…auszugsweise aus: "Bei der Berechnung der Differenzzahlung für Familienbeihilfe und Kinderabsetzbetrag wurde nicht berücksichtigt, weil ich habe bis 30.9.2006 gesorgt auch für Kd. welcher bis damals in die Berufsschule gegangen ist. Bis 30.9.2006 hat meine Lebensgefährtin auch Familienbeihilfe fü Knd empfangen." …
…Antrag die Obsorge über das Kind ganz oder teilweise übertragen hat. Innerhalb dieses Rahmens ist nach Ansicht des Verwaltungsgerichtshofes ein Pflegeverhältnis iSd § 2 Abs. 3 lit. d FLAG 1967 nur dann anzunehmen, wenn den Pflegeeltern (Pflegepersonen) tatsächlich die Pflege der Kinder übertragen ist und sie…
… 33 Abs. 4 Z 1 EStG für die Inanspruchnahme des Alleinverdienerabsetzbetrages in einer ehelichen oder eheähnlichen Gemeinschaft mit mindestens einem Kind der (Ehe)Partner im Jahr 2001 Einkünfte von höchstens ATS 60.000,-- bzw. im Jahr 2003 Einkünfte von höchstens € 4.400,-- jährlich beziehen…
…90) übertragen. Bei SX. handelt es sich daher um kein Kind der Berufungswerberin. 1.3. Frau SX. wohnte nach dem Tod Ihrer Mutter (Juni2007) weiterhin im Haus ihrer Mutter in H., zusammen mit dem Lebensgefährten ihrer Mutter. Die Berufungswerberin hat SX. nicht in ihren Haushalt…
…unter der Kennzahl 210 im Ausmaß von brutto € 7.015,00 enthalten. An den Bw. erging am 23.01.2003 ein weiterer Vorhalt: "Sie werden ersucht einen Auszug aus dem Personenstandregister bzw. Melderegister in Ungarn zum Nachweis des gemeinsamen Haushaltes mit Lebensgefährtin und Kind…
…einem Kind Einkünfte von höchstens 6.000 Euro jährlich erzielt. Die Voraussetzungen für die Gewährung des Alleinverdienerabsetzbetrages sind somit gesetzlich festgelegt, so auch die Zuverdienstgrenze des (Ehe)Partners. In § 2 EStG sind die Begriffe Einkunftsarten, Einkünfte und Einkommen genau definiert. Demnach ist das Einkommen der…
…ein Kind grundsätzlich beiden Elternteilen alternativ einen Anspruch auf Familienbeihilfe vermitteln, Anträge dazu sind aber von jedem potentiell Anspruchsberechtigten für sich zu stellen, ein gemeinsamer Antrag beider Eltern ist nicht vorgesehen. Das FA hat daher richtigerweise den Antrag auf Familienbeihilfe sowohl für die Lebensgefährtin des…
…Nach den Aussagen der KM beim BGB vom 29.6.2000 habe sich das Kind maximal an 4 Tagen in der Woche beim Vater aufgehalten, dort sei ihm lediglich das Bett und die Nahrung zur Verfügung gestellt und seine Wäsche von der Lebensgefährtin des Kindesvaters…
…S bzw. 20.000,00 S sowie jährliche Zahlungen vom betrieblichen Konto an die Lebensgefährtin als Betriebsausgaben geltend gemacht wurden (TZ 16, 26), die in den Prüfungsjahren entrichteten Finanzstrafen als Betriebsausgabe geltend gemacht wurden (TZ 31). Hinsichtlich des Nachschauzeitraumes 2001 stellte der Prüfer fest, beim…
…wäre von diesem aber doch keine Leistung mehr an den Großvater zu erbringen gewesen. Darüber hinaus ist auch bei der Bestätigung der ehemaligen Lebensgefährtin (die zum Zeitpunkt der Vertragsunterfertigung 77 Jahre alt war) die Außenwirkung aufgrund des Naheverhältnisses zur Familie nicht ausreichend gegeben. Abschließend ist…
…Mit der Lebensgefährtin hätte der Sohn ursprünglich auch in L seinen Hauptwohnsitz begründet, sobald er seinen Unterhalt direkt ausbezahlt erhielt. Er selbst komme mit 720 € im Monat ausschließlich für den Unterhalt seines Sohnes auf. Die Höchststudienbeihilfe betrage 606 €, der gesetzliche Regelbedarf liege beim…
…sie ihre Forderung, dass A. bei ihr wohnt (Anm.: richtig offensichtlich: "aufrecht erhält"). Der Kv hat sich um A. kaum, bis sehr wenig gekümmert und ist zB sogar mit seiner neuen Lebensgefährtin ohne der Tochter in Urlaub gefahren. Lehrplatz wurde von Fr. C. ausfindig gemacht…
…Sportausstattungen, etc. Der Unterhaltspflicht gegenüber unserem Sohn kamen wir somit in Form von Naturalunterhalt nach. Zusätzlich bezahlte Dr. D. von 2000/2001 bis 08/2008 die Krankenversicherungsbeiträge für unseren Sohn in seiner privaten Krankenversicherung (bis 08/2008). Ich bezahlte alle Einkäufe "Küche" und "Kind". Einkäufe…
…der Eltern gemeldet. Für Besuchsfahrten an den Wochenenden zu den Eltern könnten keine Familienheimfahrten gewährt werden. Vor der Geburt des Kindes am 16. September 2006 hätte der Bw. seinen Familienwohnsitz nach M verlegt. Seither wohne er mit der Lebensgefährtin und seinem Kind im Haushalt der…
…95/15/0191). Familienhaftes Verhältnis liegt z.B. dann vor, wenn ein Kind im Betrieb der Eltern ohne rechtliche Verpflichtung zur Erbringung einer bestimmten Arbeitsleistung (VwGH 13.9.1989, 88/13/0042) bzw. zur Einhaltung einer bestimmten Arbeitsleistung oder -zeit tätig ist und die Eltern…
…rechtfertigen, die Kosten einer doppelten Haushaltsführung als Werbungskosten zu berücksichtigen, erkannte der VwGH etwa die Erzielung steuerlich relevanter Einkünfte durch den Ehepartner oder den Lebensgefährte des Abgabepflichtigen am Familienwohnsitz (oder in üblicher Entfernung davon), ebenso eine entsprechende Pflegebedürftigkeit von am Familienwohnsitz lebenden Angehörigen (z.B…
…Juli und August 2010) die Wohneinheit X. 1 der aus zwei getrennten Wohneinheiten bestehenden und dem Bw. gehörenden Liegenschaft nutzten. Die Wohneinheit 2 wird von P's Vater und seiner Lebensgefährtin bewohnt. Laut Aktenvermerk des Finanzamtes bestreiten P. und sein Bruder mit ihrer Lehrlingsentschädigung ihren…
…handelt sich somit im vorliegenden Fall um das erstmalige Begründen eines Familienwohnsitzes mit der neuen Lebensgefährtin des Bw. Der Begriff "Familienwohnsitz" kann sich jeweils nur auf die im Zeitraum der doppelten Haushaltsführung bestehende Familie (Ehe, Lebensgemeinschaft, Alleinerzieher mit Kind(ern)) beziehen. Somit stellt die "erstmalige"…
…zwei Betten). Im Dezember 2005 reichte der Bw. beim FA Anträge auf Durchführung von Arbeitnehmer- (AN-) Veranlagungen für die Jahre 2000 - 2005 ein, in welchen er einerseits die Berücksichtigung von Werbungskosten für regelmäßige Familienheimfahrten zu seiner in Slowenien lebenden Lebensgefährtin und dem gemeinsamen Kind (geb…
…Einkünfte der Lebensgefährtin den Grenzbe-trag im Sinne des § 33 Abs. 4 Z. 1 EStG 1988 von 6.000,00 € überschritten haben. Gemäß § 33 Abs. 4 Z. 1 EStG steht zur Abgeltung gesetzlicher Unterhaltsverpflichtungen einem Alleinverdiener ein Alleinverdienerabsetzbetrag zu. Dieser beträgt jährlich ohne Kind…