…Diese Sachlage träfe auch auf die in Österreich gelegene Immobilie zu. Durch den Zugewinnausgleich wäre die Berufungswerberin bereits Eigentümerin der Hälfte des Grundstückswertes. Die Bemessungsgrundlage für den Progressionssteuersatz mindere sich daher auf € 19.322,84. Schließlich legt die Berufungswerberin eine Entscheidung des Bundesfinanzhofes, Zl…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw, vertreten durch Stb, vom 15. Oktober 1998 gegen den Bescheid des Finanzamtes Innsbruck vom 11. September 1998 betreffend Einkommensteuer 1997 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Der angefochtene Bescheid wird abgeändert. Die Bemessungsgrundlage und…
…4.029,24 € enthalten seien. Er beantrage den Progressionssatz vor Abzug der Absetzbeträge zu ermitteln und in der Folge die Absetzbeträge unvermindert anzuerkennen. Über die Berufung wurde erwogen: Im Jahr 2002 war noch das Doppelbesteuerungsabkommen vom 4. Oktober 1954, BGBl 221/1955 in der…
…beanstandete Progressionssatz zutreffend ist. Die Berechnung war wie folgt vorzunehmen (in ATS): | umzurechnende Pensionseinkünfte | 272.949,00 | | | - Werbungskosten ohne Pauschbetragsanrechnung | 962,00 | | | | 271.987,00 | : 151 x 365 | 657.452,00 | + nicht…
…€ 69.177,61 führte. Die in Deutschland unter dem Titel Fremdleistungen T.W. erzielten Einnahmen wurden in Österreich zur Ermittlung des Progressionssatzes herangezogen. Vorausgegangen waren folgende wesentlichen Ermittlungsergebnisse des Finanzamtes bzw. Stellungnahmen des Bw.: In der Niederschrift vom 13. Oktober 2006 über die Schlussbesprechung…
… 33 Abs. 5 Z 1 EStG 1988) selbst bei einem Progressionssatz von 50% jedenfalls den Gegenwert einer innerstädtischen Jahresnetzkarte und bei Verwendung von Kfz eine Jahreskilometerleistung von rund 1.385 km abdeckt. Im Fall der Bw. entspricht der Verkehrsabsetzbetrag bei einem Grenzsteuersatz von 43,5962…
…denn, wie bereits oberhalb erwähnt, hätte sich ja mein Progressionssatz entsprechend verändert, wenn ich das Arbeitslosengeld zusätzlich erhalten hätte." II) Aufwendungen für Safemiete: Die Finanzbehörde übersehe, dass keinerlei private Veranlassung für die Anmietung eines Safes gegeben gewesen sei. Diese sei lediglich durch berufliche Notwendigkeiten bedingt…
…Die Verluste seien vom Bw in Kauf genommen worden, da er selber ausführe, dass er einerseits eine Besteuerung dieser Einkünfte zum Progressionssatz vermeiden, anderseits auch keine im Hinblick auf die Ruhensbestimmung schädlichen Einkünfte erzielen habe wollen. Ein solches Inkaufnehmen von Verlusten in Verbindung mit dem…
… 11). Abgesehen davon, dass sohin die Anwendung des § 11 ErbStG grundsätzlich nur die Art der Steuerberechnung tangiert (einmalige Berücksichtigung des Freibetrages, Progressionssatz für den Gesamterwerb), ist aber im Gegenstandsfalle nicht zu übersehen, dass § 11 und damit die Mitberücksichtigung bislang nicht kenntlicher Vorschenkungen im Rahmen der…
…Formel durch die Berechnung der gesamten Einkommensteuer in Höhe von € 24.621,60 berücksichtigt. Die Progressionseinkünfte ergeben insgesamt einen Verlust in Höhe von € - 485,76. Dieser wirkt sich jedoch nur für die Ermittlung des Progressionssatzes aus. In den Erträgen, von denen Sie schreiben…
…insgesamt sohin mit € 3.827,04. Ausgehend von den sich aus den Einkommensteuerbescheiden für 2002 bis 2004 ergebenden Progressionssätzen ergibt sich tatsächlich ein strafbestimmender Wertbetrag für die Einkommensteuer für 2002 von € 1.174,63, für 2003 von € 1.083,76 und für…
…Februar 2006 setzte das Finanzamt Erbschaftssteuer in Höhe von € 2.702,00 fest. Bei Ermittlung des Progressionssteuersatzes wurde durch Zusammenrechnung des auf die Bw enfallenden Hälfteanteils an den Aktiva und Passiva des deutschen Nachlassvermögens und des dreifachen Einheitswertes der in Österreich gelegenen Wohnung unter…
… 3 Abs. 1 Z. 10 und 11) abzuziehen. Die Wirkung des Freibetrages erschöpft sich dann allerdings darin, dass eine Verminderung des Progressionssatzes eintritt (u.a. Quantschnigg/Schuch, ESt-HB, Tz 5 zu § 41). Als "andere" Einkünfte gelten alle Einkünfte, die dem Grunde nach nicht dem…
…letzte Satz in der Berechnung heißen müsste: Steuersatz daher 6 % gemäß § 8 Abs. 1 (i.V.m. § 6 Abs. 4) ErbStG. Bezüglich des Ansatzes des Bankguthabens wird bemerkt, dass dieses bei der Berechnung des Progressionssatzes ohnehin keine Berücksichtigung fand. Linz, am 5. April 2006
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., W., A.StraßeX, vom 11. August 2005 gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 2/20, vertreten durch ADir. Herbert Pablée, vom 15. Juni 2005 betreffend Einkommensteuer 2004 entschieden: Der Berufung gegen den Bescheid betreffend die…