…unglaubwürdig erscheine, dass der Berufungswerber so viel Bargeld zu Hause in einer Kassette aufbewahrt habe. Da er bis dato noch keinen Nachweis über die Bestreitung seines Lebensunterhaltes geliefert habe, behalte sich das Finanzamt eine entsprechende Schätzung seiner Einkünfte vor. Mit Antwortschreiben vom 11. Februar 2011…
…ablesen lassen, bei den erklärten Einkünften berücksichtigt. Allein dies berechtigt und verpflichtet die Abgabenbehörde zur Schätzung der Einkünfte aus Gewerbebetrieb der Berufungswerberin. Als Schätzungsmethode wurde vom Finanzamt ausgehend von den von den oben beschriebenen Firmen angeforderten Rechnungen als Einnahmen und alle Ausgaben berücksichtigt, welche die…
…9.2006 gab der Bw auf die Frage, ob er insgesamt einschätzen könne, welchen Summe er als Zusatzverdienst gehabt habe an, es seien dies ungefähr S 35.000 pro Jahr, wobei er da für sich eher schlecht geschätzt habe. Würde er für sich gut schätzen…
…in der Zeit von "ca. Juni 1999 bis Herbst 2000" monatlich "ca. 400 bis 500 €" für diese Tätigkeit in bar erhalten zu haben. Mit den am 15.03.2005 ausgefertigten Einkommensteuerbescheiden beurteilte das Finanzamt die Einkünfte als solche aus Gewerbebetrieb und ermittelte deren Höhe…
…jeder Schätzung eine gewisse Ungenauigkeit immanent ist (VwGH 15.5.1997, 95/15/0144; 23.4.1998, 97/15/0076). ad Umsatzermittlung) Lt. aktenkundigen Kontrollmaterial ergeben sich Umsätze betreffend die Fa. K. GmbHiHv. insgesamt € 505.083,94. Lt. vorgelegten Unterlagen im Zuge der Berufung…
…legte der Bw seinerseits einen Vorschlag zur Schätzung vor, der i w auf dem Vorschlag des FA beruhte. Der Vertreter der Amtspartei hatte keinen Einwand gegen diesen Vorschlag. Über die Berufung wurde erwogen: Der Bw war Zahnarzt und erklärte in den Streitjahren auch Einkünfte aus…
…im Zuge ihrer Einvernahme Unterlagen über den Materialeinsatz vorlegen, um so Grundlagen für die Schätzung der Kundenfrequenz zu geben. Der Finanzamtsvertreter führt daraufhin aus, dass eine Reduzierung des kalkulatorischen Nettoerlöses von 1.400 € auf 1.100 € (bei gleichbleibenden übrigen Faktoren) noch vertretbar wäre…
…diese vorzulegen. Dem entgegnete der Berufungswerber mit dem Schreiben rückdatiert auf den 10. Juli 2000 eingelangt am 3. November 2000, dass er beantrage "seine Steuern" entsprechend seiner oben geschilderten Steuererklärungen zu berechnen. Die Schätzung von Einkünften in Höhe von S 250.000,00 jährlich könne…
…abzüglich der Vorsteuern iHv. 100.000,00 S verblieb eine Zahllast iHv. 200.000,00 S. Mit Einkommensteuerbescheid 1999 vom 25. August 2000 wurden die Einkünfte aus Gewerbebetrieb im Wege der Schätzung mit 300.000,00 S festgesetzt, sodass sich unter Berücksichtigung sämtlicher Einkünfte eine…
…Bei der Schätzung der Einkünfte aus Gewerbebetrieb (Tz. 25 BP-Bericht) wurden von den festgestellten Umsätzen ein geschätzter Personalaufwand sowie ein geschätzter sonstiger Aufwand in Abzug gebracht, was zu folgenden Gewinnen aus Gewerbebetrieb führte: 1998: 791.068,40 S 1999: 389.064,67 S Der…
…steht, ob das Finanzamt zur Schätzung der Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit befugt war und ob es die betreffend Bemessungsgrundlage zutreffend ermittelt hat. Gemäß § 184 Abs. 1 BAO hat die Abgabenbehörde, soweit sie die Grundlagen für die Abgabenerhebung nicht ermitteln oder berechnen kann, diese zu schätzen…
…da es sich um eine gewerbliche Tätigkeit handelt (Schutttransporte) und die Entsorgung auf einer nicht ordnungsgemäß errichteten Deponie erfolgte. ..... Im Allgemeinen ist hinsichtlich der Einkünfte auszuführen, dass im Jahr 1993 noch Milchlieferungen stattfanden und somit noch von einem pauschalierten land- und forstwirtschaftlichen Betrieb auszugehen ist…
…dann ist der Gewinn nach § 184 BAO zu schätzen (zB. VwGH vom 16. Dezember 1999, 95/15/0011). Im vorliegenden Fall hat der Bw. in den Jahren 1993 bis 1996 Einkünfte aus pauschalierter Land- und Forstwirtschaft erklärt, für die Jahre 1997 und 1998 wurden keine…
…Es wird auf die weiteren Ausführungen zu den Punkten "Zurechnung der Einkünfte", "Angehörigenjudikatur", "Schätzung der Besteuerungsgrundlagen" und den Feststellungen hiezu im vorgelegten Akt des Finanzamtes verwiesen. Aufgrund vorstehender Ausführungen kam es zur Erlassung der nunmehr bekämpften Einkommensteuerbescheide 2005 bis 2010 sowie Umsatzsteuerbescheide 2009 bis 2011…
…diese Schätzung gestützt wurde (Einnahmenaufzeichnungen, Aufzeichnungen über abgestellte Autos oder ähnliches) fehlen gänzlich. Unbestritten ist, dass das gegenständliche Grundstück gegen Entgelt als Parkplatz zur Verfügung gestellt wurde. Aufzeichnungen über die erzielten Einnahmen legte die Berufungswerberin nicht vor. Die Führung solcher Aufzeichnungen wäre Sache der Berufungswerberin…
…und 4 StGB begangen zu haben. Die Abgabenbehörde ging hinsichtlich der Veranlagungsjahre 1999 und 2000 in ihren (jeweils in Rechtskraft erwachsenen) zur StNr. 12 ergangenen Jahressteuerbescheiden vom 7. Mai 2003 gemäß § 184 BAO von aus dem Handyverkauf erzielten Jahresumsätzen bzw. dem Bf. zuzurechnenden Einkünften iSd. …
…der Bestandnehmerin als auch bei der Bestandgeberin in Erfahrung gebracht werden könnte und es daher sinnvoll erscheine, die Schätzung in Höhe des bekanntgegebenen Mietzinses durchzuführen. Das Finanzamt erließ am 12. Oktober 2001 Bescheide betreffend Körperschaftsteuer für die Jahre 1993 bis 1998. Die Höhe der Einkünfte…
…1 EStG 1988 (Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit) anzusehen seien, sodass auch für die Ermittlung allfälliger geldwerter Vorteile als Betriebseinnahmen die Vorschriften der Sachbezugsverordnung nicht anwendbar seien und die entsprechenden Betriebseinnahmen vielmehr - beim Fehlen entsprechender Aufzeichnungen - nach den allgemeinen Grundsätzen des § 184 BAO zu schätzen seien…
…im Rahmen seiner selbständigen Einkünfte im Jahr 1996 den Ansatz eines Betrages von ATS 1.260.000,- begehrt, hat das Finanzamt die Geschäftsführereinkünfte in den Streitjahren jeweils mit ATS 12.000,- angesetzt. Dies begründete das Finanzamt vor allem damit, dass der unter dem Titel des…
…nunmehr als Schätzungsgrundlage die Differenz des Gesellschafterverrechnungskontos von 2004 auf 2005 (= € 10.853,79) als Basis für die Ermittlung von Einkünften aus selbständiger Arbeit bei der Berechnung der Einkommensteuer für 2005 angesetzt. Jeder Schätzung ist eine gewisse Ungenauigkeit immanent (VwGH 15.5.1997…