…könne nicht (bei-)gebracht werden, weil sie sich in Albanien befänden. Die Begräbniskosten beträfen einen Grabstein für seine Mutter und seinen Vater. G) Am 20. März 2007 wurde die Berufungsvorentscheidung (OZ 22 ff./2005) erstellt und der Einkommensteuerbescheid abgeändert. In dieser Berufungsvorentscheidung wurden die mit…
…Pensionistin. In ihrer Arbeitnehmererklärung für das Jahr 2002 beantragte die Bw. einen Betrag von € 2.906,91 als außergewöhnliche Belastung für Begräbniskosten. Ihr Ehegatte sei im Mai 2001 verstorben und sie habe nach dem Begräbnis einen Grabstein aus Impala Granit bestellt. Die Bw. legte…
…Berufung durch die Abgabenbehörde zweiter Instanz und führte aus, dass sie die Zahlungen übernommen habe, da kein Geld für den Grabstein ihres Großvaters vorhanden gewesen sei. Der Unabhängige Finanzsenat ersuchte die Bw. dazu Stellung zu nehmen, wieso sie begehrt die Kosten für das Grabmal als…
…In der Berufung brachte der Bw. im Wesentlichen vor, dass sich das Finanzamt mit dem Begehren "außergewöhnliche Belastung" (Grabsteinkosten) offensichtlich substantiell gar nicht befasst habe. Aus dem Bescheid sei klar ersichtlich, dass sich die Aufwendungen vor Abzug des Selbstbehaltes (außergewöhnliche Belastungen) sowie der Selbstbehalt einfach…
…geltend gemachten Graberrichtungskosten von 4.000,00 €. Dieser Bescheid enthält folgende Begründung: "Der Grabstein kann nicht als außergewöhnliche Belastung anerkannt werden, da dieser nur im Zuge eines Begräbnisses berücksichtigt werden kann (Anschaffung Mai 2009 - Begräbnis Oktober 2009)." Mit an den Unabhängigen Finanzsenat gerichtetem Schreiben…
…Mutter P gedeckt hätten werden können, hätte er als Geschenknehmer (Erbe) der Liegenschaft seiner Eltern auch die Restkosten (Begräbnis- und Grabsteinkosten) für die Grabstätte seines im Jahr 2002 verstorbenen Vaters übernommen. In der abweisenden Berufungsvorentscheidung verwies das Finanzamt noch einmal darauf, dass der erblichen Witwe…
…grundsätzlich eine Art Angemessenheitsprüfung für die Kosten anzustellen ist. Es werden daher in der Regel z.B. nur die Kosten für ein durchschnittliches Begräbnis und einen im Durchschnitt verwendeten Grabstein anerkannt. Als weiteres Beispiel ist anzuführen, dass, wenn anlässlich des Todes eines Familienangehörigen ein mehrteiliges…
…begehrte sie die Anerkennung von Krankheits- und Begräbniskosten als zusätzliche außergewöhnliche Belastungen. Mit Bescheid vom 3. Feber 2003 führte das Finanzamt nach Durchführung weiterer Ermittlungen die Arbeitnehmerveranlagung durch und wich bei den Begräbniskosten (Kosten eines Grabsteines, von Grabpflege und Notariatskosten) vom Anbringen der Steuerpflichtigen ab…
…zwangsläufig erwachsen. - Die Belastung muss die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen. Das Finanzamt ist der Ansicht, dass Ausgaben für die Erneuerung eines Grabsteines obige Voraussetzungen nicht erfüllen. Die beantragten Ausgaben der A-OEG waren daher nicht zu berücksichtigen." Gegen diesen Bescheid erhob die Bw. am 19…
…begrenzt." Der Referent richtete daraufhin mit E-Mail vom 5. Juli 2011 folgenden Vorhalt an die Abgabenbehörde erster Instanz: "... laut Belegen im Finanzamtsakt fielen Kosten von 795,00 € für Grabstein versetzen ua, 202,00 € für Sargschmuck, 1.395,00 € für Totenmahl (Getränke:…
…und Blumenschmuck, Auslagen für Bewirtung nach dem Begräbnis, Reinigungskosten der Aufbahrungshalle in I., Grabsteinkosten und Telefonspesen. Die Höhe der Auslagen würde zu einem späteren Zeitpunkt detailliert aufgeschlüsselt werden und der Nachweis der Bezahlung nachgereicht werden. Das Finanzamt wies die Berufung mit Berufungsvorentscheidung ab. …
…Errichtung des Inventars sowie das errichtete Inventar sowie Belege der Bestattung Wien und der Friedhöfe Wien über die Begräbniskosten, sowie eine Rechnung des Steinmetzbetriebes über die Errichtung des Grabsteines. Weiters erliegen im Akt Rechnungen über den Blumenschmuck sowie Rechnungen über Briefmarken für Parten und Dankkarten…
…vom 23. Juli 2010 sei ein Nachlassvermögen von € 16.112,43 vorhanden, worin die "Begräbniskosten von € 2.500,00 für einen Grabstein" Deckung finden und somit nicht als außergewöhnliche Belastung berücksichtigt würden. Gegen diesen Bescheid erhob der Bw. die Berufung vom 27. September…
…Arbeit. Als außergewöhnliche Belastung machte er einen Betrag von 2.988,76 € aus Begräbnis- und Grabkosten sowie Kosten für Errichtung eines Grabsteines nach dem Tod seiner Gattin geltend. Die Veranlagung zur Einkommensteuer 2006 erfolgte nicht antragsgemäß: Die Abgaben-behörde erster Instanz anerkannte die beantragten…
…€ 3.173,60. Sargschmuck - Blumen Mühlböck € 370,00. Grabstein und Steinmetzarbeiten € 5.460,00 Summe € 9003,60 abzüglich € 1.000,00 Behandlungskostenbeitrag der Versicherungsanstalt der ÖBB € 64,09. Mit Vorhalt vom 20.3.2009, StNr., wurde die Bw aufgefordert…
…sind dem am Ende der folgenden Entscheidungsgründe als Beilage angeschlossenen Berechnungsblatt zu entnehmen, das einen Bestandteil dieses Bescheidspruches bildet. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber machte Kosten für einen Grabstein in Höhe von 8.600,00 (Anm.: ohne Währungsangabe) geltend. Über Nachfrage seitens des Finanzamtes teilte er mit…
…Nachlass seiner am 22. August 2002 verstorbenen Mutter nicht gedeckten Begräbniskosten (€ 5.251,14) zuzüglich der Aufwendungen für den Grabstein (€ 465) als außergewöhnliche Belastung geltend zu machen. Demzufolge ergehe der Antrag den Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2002 dahingehend abzuändern, dass obige Positionen nunmehr…
…nämlich € 3.000,- für Begräbniskosten und € 1.000,- für die Anzahlung des Grabsteines". Die Berufung der Bw wurde mit Schriftsatz vom 10.4.2006 eingereicht, der neben den Berufungsausführungen der Bw zudem eine Zurückziehung der Berufung des Ehegatten FO gegen seinen Einkommensteuerbescheid für…
…die Berufung ab und führte in der dazu ergangenen Begründung (AS 40f) aus, gemäß § 34 EStG würden Begräbniskosten und Grabsteinkosten zu den bevorrechteten Nachlassverbindlichkeiten gehören. Sie seien demnach vorrangig aus dem vorhandenen Nachlassvermögen (Aktiva) zu bestreiten. Sei kein ausreichender Nachlass zur Deckung der Begräbniskosten vorhanden…
…Purkersdorf, vom 13. Juni 2006 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2005 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (=Bw.) machte im Zuge der Arbeitnehmerveranlagung neben anderen dem Grunde nach nicht strittigen außergewöhnlichen Belastungen (Krankheitskosten) die Kosten der Errichtung eines Grabmales (Anschaffung eines Grabsteines, Gravur…