…Einkommensteuergesetz (EStG) 1988 auch nicht anteilig zur Anwendung gelangen könne. Der Pauschbetrag stünde daher zur Gänze ihr zu. Über die Berufung wurde erwogen: Das von der Berufungsbehörde fortgesetzte Ermittlungsverfahren umfasste nachfolgende Maßnahmen: Einsichtnahme in die Verwaltungs- (AN-Veranlagungs-) akten der Bw. und ihres Ex-Gatten…
…2005 brachte das Finanzamt im angefochtenen Bescheid Aufwendungen der Berufungswerberin (in der Folge auch: Bw.) für das Studium ihres Sohnes in A-Stadt als außergewöhnliche Belastungen mit einem Pauschalbetrag von € 1.320,00 einkommensmindernd in Abzug. Ihre dagegen fristgerecht erhobene Berufung begründete die Bw…
…betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2002, entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe In der Erklärung zur Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung für 2002 beantragte der Berufungswerber u.a. die Gewährung des Pauschbetrages gemäß § 34 Abs. 8 EStG für seine an der Universität…
…2040,08 € (lt. KZ 245 des Lohnzettels). In diesem Bescheid wurden darüber hinaus folgende Beträge als außergewöhnliche Belastung berücksichtigt: 1.354,44 € unter dem Titel: "Pauschbeträge nach der Verordnung über außergewöhnliche Belastung, Belastung wegen der Behinderung eines Kindes", sowie 382,90 € unter…
…EStG) 1988 auch nicht anteilig zur Anwendung gelangen könne. Der Pauschbetrag stünde daher zur Gänze ihr zu. Über die Berufung wurde erwogen: Zur Vermeidung von Wiederholungen wird hinsichtlich des entscheidungsrelevanten Sachverhaltes und der rechtlichen Würdigung auf die die Berufungswerberin betreffende Berufungsentscheidung vom heutigen Tag, GZ…
…stehe auch der Mutter noch die Familienbeihilfe und der Kinderabsetzbetrag zu, die auch für das Kind zu verwenden seien. Wenn daher die Kindesmutter die Hälfte des Pauschalbetrages in Anspruch nehmen wolle, müsste sie nachweisen, dass sie über die oben genannten Beträge Mittel für die auswärtige…
… 3 der Verordnung BGBl 1993 / 32 werde angeführt, dass bei Einkünften die teils selbständig und teils unselbständig ausgeübt werden, die Pauschalbeträge der genannten Verordnung neben dem Ansatz von Betriebsausgaben nicht angesetzt werden dürfen, wobei der Gesetzgeber auf "eine" Tätigkeit abstellt. Bei den Tätigkeiten der…
…2 GebG mit € 1.600,00 vorgeschrieben, unter Zugrundelegung des Wertes von € 80.000,00 (= € 6000,00 jährliches Pauschalentgelt zuzüglich € 4.000,00 jährlicher Pauschalbetrag als Abgeltung für Wildschäden mal 8 Jahre). Dagegen erhob der Bw., durch seine ausgewiesene Rechtsvertreterin…
…stellte der Bw. den Antrag auf Entscheidung über die Berufung durch die Abgabenbehörde zweiter Instanz mit folgender Begründung: Ursprünglich habe ihm das FA für das Jahr 2004 nur den Freibetrag für Schwerkriegsversehrte (243,00 € jährlich) zuerkennen wollen (anstatt des Pauschalbetrages iHv. 726,00 €…
…Brügge, für ein Auslandsemester nicht geltend gemacht zu haben. Weswegen nunmehr der Pauschbetrag gemäß § 34 Abs. 8 EStG 1988 von S 1.500,00 für vier Monate entsprechend der beigelegte Bestätigungen geltend gemacht werde. Über die Berufung wurde erwogen: A) Besteuerung der Kapitaleinkünfte 1999 bis…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw. gegen die Bescheide des Finanzamtes für den 9., 18. und 19. Bezirk und Klosterneuburg betreffend Einkommensteuer für die Jahre 1995 bis 1998 entschieden: 1. Der Berufung wird, soweit sie die Jahre 1995 bis 1997 betrifft…
…die Einkommensteuerfestsetzung dahingehend, dass es zum einen von den (ursprünglich in der Arbeitnehmerveranlagungserklärung) geltend gemachten Werbungskosten iHv insgesamt € 3.919,74 nur einen Teilbetrag iHv € 255,30 (Betriebsratsumlage) und zum anderen keine außergewöhnlichen Belastungen (Pauschalbetrag für auswärtige Berufsausausbildung der Tochter) berücksichtigte, wobei es…
…Veranlagungsjahr 2005 der Tochter des Bw ernsthaftes und zielstrebiges Bemühen, um ihr Ausbildungsziel zu erreichen, abzusprechen war, und somit eine der Voraussetzungen für die Zuerkennung des Pauschalbetrages gem. § 34 Abs.8 EStG 1988 nicht vorgelegen ist. Der angefochtene Einkommensteuerbescheid 2005 hat sich in diesem Punkt…
…Ankunft der Straßenbahn bei der Haltestelle St. Leonhard/LKH um 7.08 Uhr (kürzeste Strecke). Daher werde um Berücksichtigung des monatlichen Pauschalbetrages iHv. € 110,- ersucht. Das Finanzamt verwehrte die Zuerkennung dieses Pauschales unter Hinweis auf die Begründung des Vorjahrsbescheides. Dort hieß es: Die maßgebliche…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., gegen die Bescheide des Finanzamtes für den 6., 7. und 15. Bezirk betreffend Einkommensteuer für die Jahre 1999 und 2000 entschieden. Die Berufungen werden als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide betreffend Einkommensteuer für das Jahr…
…Klasse der RS (Freie Waldorfschule, Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht) besuchte, beantragte die Bw. den Pauschalbetrag nach § 34 Abs. 8 EStG (Aufwendungen für eine Berufsausbildung eines Kindes außerhalb des Wohnortes). Das Finanzamt berücksichtigte nach Durchführung eines Ermittlungsverfahrens im Zuge der Arbeitnehmerveranlagung nur ein Teil der beantragten Werbungskosten…
…gewährt worden. Man habe sich sodann mit der Bw. auf einen Schadenersatz in Form eines Pauschalbetrages geeinigt. Es wurde bei Festlegung der Höhe nicht Bezug auf die ursprünglichen und noch offen aushaftenden Rechnungsbeträge genommen. Aus der im Berufungsverfahren ergänzten Sachverhaltsdarstellung ist zu schließen, dass der…
…Oktober 2010 bzw. am 22. April 2011 elektronisch eingereichten Erklärungen zur Arbeitnehmerveranlagung für die Jahre 2009 und 2010 begehrte der Bw. ua. jeweils die Berücksichtigung eines jährlichen Pauschbetrages (sog. großes Pendlerpauschale gemäß § 16 Abs. 1 Z 6 lit. c EStG 1988 für eine einfache Fahrtstrecke…
…zumal es als amtsbekannt angesehen werden muss, dass Werbungskosten in der vom Verordnungsgeber festgelegten Höhe in einer großen Anzahl von Fällen (offenkundig schon im klassischen "Vertreterbereich") nicht in annähernd der Höhe des Pauschalbetrags entstehen. Im vorliegenden Fall würde das Vertreterpauschale 2.113,60 € betragen…
…Erkenntnis auch ausgesprochen, dass im gegebenen Zusammenhang nur tatsächliche Ausgaben des Diplomaten zu Werbungskosten führen können, nicht hingegen Pauschalbeträge. Es ist Sache des Diplomaten, die tatsächlich für die Bewirtung verausgabten Beträge zu benennen und diese nachzuweisen oder zumindest glaubhaft zu machen. Im gegenständlichen Fall ist…