…mehr gehtüchtig gewesen. Daher sei ihm von der zuständigen Krankenkassa ein Rollstuhl zugewiesen worden (2003). Durch die körperliche Behinderung (siehe ärztliches Attest) sei zwangsläufig eine Adaptierung der Sanitäranlagen vorzunehmen. Der behindertengerechte Umbau von Bad und WC sei sehr kostspielig gewesen. Da Frau C. nur über…
…für einen Hauskrankenpflegebeitrag (12.000 S) abzüglich einem erhaltenen Pflegegeld von 68.280 S und wegen eines Umbaus der Sanitäranlagen (14.422 S). 2002: außergewöhnliche Belastungen ohne Selbstbehalt wegen folgender Aufwendungen: Pflegepersonal 20.337,60 €, Rufhilfe 218,04 € und Hauskrankenpflegebeitrag 1.100 €…
…der Umbau dieser Räumlichkeiten zu Appartements erfolgt, die sodann Herr X gemietet habe. An den Betriebsführer seien vormalige Büro- und Wirtschaftsräume und die Dienstnehmerküche vermietet worden. Nur die vom Betriebsführer im 1. Obergeschoss gemieteten Räume (2 Zimmer und Bad) habe bis 2003 die Mutter der…
…auf Umbau der Liegenschaft. Die 1991 erworbene Liegenschaft verfügte über 4 Wohneinheiten (Erdgeschoß, 1 Stock) mit gesamt rund 240m2 Wohnfläche. Nach erfolgten Umbaumaßnahmen im Zuge derer u.a. ein Zubau realisiert und das Dachgeschoß ausgebaut wurde, beträgt die Nutzfläche lt. Bw. nunmehr unter Außerachtlassung der…
…Wie sich jedoch auf Grund von Ermittlungen im Zuge der Prüfung herausstellt, sind dies überwiegend Leistungen, die für das Objekt in N. erbracht wurden. Dieses Gebäude ist im Eigentum des Abg.Pfl. bzw. seiner Gattin und ist nach Fertigstellung (Umbau in Wohnungen) zur Vermietung bestimmt. …
…brutto angeschafft und die Kosten seitens der Bw. getragen. Für sämtliche Investitionen wurde in den entsprechenden Jahren der Vorsteuerabzug beansprucht. Wie die AP feststellte, erfolgte die Finanzierung des Umbaus und der Sanierung der Liegenschaft, d.h. des Hallenbades im Gartengeschoß, der gesamten Sanitäranlagen, der Heizung…
…Möglichkeit der Mitbenutzung der Sanitäranlagen im Wohnhaus, wäre eine getrennte Vermietung des Zubaues als Büroraum nicht möglich gewesen. Eine Mitbenützung der Sanitäranlagen im Wohnhaus war aber aufgrund der damals bereits bestehenden Vermietung, nicht mehr möglich. Ohne Mitvermietung mit dem restlichen Wohnhaus, wäre (vor dem Umbau…
…zur Anwendung kommen. Von den Kosten für den Umbau und die Sanierung der Liegenschaft wurde der Vorsteuerabzug zu 100 % geltend gemacht. 1) BÜRORAUM ERDGESCHOSS Die X-GmbH mietet Räumlichkeiten im Wohnhaus des FG (= Gesellschafter der GmbH) um diese dem Gesellschafter FG zur gelegentlichen betrieblichen…
…30 brutto bzw. € 5,73 netto; Sonstiges: 2004/2005 Umbau von 56 m² auf 63,49 m²+Terrasse von 75,81 m², bis 1.Halbjahr 2006 keine Mietvertragsänderung; -Mietvertrag M.Z. (Neffe der Bw.) vom 10.1.1994, abgeschlossen mit M.W. als Hauseigentümerin…
…am 31.1.2005. Das laut Mietvertrag vorhandene Objekt besteht durch den Umbau in dieser Form nicht mehr. Die Mieter, die auch gleichzeitig Miteigentümer der gesamten Liegenschaft sind, finanzieren den Umbau der von ihnen bewohnten Wohnungen und bezahlen für diese größeren Wohnungen dem Fruchtgenussberechtigten eine…
…Einnahmenunterschiede aufweisen könnten. Es kann daher auch dahingestellt bleiben, ob sich eine Verbesserung der Nutzungsmöglichkeit der bestehenden Sanitäranlagen durch den Kanalanschluss ergeben hat. Zweifelsohne hat diese Maßnahme (Kanalanschluss) aber dazu gedient, das im Jahre 1574 erbaute Gebäude auf einen zeitgemäßen Standard zu bringen, was im…
…der Physiotherapeutin wegen der Bewegungseinschränkungen der Einbau einer Dusche empfohlen wurde. Vom Unabhängigen Finanzsenat wird auch nicht bestritten, dass der Umbau aus Sicht der Bw. notwendig gewesen ist und außerordentliche Kosten verursacht hat. Ob die von der Bw. getätigten Aufwendungen für die Adaptierung der Sanitäranlage…
…die Sanitäranlagen, die Zimmer (Ausstattung und Sanitärbereiche); nach fast 30 Jahren ist einfach alles mangelhaft und zu erneuern. Baumschlagers selbst haben zugegeben nach der Fertigstellung im Jahr 1980 nie mehr etwas renoviert zu haben. Es wurde regelrecht ausgewirtschaftet und es ist nun an der Zeit…
…den Umbau notwendig machende Ereignis hatte auch zur Folge, dass die bisher vorhandenen Sanitäreinrichtungen (Badewanne, Duschkabine, WC) und Sanitärausstattungen (Verfliesungen, Rohrleitungen) für den Bw. plötzlich unbrauchbar wurden. Es war daher notwendig im Zuge der notwendigen Adaptierungsarbeiten die völlig intakten und wenige Jahre alten Sanitäranlagen des…
…91 € Die Gesamtkosten seien im Zuge der Betriebsprüfung geteilt worden in Rohbaukosten und Ausfertigungskosten. Die Ausfertigungskosten (Installationen, Fußböden, Sanitäranlagen, Putz, Maler) seien zu 100% betrieblich anerkannt worden, da nur das Erdgeschoß (Gastbetrieb) ausgebaut worden wäre. Die Rohbaukosten seien wie in der Niederschrift vom 13…
…diesem Streitpunkt sei zum Sachverhalt hervorgehoben, dass es sich um die Vermittlungsprovisionen anlässlich des Verkaufes der beiden Liegenschaften gehandelt hat. Damit unterliegen die in Rede stehenden Vermittlungsprovisionen der gleichen abgabenrechtlichen Beurteilung wie die bereits erörterten Planungskosten für den Umbau in J.-Ort. Es genügt daher…
…Bau" für die Jahre 2005, 2006 und 2007 mit Rechnungskopien (für die Jahre 2005 und 2006) zu den betragsmäßig größeren Positionen Aus den Buchungstexten der übermittelten Kontoblätter geht hervor, dass die erfassten Anlagenaktivierungen Architektenleistungen, Baumeisterrechnungen, Elektro- und Heizungsinstallationen inklusive Haustechnik, Naturstein- und Parkettböden, Sanitäranlagen, Malerleistungen…
…dieser Arbeiten an der grundsätzlichen Beurteilung als Generalsanierung und somit als Erhaltungsaufwand nichts zu ändern. Die Funktion des Gebäudes als Mietwohnhaus wurde nicht verändert. Herstellungsaufwand könnte nur bei einem Anbau oder Umbau größeren Ausmaßes angenommen werden oder auch beim Einbau bisher nicht vorhandener Sanitäranlagen (vgl…
…die Beurteilung, ob Herstellungs- oder Erhaltungsaufwand vorliegt, ist die Beantwortung der Frage, ob bauliche Maßnahmen die Wesensart des Gebäudes ändern, wie dies z.B. bei einem Umbau größeren Ausmaßes oder bei einer Gebäudeaufstockung der Fall ist (vgl. EStR Rz 3174f zur Definition von Herstellungsaufwand). Hingegen…
…nicht ausreichend dokumentiert war und eine spezifische Ausstattung bzw. ein Umbau auf die Bedürfnisse der Begünstigten getätigt wurde (was im vorliegenden Fall deshalb nicht vorliegt, weil "ein fertiges Produkt" ohne bauliche Änderungen von einem Bauträgerprojekt erworben wurde). Der Sachverhalt des UFS- Urteils vom 18. 1…