und somit die materielle Richtigkeit der Buchhaltung anzuerkennen wäre. Der Grund, der zur Schätzung des Betriebsergebnisses aufgrund…
…die mit dem Betrieb des Imbissstandes und mit der Hallenvermietung entstanden seien. Die ungeklärten Einlagen und der Sicherheitszuschlag ergeben rechnerisch einen Rohgewinn (181.200 €), der notwendig sei, um die Einlagen und die Spesen zu bezahlen. Der Betriebsprüfer habe den Umsatz des Imbissstandes mit 6…
…Pauschalentgeltes wurde jedoch weder mit den Besuchern des Swingerclubs kommuniziert noch wurde irgendein Nachweis für die gewählte Relation beigebracht. Gemäß § 10 Abs. 2 Z 6 UStG ermäßigt sich die Umsatzsteuer auf 10% für die unmittelbar mit dem Betrieb von Schwimmbädern verbundenen Umsätze und die Thermalbehandlung…
…der eigene Umsatz des Bw mit 1.897.478,00 S im Jahr 1999 überhöht dargestellt worden sein. Da im Jahr 1998 um 1,85 Arbeitskräfte weniger gewesen seien, könnten auch die 1.462.575,00 S nicht stimmen. 3. Stellungnahme der Betriebsprüfung zur Berufung…
…dass bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen (keine Buchführung nach § 4 Abs. 1 EStG und Umsatz des vorangegangenen Wirtschaftsjahres nicht mehr als € 255.000,-) der Gewinn pauschal ermittelt werden könne. Im Jahr 2002 sei die Betriebseröffnung der Einzelfirma der Bw. erfolgt, daher würden keine Vorjahresumsätze vorliegen…
…qualifiziert, welche eindeutig private bzw. nicht im normalen Betrieb des Unternehmens liegende Ursachen haben. Dies war in der übergebenen Liste lediglich die Geburtstagsfeier anlässlich des 50. Geburtstags des Bw.. Alle anderen angeführten Tage betrafen zwar Tage mit hohen Umsätzen, nicht jedoch aufgrund außergewöhnlicher Umstände. Es…
…belangte Behörde dem Umstand, dass die Versendung der Waren erst im April 1992 erfolgt ist keine Beachtung geschenkt, respektive sei diese Ausführungen betreffend einen etwaig abweichenden Lieferungszeitpunkt schuldig geblieben. Im fortgesetzten Verfahren stehen nachfolgende Feststellungen des Betriebsprüfers in Streit: Tz 28, 29, 32 Einkünfte aus…
…den bezeichneten Gründen sind die strittigen Lieferungen der Gebäude nicht steuerfrei. Die Vorschreibung der Grunderwerbsteuer für diese Vorgänge ist kein Anlass, von der Besteuerung des Umsatzes abzusehen. Ein und derselbe Rechtsvorgang kann grundsätzlich mehreren Abgabenbelastungen unterliegen, eine Doppelbesteuerung ist auch nicht verfassungswidrig (VwGH 3.6…
…und | 2. | Umsätzen im Sinne des § 1 Abs. 1 Z 1 und 2 des Umsatzsteuergesetzes 1994, die an das Unternehmen erbracht werden, übersteigen (Nettoproduktionswert). Ein Anspruch auf Vergütung besteht gemäß § 2 Abs. 1 ENAVG 1996 idF BGBl I 111/2010 nur für Betriebe…
…Bedienungspersonal in allen Lokalen prozentmäßig am Umsatz beteiligt ist und dieses daher den Umsatz zumindest größenordnungsmäßig überprüfen wird, spricht gegen Verkürzungsmöglichkeiten, außer man unterstellt ein diesbezügliches Zusammenwirkungen des Bw. mit allen seinen Servicekräften - dies entspricht bei der gegebenen Größenordnung des Betriebs aber nicht der Lebenserfahrung…