…unglaubwürdig erscheine, dass der Berufungswerber so viel Bargeld zu Hause in einer Kassette aufbewahrt habe. Da er bis dato noch keinen Nachweis über die Bestreitung seines Lebensunterhaltes geliefert habe, behalte sich das Finanzamt eine entsprechende Schätzung seiner Einkünfte vor. Mit Antwortschreiben vom 11. Februar 2011…
…an den Verwaltungsgerichtshof ist gemäß Art 133 Abs 4 B-VG nicht zulässig. Entscheidungsgründe Verfahrensgang Am 21.11.2022 reichte der Beschwerdeführer das Formular E 1a (Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einzelunternehmer, betriebliche Einkünfte) für das Jahr 2021 ein (Einwurf in den Finanzamts-Briefkasten)…
…erwogen: 1. Beweiswürdigung Der vorstehende Sachverhalt ist aktenkundig. Die durch Schätzung ermittelten Schwarzerlöse aus dem Taxibetrieb sind durch das in Rechtskraft erwachsene Strafurteil eindeutig bewiesen. Die in den angefochtenen Abgabenbescheiden festgestellten Einkünfte der ***Bf1*** finden in dem zitierten Strafurteil vollständige Deckung. Vom Strafgericht wurde rechtskräftig…
…Nach der auf Facebook ersichtlichen Preisliste, habe die Beschwerde für den für das Erstellen von Gelnägeln € 50,00, das Auffüllen € 38,00 und die Maniküre € 28,00 verrechnet. Es werde daher für die Schätzung der Einkünfte der Beschwerdeführerin von einem Stundensatz von…
…einen Vorhalt, mit der Aufforderung ihrer abgabenrechtlichen Erklärungsverpflichtung zu entsprechen, da ansonsten die Einkünfte aus Gewerbebetrieb im Wege der Schätzung festgesetzt werden müssten (2010 in Höhe von € 35.000 und 2011 € 200.000). Nachdem der Vorhalt unbeantwortet geblieben ist, wurden die Körperschaftssteuerbescheide für…
…genannt wurde. Der Beweisantrag auf Zeugeneinvernahme des Maklers M. M. betreffend die Suche eines Mieters für das Geschäftslokal in der ***1*** ist abzulehnen, weil die Umstände zur Vermietung dieser Räumlichkeiten für die Entscheidung nicht erheblich waren. 1.2.8. Zusammenfassung - Schätzung der Einkünfte aus Gewerbebetrieb …
…viel zu hoch angesetzt. Die betreffenden Einkünfte würden maximal 7.000,00 € betragen. Beantragt werde daher die Behebung des angefochtenen Bescheides sowie die Erlassung eines neuen Einkommensteuerbescheides, mit dem seinem Beschwerdevorbringen Rechnung getragen werde. Dem Vorlageantrag beigefügt waren die offiziellen, von der Fa. ***1…
…dass die Schätzung der Prüferin ab dem Jahr 2013 den Tatsachen entspreche. Nach den Ergebnissen der beim Arbeitgeber des Bf durchgeführten Hausdurchsuchung, einer abgabenbehördlichen Prüfung bei diesem sowie dessen Vernehmung flossen dem Bf neben den offiziellen Lohnzahlungen auch Schwarzlohnzahlungen zu. Da diese Einkünfte nicht erklärt…
…ablesen lassen, bei den erklärten Einkünften berücksichtigt. Allein dies berechtigt und verpflichtet die Abgabenbehörde zur Schätzung der Einkünfte aus Gewerbebetrieb der Berufungswerberin. Als Schätzungsmethode wurde vom Finanzamt ausgehend von den von den oben beschriebenen Firmen angeforderten Rechnungen als Einnahmen und alle Ausgaben berücksichtigt, welche die…
…9.2006 gab der Bw auf die Frage, ob er insgesamt einschätzen könne, welchen Summe er als Zusatzverdienst gehabt habe an, es seien dies ungefähr S 35.000 pro Jahr, wobei er da für sich eher schlecht geschätzt habe. Würde er für sich gut schätzen…
…in der Zeit von "ca. Juni 1999 bis Herbst 2000" monatlich "ca. 400 bis 500 €" für diese Tätigkeit in bar erhalten zu haben. Mit den am 15.03.2005 ausgefertigten Einkommensteuerbescheiden beurteilte das Finanzamt die Einkünfte als solche aus Gewerbebetrieb und ermittelte deren Höhe…
…jeder Schätzung eine gewisse Ungenauigkeit immanent ist (VwGH 15.5.1997, 95/15/0144; 23.4.1998, 97/15/0076). ad Umsatzermittlung) Lt. aktenkundigen Kontrollmaterial ergeben sich Umsätze betreffend die Fa. K. GmbHiHv. insgesamt € 505.083,94. Lt. vorgelegten Unterlagen im Zuge der Berufung…
…legte der Bw seinerseits einen Vorschlag zur Schätzung vor, der i w auf dem Vorschlag des FA beruhte. Der Vertreter der Amtspartei hatte keinen Einwand gegen diesen Vorschlag. Über die Berufung wurde erwogen: Der Bw war Zahnarzt und erklärte in den Streitjahren auch Einkünfte aus…
…im Zuge ihrer Einvernahme Unterlagen über den Materialeinsatz vorlegen, um so Grundlagen für die Schätzung der Kundenfrequenz zu geben. Der Finanzamtsvertreter führt daraufhin aus, dass eine Reduzierung des kalkulatorischen Nettoerlöses von 1.400 € auf 1.100 € (bei gleichbleibenden übrigen Faktoren) noch vertretbar wäre…
…diese vorzulegen. Dem entgegnete der Berufungswerber mit dem Schreiben rückdatiert auf den 10. Juli 2000 eingelangt am 3. November 2000, dass er beantrage "seine Steuern" entsprechend seiner oben geschilderten Steuererklärungen zu berechnen. Die Schätzung von Einkünften in Höhe von S 250.000,00 jährlich könne…
…abzüglich der Vorsteuern iHv. 100.000,00 S verblieb eine Zahllast iHv. 200.000,00 S. Mit Einkommensteuerbescheid 1999 vom 25. August 2000 wurden die Einkünfte aus Gewerbebetrieb im Wege der Schätzung mit 300.000,00 S festgesetzt, sodass sich unter Berücksichtigung sämtlicher Einkünfte eine…
…Bei der Schätzung der Einkünfte aus Gewerbebetrieb (Tz. 25 BP-Bericht) wurden von den festgestellten Umsätzen ein geschätzter Personalaufwand sowie ein geschätzter sonstiger Aufwand in Abzug gebracht, was zu folgenden Gewinnen aus Gewerbebetrieb führte: 1998: 791.068,40 S 1999: 389.064,67 S Der…
…Beschwerdefall gemäß § 184 BAO eine Schätzung der vom Beschwerdeführer in den Jahren 2014 bis 2016 erzielten Umsätze und Einkünfte vorgenommen. Gemäß § 184 Abs 1 BAO hat die Abgabenbehörde die Grundlagen für die Abgabenerhebung, soweit sie diese nicht ermitteln oder berechnen kann, zu schätzen. Dabei sind…
…steht, ob das Finanzamt zur Schätzung der Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit befugt war und ob es die betreffend Bemessungsgrundlage zutreffend ermittelt hat. Gemäß § 184 Abs. 1 BAO hat die Abgabenbehörde, soweit sie die Grundlagen für die Abgabenerhebung nicht ermitteln oder berechnen kann, diese zu schätzen…
…da es sich um eine gewerbliche Tätigkeit handelt (Schutttransporte) und die Entsorgung auf einer nicht ordnungsgemäß errichteten Deponie erfolgte. ..... Im Allgemeinen ist hinsichtlich der Einkünfte auszuführen, dass im Jahr 1993 noch Milchlieferungen stattfanden und somit noch von einem pauschalierten land- und forstwirtschaftlichen Betrieb auszugehen ist…