…17. Dezember 1997 die Vorlage der Berufung an die II. Instanz begehrt, weil im Geschäftsleben die Kosten-Nutzen Rechnung des Darlehensgebers von entscheidender Bedeutung sei. Als Gegenleistung sei daher zu berücksichtigen, dass der Bw ein erhebliches Know-how in die gemeinsame GesmbH eingebracht habe, ohne…
…steuerliche Zwecke nur dann anzuerkennen, wenn diese lediglich die Inflationsrate abdeckten. Diese Annahme steht jedoch im Widerspruch zur Lebenserfahrung, ist es doch im Wirtschafts- und Geschäftsleben durchaus üblich, Gehaltserhöhungen zu vereinbaren, die über eine bloße Inflationsabgeltung - zum Teil auch deutlich - hinausgehen, und zwar auch über…
…ein bestimmter Kreditrahmen festgelegt wurden (vgl. VwGH 26.9.1985, 85/14/0079). Bei Kontokorrentverhältnissen zwischen Körperschaft und Anteilsinhaber kann dabei nicht auf eingeräumte Sicherheiten abgestellt werden, da die Einräumung von Sicherheiten bei Kontokorrentverhältnissen auch im Allgemeinen Geschäftsleben unüblich ist (vgl. Bauer/Quantschnigg, Die Körperschaftsteuer…
…schriftliche Vereinbarung fremdunüblich sei. Deshalb sei eine Darlehensvereinbarung anzunehmen. Dem ist insofern zuzustimmen, dass die fehlende Schriftlichkeit nicht dem üblichen Verkehr im Geschäftsleben entspricht. Allerdings ist es unter fremden Geschäftspartnern auch nicht unbedingt üblich, einen Darlehensvertrag über mehr als 9 Mio. ATS nur mündlich abzuschließen…
…bestimmter Kreditrahmen festgelegt wurden (vgl. VwGH 26.9.1985, 85/14/0079). Bei Kontokorrentverhältnissen zwischen Körperschaft und Anteilsinhaber kann dabei nicht auf Sicherheiten abgestellt werden, da die Einräumung von Sicherheiten bei Kontokorrentverhältnissen auch im allgemeinen Geschäftsleben unüblich ist (vgl. Bauer/Quantschnigg, Die Körperschaftsteuer, KStG 1988…
…ein Persönlichkeitstraining zur Erweiterung der sozialen Kompetenz umfasst. Die einzelnen Themenbereiche seien so umfassend und wichtig für ihre Tätigkeit, weil im täglichen - immer schneller werdenden - Geschäftsleben rasche und kompetente Entscheidungen erforderlich seien. Da dies nicht in wenigen Stunden abgehandelt werden könne, habe sie dieses Coaching…
…Ware ist lt. Frachtbrief bereits am 14. April außer Landes gebracht worden. Im Geschäftsleben ist es durchaus üblich bei einem Erstgeschäft in dieser Höhe Sicherheiten einzufordern. (3) Die Überweisung von FEB erfolgte am 13. April 2007 (Wert 16. April). (4) Gleichfalls unverständlich ist, dass AC…
…Zahlungsbelege ("Kassa-Ausgang") seien vom Bw. als Eigenbelege in einheitlicher Form ohne Nummerierung ausgestellt und von der ausführenden Firma mit Unterschrift und Firmenstempel bestätigt worden, was im normalen Geschäftsleben eine unübliche Vorgangsweise darstelle. Nach § 11 Abs. 1 Z 3 UStG 1994 müsse in den Rechnungen…
…bisherigen Kommanditisten unterblieb. Diese Übertragung wurde durch das Finanzamt im Zuge einer Betriebsprüfung als entgeltlicher Vorgang behandelt, weil fremde Dritte im Geschäftsleben einander nichts zu schenken pflegten, die Initiative zu den Rechtsgeschäften von der Unternehmensgruppe der Bw im Rahmen von Anboten inklusive Vorteilsberechnung und steuerlicher…
…bisherigen Kommanditisten unterblieb. Diese Übertragung wurde durch das Finanzamt im Zuge einer Betriebsprüfung als entgeltlicher Vorgang behandelt, weil fremde Dritte im Geschäftsleben einander nichts zu schenken pflegten, die Initiative zu den Rechtsgeschäften von der Unternehmensgruppe der Bw im Rahmen von Anboten inklusive Vorteilsberechnung und steuerlicher…
…Geschäften, Verfügungen über das Vermögen und Geld der Gesellschaft, der Kontakt mit den Behörden, seien von ihm ausgeübt worden. Die Bw habe im Geschäftsleben überhaupt nicht mitgewirkt. Nach Erhalt des Haftungsbescheides habe die Bw vergeblich versucht, Kontakt zu dem tatsächlichen Geschäftsführer, Herrn LS, aufzunehmen, dieser…
…zu erfolgen, Eigenbelege sind nur dann anzuerkennen, wenn unter den gegebenen Umständen Fremdbelege regelmäßig nicht vorliegen. Das Fehlen entsprechender schriftlicher Vereinbarungen ist im Geschäftsleben unüblich und spricht gegen die Leistungserbringung durch den Geschäftspartner (sh. Doralt a.a.O.). Betriebsausgaben sind sowohl dem Grunde, als auch…
…1 BAO aus, dass der von der Bw. für die verspätete Abgabenentrichtung ins Treffen geführte "Defekt der EDV-Anlage" keinen Unbilligkeitstatbestand im hier maßgeblichen Sinn begründe, weil mit solchen Ausfällen im täglichen Geschäftsleben gerechnet werden müsse. Die Bw. wäre gehalten gewesen, entsprechende Vorkehrungen zu treffen…
…Führungs- und Führungsnachwuchskräfte, die ihren beruflichen Aufstieg in erster Linie ihren überdurchschnittlichen Leistungen im Geschäftsleben verdanken und ihr Können wissenschaftlich fundiert abrunden möchten. Ziele der Ausbildung Durch die MBA- Ausbildung werden die bisher gesammelten praktischen Erfahrungen ergänzt und auf eine wissenschaftliche Basis gestellt. Ziel des…
…Vorhinein nicht wusste, wie hoch die Bezahlung sein würde, spricht für private Motive. Es ist im gewöhnlichen Geschäftsleben unüblich nicht zu wissen, welche Einnahmen man zu erwarten hat. Ein fremder Dritter würde sich auf so ein ,Geschäft' nicht einlassen. Eine Prognoserechnung wurde abverlangt. Laut Auskunft…
…Bw. eingeschlagene Vorgangweise, Vorauszahlungen auf vom ihm budgetierte Kosten zu leisten, als fremd¬unüblich und steht überdies mit dem Rahmenvertrag nicht im Einklang, wenn dort aus¬drücklich eine im Geschäftsleben übliche nachträgliche Verrechnung vereinbart ist, nämlich dass Rechnungen, die der Service Provider an den Bw. ausstellt, innerhalb…
…im Berufungsschriftsatz, respektive in der Gegenäußerung zur Stellungnahme der Prüferin ins Treffen führt, dass die von den Ehegatten gewählte Vorgangsweise den Usancen des täglichen Geschäftslebens entspreche, so ist diesem Vorbringen seitens des erkennenden Senates entgegen zu halten, dass die Gestion in oben beschriebener Art und…
…ein Bankdarlehen aufnehmen können - mit den strittigen Beträgen habe der Bw. Barzahlungen an Lieferanten getätigt, obwohl der bargeldlose Verkehr im Geschäftsleben üblich sei und der Bw. sonstige Eingangsrechnungen durch Überweisung von seinem Bankkonto beglichen habe - es bestehe eine Diskrepanz zwischen dem Zinssatz, der A.B…
…€ 8000 seien in Teilbeträgen ins Unternehmen eingelegt worden, € 2000 seien für den Lebensunterhalt verwendet worden. Dieser Vereinbarung spricht die Referentin in freier Beweiswürdigung die Glaubwürdigkeit aus folgenden Gründen ab: Es ist im Geschäftsleben absolut unüblich, Darlehen dieser Höhe ohne jeden schriftlichen Nachweis zu…
…in Hinblick auf die geleisteten Arbeiten insgesamt nicht glaubhaft sind. Die eingewendeten Aufwandsverhältnisse konnten weder durch entsprechende Dokumentation glaubhaft gemacht werden und ist es auch im Geschäftsleben üblich Leistungsnachweise (wie Grundaufzeichnungen oder Listen) zu verlangen. Wie die Richtigkeit der Verrechnung ohne Dokumentation der geleisteten Stunden…