…Er erzielt u.a. Einkünfte aus Gewerbetrieb und aus Vermietung und Verpachtung. Die Ermittlung des Gewinnes sowie der Überschuß erfolgt gemäß § 4 Abs 3 EStG. Im gegenständlichen Fall sind folgende Berufungspunkte strittig: 1) Nächtigungserlöse, Beherbergung von Flüchtlingen aus Restjugoslawien, 2) Losungserfassung, in den Tageslosungen nicht…
…geäußert und mitgeteilt, dass die "zu den übrigen Punkten vorzulegenden Beweismittel" im weiteren Verfahren nachgereicht würden. Im Schreiben vom 20.12.2009 (Vorlageantrag) wurden, was den Berufungspunkt "Nächtigungserlöse" betrifft, weder Ausführungen erstattet noch wurden Unterlagen vorgelegt. f.) Es ist unverständlich, weshalb der Bw. auf die…
…betreffend Aufenthaltsabgabe habe ergeben, dass mehrfach Gäste nicht ordnungsgemäß angemeldet worden seien. Bei einzelnen Nächtigungen aus den Jahren 1999 und 2000 habe der Nachweis, ob und wie die Nächtigungserlöse erfasst wurden, nicht erbracht werden können. Weiters seien nicht erfasste Getränkeeinkäufe festgestellt worden. Bei der vorangegangenen…
…welches lediglich als Organ des ermittelnden Gerichts tätig gewesen ist, selbständig gar nicht mehr vorgenommen werden. Der Nachprüfer hatte folgende Prüfungsschwerpunkte: Verkauf Hotel, Fremdwährungsdarlehen, USt- steuerfreie Nächtigungserlöse 2000 Y-Verein , Kalkulation, USt Gutschriften, Bareinlagen. Es wurden bei der Wiederholungsprüfung folgende neu hervorgekommene Tatsachen festgestellt: Auf…
…Dem ist entgegenzuhalten, dass bei einer reinen Appartementvermietung - abgesehen davon, dass eine solche Umstellung zu einer Änderung der Bewirtschaftungsart geführt hätte - dann wohl auch die erzielbaren Mieteinnahmen (Nächtigungserlöse/Person) drastisch gesunken wären. Überdies findet diese Behauptung in den vorgelegten Unterlagen keinerlei Deckung. So ist den…
…verbuchten Erlösen errechneten Durchschnittserlöse. Die Prüferin weist mit Recht auf die Auffälligkeit hin, dass sich etwa für November 1993 bei 158 Nächtigungen ein durchschnittlicher Nächtigungserlös von 634,20 S ergibt - ein Betrag, der im Übrigen im Bereich der aus den Rechnungen für Jänner 1993 ersichtlichen…
…Den in der Einleitungsverfügung vom 15. November 2005 dem Beschwerdeführer zur Last gelegten Versäumnissen liege kein Vorsatz zugrunde. Die nicht vollständige Erfassung der Getränke- und Nächtigungserlöse im Prüfungszeitraum sei erklärbar durch die Systematik der Losungsermittlung bzw. den Umstand, dass in dem zum Gasthaus AB gehörenden…
…daher war diese Form der Aufteilung der Entgelte nicht zulässig. Nichterfassung von Kreditkarten- und Bankomatkarteneinnahmen sowie von Bareinnahmen (insbesondere von Nächtigungserlösen der Hotelpension). Die Abrechnungsjournale der Bankomat- und Kreditkartenkassa wurden nicht vorgelegt. Aufzeichnungen über Zimmerreservierungen und Zimmerbuchungen wurden nicht vorgelegt. Die aufgezeigten Mängel in den…
…dass mehrfach Gäste nicht ordnungsgemäß angemeldet worden seien. Bei einzelnen Nächtigungen aus den Jahren 1999 und 2000 habe der Nachweis, ob und wie die Nächtigungserlöse erfasst wurden, nicht erbracht werden können. Weiters seien nicht erfasste Getränkeeinkäufe festgestellt worden. Bei der vorangegangenen Prüfung sei vorhandenes Kontrollmaterial…
…BP-Bericht) sich bei einer anhand der Abreise-, Belegungs-, Anreise- und Totalbelegungslisten, der Ortstaxen und der Leintücher durchgeführten Verprobung der Nächtigungserlöse des Hotels GB, welches die Bw in X betreibt, Erlösdifferenzen ergeben hätten, und dass (Tz. 17 Punkt 2d Betriebsprüfungsbericht) von der Prüfungsabteilung für Strafsachen…
…verbuchte Biereinkäufe (Tz. 18) und Kalkulationsdifferenzen (Tz. 20, 21, 22) bzw. nicht erklärte Nächtigungserlöse (Tz. 23) unter Bedachtnahme auf das Ergebnis der vom Landesgericht X angeordneten abgabenrechtlichen Wiederholungsprüfung gemäß § 99 FinStrG und der sich daraus ergebenden Gesamtauswirkung. Bei der im Sinne des § 20 BAO vorgenommenen…
…18) und Kalkulationsdifferenzen (Tz. 20, 21, 22) bzw. nicht erklärte Nächtigungserlöse (Tz. 23) unter Bedachtnahme auf das Ergebnis der vom Landesgericht X angeordneten abgabenrechtlichen Wiederholungsprüfung gemäß § 99 FinStrG und der sich daraus ergebenden Gesamtauswirkung. Bei der im Sinne des § 20 BAO vorgenommenen Interessensabwägung war dem…
…der vorgelegten Aufzeichnungen sei dies aber keinesfalls nachvollziehbar. Eine Hochrechnung der verabreichten Kaffeeportionen lt. Hausverbrauch zur Ermittlung der Nächtigungserlöse zeige jedoch eine massive Umsatzkürzung hinsichtlich der Pensionsumsätze auf (in der Annahme, dass nur Nächtigungen mit Frühstück konsumiert wurden, was nicht der Fall der gewesen sei…
…die angeforderten Gästebuchblätter für den PZR vor. Die Auswertung der nachgereichten Unterlagen führte zu folgenden Feststellungen durch das FA: Von den 9 Abrechnungsblöcken waren demnach rechnerisch 376 dem PZR zuzuordnen, allerdings nur 323 mit Nächtigungserlösen erfasst gewesen, davon 3 auf offensichtlichen Fremdblättern (Block 2 bzw…
…Zeit später wären die Daten wieder vorhanden gewesen. Aufgrund dieser offenkundigen Buchführungsmängel sah sich der Betriebsprüfer zu einer Nachkalkulation veranlasst, wobei sich betreffend die Nächtigungserlöse des Hotels C. folgende Differenzen feststellen ließen: 1993: fehlend 890 Nächtigungen mit einem Nettoerlös von 445.000,00 ATS 1994:…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vertreten durch Walter Kreindl, Steuerberater, 1180 Wien, Pötzleinsdorfer Straße 99, gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 9/18/19 Klosterneuburg betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2006 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Der angefochtene Bescheid wird…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vertreten durch Walter Kreindl, Steuerberater, 1180 Wien, Pötzleinsdorferstraße 99, gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 9/18/19 Klosterneuburg betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2007 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Der angefochtene Bescheid wird abgeändert…
§ 1 Abs. 2 liegt Liebhaberei dann nicht vor, wenn die Art der Bewirtschaftung oder der Tätigkeit in einem absehbaren Zeitraum einen Gesamtgewinn oder Gesamtüberschuss der Einnahmen über die Werbungskosten (§ 3) erwarten lässt. Andernfalls ist das Vorliegen von Liebhaberei ab Beginn dieser Betätigung so lange anzunehmen…
Dem Bw. ist zuzustimmen, dass er nicht verpflichtet ist, Durchschriften von den ausgefertigten Rechnungen anzufertigen. Diesfalls muss er allerdings auf andere geeignete Weise sicherstellen, dass die vereinnahmten Barerlöse täglich vollständig erfasst werden. Wurden tatsächlich Rechnungsdurchschriften erstellt, ist er jedenfalls verpflichtet, diese Urbelege den Bestimmungen der…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Berufungswerbers, vom 17. Juni 2009 gegen den Bescheid des Finanzamtes, vertreten durch Finanzanwalt, vom 28. Mai 2009 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) für das Jahr 2007 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Der angefochtene Bescheid wird abgeändert…