…A gab der Berufung in der Berufungsvorentscheidung vom 24. September 2009 teilweise Folge. Die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft wurden mit der Begründung mit 47.777,77 € festgesetzt, die Berechnung anhand der Gegenüberstellung von Holzverkaufserlösen und Werbungskosten sei keinesfalls geeignet, den Waldbestandeswert zu ermitteln…
…und Forstwirtschaft abweichend vom Bescheid, datiert mit 13. Oktober 2004, statt mit 372,00 € mit 13.840,70 € festgesetzt. Begründend wurde ausgeführt, dass die Einkünfte aus dem Waldverkauf entsprechend der Pauschalierungsverordnung mit 35 % der Einnahmen - entsprechend dem Besitzanteil des Bw. - mit 13.468…
…Erstattung der Steuer führt. Die Vertragsparteien haben im gegenständlichen Fall den Schenkungsvertrag vom 15. Mai 2006 einvernehmlich aufgehoben. Dabei darf aber nicht übersehen werden, dass der Grund für die Aufhebung in der fehlenden forstbehördlichen Bewilligung des Rechtsgeschäftes lag. Nach dem Forstgesetz 1975, BGBl. 440/1975, …
…sprich 80%, aufgrund des geologischen Übergangsbereiches, der starken Hangneigung und des seichtgründigen Bodens um Standortschutzwald im Ertrag gemäß § 21 Abs. 1 Forstgesetz. Er führte weiter aus, auf 40% der Fläche stocke thermophiler, etwa 60 bis 80 jähriger Eichenbestand, der restliche Teil von rund 60% der…
…ALSaG komme nicht in Betracht, da im Zeitpunkt der Verfüllung der Baurestmassen beim zuständigen Forstreferat der Bezirkshauptmannschaft Graz-Umgebung keine dem § 64 Forstgesetz entsprechende Meldung mit Lageskizze eingereicht worden sei. Gegen diesen Bescheid hat der Bf. mit Eingabe vom 9. September 2004 fristgerecht den Rechtsbehelf…
…ALSaG komme nicht in Betracht, da im Zeitpunkt der Verfüllung der Baurestmassen beim zuständigen Forstreferat der Bezirkshauptmannschaft Graz-Umgebung keine dem § 64 Forstgesetz entsprechende Meldung mit Lageskizze eingereicht worden sei. Gegen diesen Bescheid hat der Bf. mit Eingabe vom 9. September 2004 fristgerecht den Rechtsbehelf…
…Bauernwälder vor Wildschäden wurde entlang der östlichen und südlichen Besitzgrenze vom Betrieb ein ca. 12 km langer Wildabwehrzaun errichtet. Forstfachliche Stellungnahme zu den in den Berufungsschriften vorgebrachten Punkten Hohe Kostenbelastung verursacht durch die behördlich vorgeschriebene Bewirtschaftung des Schutzwaldes Grundsätzlich unterscheidet das Forstgesetz 1975 idgF im …
…Jänner 2006 in Höhe von 48.500 € (forstwirtschaftlicher Betrieb) festgestellt sowie der Grundsteuermessbetrag mit 95,54 festgesetzt Für die restliche Grundstücksfläche unterblieb die Feststellung eines Einheitswertes und die Festsetzung eines Grundsteuermessbetrages. Strittig ist im vorliegenden Fall die Beurteilung des oben angeführten Grundbesitzes (Garnisonsübungsplatz O…
…AG im X-Tal, Gemeinde Y, durch seine Beschäftigten eine Menge von 600 Tonnen (600.000,00 kg) Klärschlamm und Klärschlammgemisch entgegen den Bestimmungen des Wasserrechtsgesetzes 1959 und des Forstgesetzes 1975 und somit beitragspflichtig nach § 3 Altlastensanierungsgesetz 1989 (ALSAG) ausgebracht worden sei, ohne die Abgabe…
…mit Bescheid vom 25. Juli 2008 eingestellt habe. Nach den Ausführungen des UVS habe er nicht als Verursacher oder Dulder der Waldverwüstung festgestellt werden können und damit nicht gegen die Bestimmungen des Forstgesetzes verstoßen. Der Bf hat danach den Antrag gestellt, er begehre die Aussetzung…
…bewirtschaften hat. Aus der Begründung des Bescheides geht hervor, dass der namhaft gemachte Betriebsleiter Herr Walter N- im Rahmen der Bewirtschaftung des Anwesens Innerstein der Marktgemeinde M. zwei Verwaltungsstrafen wegen Übertretungen des Forstgesetzes erleiden musste. Der nunmehr namhaft gemachte Bewirtschafter, Herr Johann H. hätte im…
…Grundstück) fest. Mit in einem ergangenen Bescheiden wurde der Einheitswert mit Wirksamkeit ab 1. Jänner 1998 auf S 60.000,00 erhöht und der Grundsteuermessbetrag mit S 70,00 festgesetzt. In der gegen diese Bescheide rechtzeitig eingebrachten Berufung wendete die Bw. im Wesentlichen ein, es…
… 27 Abs. 2a, b, d, g Forstgesetz 1975) sich ergebende Wirtschaftserschwernisse sind durch eine 50 %ige Kürzung der maßgebenden Hektarsätze zu berücksichtigen. Die Nichtholzbodenflächen, Forstwege, Holzlagerplätze usw. sind mit 0 zu bewerten bzw. in Abzug zu bringen...." Das Finanzamt holte in der Folge eine Stellungnahme…
…18,0562 ha (bei Berücksichtigung der lw. Flächen von 2,5700 ha) und nicht von der aktuellen Fläche von 18,0527 ha ausgegangen ist, sieht § 27 Forstgesetz vor, dass Objektschutzwälder, die der direkten Abwehr bestimmter Gefahren von Menschen, menschlichen Siedlungen oder Anlagen oder kultiviertem Boden…
…gegeben. Die angefochtenen Bescheide werden abgeändert; die Einkommensteuer wird endgültig festgesetzt. Die Bemessungsgrundlagen und die Höhe der Abgaben sind den als Beilage angeschlossenen Berechnungsblättern zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Im Zuge der Veranlagung des Bw. für das Jahr 1998 prüfte das…
…Hektar Da es sich um eine überdurchschnittliche Jagd handelt, wird die erzielbare Jagdpacht (gutachtlich) mit € 35,00 je Hektar festgesetzt. Für die Bewertung wurde dieser Wert herangezogen. Als Kapitalisierungszinsfuss wurde entsprechend dem Bewertungskatalog der Ziviltechniker vier Prozent p.a. verwendet. 3.3 Wirtschaftliche Daten …
…1278 ha Wald) zugrunde zu legen ist, weil diese Aufteilung dem katastermäßigen Ausweis entspricht und kein anders lautender Bescheid nach § 5 Forstgesetz vorliegt. Daran vermag auch die von den Benützungsarten laut Grenzkataster abweichende Zuordnung der Grundstücksflächen in der vom Bw. vorgelegten Aufstellung nichts zu ändern. …
…aus, dass der Hektarsatz für schlechten Schutzwald (Schutzwald außer Ertrag) mit Kundmachung der Entscheidungen des Bundesministers für Finanzen bezüglich der Bewertungsgrundlagen für das forstwirtschaftliche Vermögen zum 1. Jänner 1988 rechtsverbindlich mit 300 S (21,1819 €) festgesetzt worden sei. In der dagegen am 14. 12…
…vom 17. Juni 2004 wurde klargestellt, dass für die Errichtung des Holzlagerplatzes weder eine Anmeldung noch eine Bewilligung im Sinne des Forstgesetzes erforderlich gewesen sei, da dieser auf einem ausgetrockneten Löschteich errichtet worden sei. Dem Forstfachdienst sei aufgrund des unregelmäßigen Kontaktes zwischen dem Waldbesitzer und…
…Laubholzbestände über das Alter von 30 Jahren hinaus. Damit würden die Flächen gem. Forstgesetz zur Nutzungsart Wald wechseln. Nach Erreichen sägeholzfähiger Dimensionen (je nach Holzart nach 60 bis 100 Jahren) könnten die Bestände traditionell geerntet und verwertet werden. Allerdings fallen bis dahin nicht unerhebliche Pflegekosten…