…aus der sich ein Verlustvortrag per 31. 12. 2001 (!) von noch S 692.233 (€ 50.306,53) ergäbe. Das Finanzamt übermittelte dem Bw. eine Darstellung der Verwendung der ab 1989 entstandenen Verluste, auf die verwiesen wird, woraus hervorgeht, dass für das strittige Jahr ein…
…für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke); Bescheide gem. § 48 BAO (Begünstigung zur Vermeidung der Doppelbesteuerung); Zuzugsbegünstigungen nach § 103 EStG; Einheitswertbescheide im Verhältnis zu Wertfortschreibungsbescheiden; verfahrensrechtliche Bescheide, wie zB Zurückweisungsbescheide gem. § 273 und Gegenstandsloserklärungsbescheide; über die Höhe von Verlusten absprechende Bescheide (Einkommens- und Körperschaftsteuerbescheide) für Verlustvorträge…
…20 Stunden wöchentlich als Konsulentin tätig zu sein. Auch für den Zeitraum 1. Jänner bis 30. Juni 1999 war die Bw. berechtigt, unentgeltlich als Konsulentin tätig zu sein. Diese Konsulententätigkeit umfasste auch die Berechtigung, sich weiterhin in den Betriebsräumlichkeiten aufzuhalten und Einsicht in die Buchhaltungsunterlagen…
…eines Wiederaufnahmegrundes, dessen Kenntnis im vorangegangenen Verfahren einen im Spruch anders lautenden Bescheid herbeigeführt hätte, bildet somit die primäre rechtliche Voraussetzung für die Berechtigung der Behörde zu einer amtswegigen Wiederaufnahme des Verfahrens, wobei erst dann die Verfügung der Wiederaufnahme unter Beachtung der Grundsätze des § 20…
…für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke); Bescheide gem. § 48 BAO (Begünstigung zur Vermeidung der Doppelbesteuerung); Zuzugsbegünstigungen nach § 103 EStG; Einheitswertbescheide im Verhältnis zu Wertfortschreibungsbescheiden; verfahrensrechtliche Bescheide, wie zB Zurückweisungsbescheide gem. § 273 und Gegenstandsloserklärungsbescheide; über die Höhe von Verlusten absprechende Bescheide (Einkommens- und Körperschaftsteuerbescheide) für Verlustvorträge…
…kennen) anders antworten müssen, nämlich ganz einfach damit, dass das BMF der Ansicht ist, dass Mitunternehmeranteile generell Zuordnungseinheit für Verlustvorträge sind. In zahlreichen Erledigungen bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist dies nicht geschehen, sondern es wurde immer wieder die Ansicht vertreten, dass Mitunternehmeranteile Bestandteil des umgegründeten…
…lit. b BAO eine abgabenrechtlich bedeutsame Tatsache festgestellt. Der Ausspruch eines Verlustes oder eines negativen Gesamtbetrages der Einkünfte im betreffenden Einkommensteuerbescheid wirkt auf ein späteres Verlustabzugsverfahren derart ein, dass der ursprüngliche Verlustausspruch für den nachfolgenden Verlustvortrag betragsmäßig verbindlich wird (vgl. die hg. Erkenntnisse vom 27…
…den Feststellungen des Betriebsprüfers und erließ im wiederaufgenommenen Verfahren einen Sachbescheid, in welchem der geltend gemachte Verlustvortrag aus 1999 keine Anerkennung fand. Gleichzeitig erging ein Bescheid betreffend Festsetzung von Anspruchszinsen für 2001. In der gegen den Einkommensteuer- sowie Anspruchszinsenbescheid gerichteten Berufung wandte der Bw. ein…
…Begründung eines Teilbetriebes darzulegen, sodass im Sinne des § 18 Abs. 7 EStG 1988 der Bw. mit dem Abschluss des gegenständlichen Kassenvertrages keinen neuen Betrieb eröffnete. Demnach liegen die Voraussetzungen für einen Verlustvortrag nicht vor, weshalb spruchgemäß zu entscheiden war. Wien, am 24. November 2005
…18 Abs. 7 EStG 1988 auszulegen sei. Es gehe dabei um die Einräumung des Verlustvortrages für typische Verlustsituationen, im Speziellen um die Einräumung des Verlustvortrages in der typischen Verlustsituation bei Beginn einer bestimmten betrieblichen Tätigkeit. Dies spreche dafür, den Verlustvortrag des § 18 Abs. 7 leg…
…hätte, dass die Bw. eine mangelnde wirtschaftliche Werthaltigkeit der als Aktivposten eingestellten aber noch nicht abgerechneten Leistungen im Berufungsschriftsatz nur deshalb einwendete, um die für sie nachteilige Wirkung der Streichung der Verlustvorträge durch die Betriebsprüfung zu mindern. Hinsichtlich einer möglichen Fristverlängerung wurde der Bw. mitgeteilt…
…einen Verlust aus Vermietung und Verpachtung des Jahres 1992 im Jahr 1993 steuerlich abzusetzen. Dem steht jedoch entgegen, dass es keine gesetzliche Handhabe für einen Verlustvortrag bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung gibt. Nur Verluste aus den drei betrieblichen Einkunftsarten können gemäß § 18 Abs…
…14/0214: Sind die vom Prüfer festgestellten Mängel der Bücher und Aufzeichnungen nicht nur geringfügig, fehlt die Voraussetzung für einen Verlustvortrag. Ein Verlustvortrag für bilanzierende Einkommensteuerpflichtige ist immer dann zulässig, wenn der Verlust - allenfalls auch nach Korrektur der Buchhaltung durch den Steuerpflichtigen oder auf Grund…
…Höhe von € 43.261,00 (ÖS 595.287,00) sei daher nicht richtig. Die noch nicht verbrauchten und für das Jahr 2004 zustehenden Verlustvorträge erhöhen sich daher um diesen Betrag auf € 70.448,15 (= € 27.187,15 lt. Einkommensteuererklärung 2004 zzgl…
…19.707,00 S. Wegen der Ausgaben für ihren neuen Teilbetrieb als umfassende Medienfrau resultierten hieraus die im Wege des Verlustvortrages geltend gemachten Verluste der Jahre 1997 und 1998. Nach einem geringfügigen Verlust aus selbständiger Arbeit im Jahr 1999 von nur noch 3.290,00…
…Ein Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens werde demnächst ergehen. Bei Berücksichtigung dieser Verlustvorträge könne für Einkommensteuer 2002 ein strafbestimmender Wertbetrag von € 10.227,85 nicht unterstellt werden, sondern einer von Null. Hinsichtlich der Strafbemessung habe der Senat lediglich die geringe Schadensgutmachung und die erfolge…
…ab Nach einer bei der Berufungswerberin für die Jahre 2003 bis 2006 durchgeführten Betriebsprüfung vertrat der Prüfer die Ansicht, im vorliegenden Fall seien die Bestimmungen über einen Mantelkauf anzuwenden, weshalb die in den Jahren 2003, 2005 und 2006 bis dahin berücksichtigten Verlustvorträge nicht anzuerkennen seien. …
…Zu den Ausführungen in der Vorhaltsbeantwortung vom 18. September 2002, wonach auch eine Berichtigung des Einkommensteuerbescheides für das Jahr 1998 vom 21. Februar 2000 hinsichtlich des Ausgleiches von Verlustvorträgen notwendig wäre, ist anzumerken: Mit der gegenständlichen Berufungsschrift vom 7. März 2000 ist gegen "die im…
…dass Optionen nicht unentgeltlich eingeräumt würden, sondern nur gegen eine entsprechende Optionsgebühr. Die Optionsgebühr sei als wirtschaftlicher Gegenwert für die Berechtigung zu sehen, trotz steigenden Wertes eines Wertpapiers dieses zu den vorher festgesetzten (günstigeren) Kaufbedingungen zu erwerben. Eine derartige Optionsgebühr sei aber weder im Zeitpunkt…
…fehlerhafte (= einer Berichtigung zugängliche) Bescheide, aber nicht um Nichtbescheide. Der Senat hat über die Berufung nach mündlicher Verhandlung erwogen: 1. Wiederaufnahme des Verfahrens gem. § 303 Abs. 4 BAO hinsichtlich einheitlicher und gesonderter Feststellung von Einkünften gem. § 188 BAO für die Jahre 1989 bis…