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UFSL RV/0593-L/09Erhöhte Familienbeihilfe, Behinderung im Berufungszeitraum unter 50%.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)12.03.2010

…den Antrag ab Februar 2009 ab, da in einem Gutachten des Bundessozialamtes vom 30.11.2008 nur mehr ein Gesamtgrad der Behinderung von 30% festgestellt wurde. In der gegen den Bescheid eingebrachten Berufung führte die Berufungswerberin sinngemäß aus: Sie ersuche, den Antrag nochmals zu überprüfen…

UFSW RV/2910-W/12Kosten für ein Apartment in einem Pensionistenheim als außergewöhnliche Belastung wegen Behinderung im Sinn des §35 EStG 1988
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)22.10.2012

…deren Grad der Behinderung von 70 % laut Bestätigung des Bundessozialamts bereits seit 2005 besteht. Mit dem Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2006 verneinte das Finanzamt das Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen für die abgabenrechtliche Anerkennung der mit der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2006 geltend gemachten Apartmentkosten von…

UFSL RV/0230-L/08Comfortschuhe und Kosten für die Erledigung von Bügelwäsche als außergewöhnliche Belastung bei Behinderung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)17.12.2008

…geworden. Die Begründung, warum mir diese Ausgabe, die allein durch meine Behinderung verursacht wurde - ich habe noch zahlreiche äußerst gut erhaltene Schuhe für alle möglichen Gelegenheiten, die ich aufgrund meiner Erkrankung zu meinem eigenen Bedauern nicht mehr tragen kann, ist mir daher nicht nachvollziehbar, zumal…

UFSL RV/0158-L/07Aufwendungen für MBT-Schuhe und Spezialkissen als außergewöhnliche Belastung bei körperlicher Behinderung.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)17.12.2008

…als Anlage angeschlossenen Berechnungsblatt zu entnehmen, das einen Bestandteil dieses Bescheidspruches bildet. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.) machte im Rahmen der Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2005 "Arztkosten ohne Selbstbehalt (Behinderung)" in Höhe von 2.506,49 € geltend und verwies dazu auf die Beilagen…

UFSG RV/0937-G/07Kein Erhöhungsbetrag zur Familienbeihilfe bei einem Grad der Behinderung von 40 v.H.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)04.11.2008

…ärztliche Sachverständige unter Berücksichtigung ihres Untersuchungsergebnisses und unter Zugrundelegung des ihr vorgelegten Befundes der "Kinderklinik" vom 18. September 2007 zur Diagnose "ADHS" (ICD: F90.0) und zu einer Einschätzung des Grades der Behinderung von 40 v.H. nach der Richtsatzposition 585 der so genannten "Richtsatzverordnung"…

UFSG RV/0147-G/08Zahnbehandlungskosten als Kosten aus dem Titel der Behinderung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)09.10.2008

…dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe In der Einkommensteuererklärung für 2005 machte der Berufungswerber (Bw.) unter der KZ 429 (tatsächliche Kosten auf Grund einer Behinderung) Zahnarztkosten in Höhe von 1.778,00 Euro betreffend seinen (behinderten) Sohn als außergewöhnliche Belastung geltend. Auf der Rückseite einer Kopie der Zahnarztrechnung…

UFSW RV/0408-W/08Erhöhte Familienbeihilfe auf Grund einer Behinderung, die vor dem 21. Lebensjahr eingetreten ist
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)22.04.2008

…jedoch spätestens vor Vollendung des 27. Lebensjahres, eingetretenen körperlichen oder geistigen Behinderung voraussichtlich dauernd außerstande seien, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Beigefügt war dem Bescheid ein Sachverständigengutachten des Bundessozialamtes vom 23.7.2007 über eine Untersuchung des Bw. am 13.7.2007: "Anamnese: unreife…

UFSW RV/3113-W/07Kein Anspruch auf Familienbeihilfe besteht, wenn der Eintritt der erheblichen Behinderung nach Vollendung des 21. Lebensjahres der Bw. gutachterlich festgestellt wird.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)22.11.2007

…entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.) beantragte am 31. Oktober 2006 die Zuerkennung des Erhöhungsbetrages zur Familienbeihilfe ab dem November 2006 wegen einer erheblichen Behinderung infolge einer Erkrankung an Multiple Sklerose. Der Aktenlage ist weiter zu entnehmen, dass die Bw…

UFSL RV/0419-L/06Ein Freibetrag im Sinne des § 35 Abs. 2 EStG ist nur bei bescheidmäßiger Feststellung der Behinderung zu berücksichtigen.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)11.10.2007

…761,82 € nicht überschritten wurde (hier Berücksichtigung von außergewöhnlichen Belastungen für Diätverpflegung). Der ebenfalls beantragte Freibetrag für Behinderung des Ehepartners in Höhe von 25% wurde nicht berücksichtigt. Mit Eingabe vom 15. März 2006 wurde innerhalb der verlängerten Rechtsmittelfrist Berufung gegen den Einkommensteuerbescheid 2004 eingebracht…

UFSW RV/2551-W/06Nachweis der tatsächlichen Kosten bei Behinderung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)10.05.2007

…zudem nur Schillingbeträge aufweise. Er möge daher eine in Euro abgefasste Kostenaufstellung beizubringen. Zudem seien, da er die Anerkennung der tatsächlichen Kosten aufgrund seiner Behinderung beantrage, die Aufwendungen belegmäßig nachzuweisen. Als Antwort übermittelte der Bw. eine berichtige Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung 2005, in der er nunmehr…

UFSW RV/0294-W/071. Pflichtveranlagung bei unrichtig berücksichtigtem Freibetrag durch die lohnauszahlende Stelle 2. Freibeträge für Behinderung und Diät
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)29.01.2007

…eine Leberdiät benötigt. Dies ergibt sich auf Grund der Bestätigung der Bundespolizeidirektion Wien vom 19.1.2000. Dafür stehen ihr Freibeträge in Höhe von 75,00 € für die Behinderung und 612,00 € für die Diät jährlich als außergewöhnliche Belastung zu. Diese Freibeträge sind…

UFSW RV/2315-W/06Behinderung des Steuerpflichtigen und seines Ehepartners
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)18.12.2006

…EStG 1988 | 19.233,15 € | Selbstbehalt 10% | 1.923,32 € Gemäß § 34 Abs. 6 EStG 1988 können u.a Mehraufwendungen aus dem Titel der Behinderung, wenn der Steuerpflichtige selbst oder bei Anspruch auf den Alleinverdienerabsetzbetrag der (Ehe)Partner (§ 106 Abs…

UFSG RV/0427-G/06Außenseitermedizin als außergewöhnliche Belastung bei Behinderung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)11.12.2006

…Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Der Bw., ein pensionierter Versicherungskaufmann, machte in der Einkommensteuererklärung für 2004 im Zusammenhang mit seiner Behinderung wegen Erkrankung an Multipler Sklerose verschiedene Aufwendungen zur Berücksichtigung als außergewöhnliche Belastung gemäß § 34 Einkommensteuergesetz 1988 (EStG) geltend. Neben einem Freibetrag nach § 3 der Verordnung des Bundesministeriums…

UFSL RV/0164-L/06Erhöhte Familienbeihilfe wegen einer vor dem 21. Lebensjahr eingetretenen Behinderung.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)30.10.2006

…Sohnes vor. Das Finanzamt wies den Antrag mit Bescheid zunächst deshalb ab, da der Sohn trotz mehrfacher Vorladung beim Bundessozialamt niemals zu einer Untersuchung erschienen war und daher keine Bescheinigung dieses Amtes über eine Behinderung vorlag. In der dagegen eingebrachten Berufung erklärte die Berufungswerberin, dass…

UFSG RV/0651-G/05Behinderung vor dem 21. Lebensjahr ?
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)09.10.2006

…jedoch spätestens vor Vollendung des 27. Lebensjahres, eingetretenen körperlichen oder geistigen Behinderung voraussichtlich dauernd außerstande sind, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Weiters führt die 1.Instanz an, dass laut Gutachten des Bundesamtes für Sozial- und Behindertenwesen vom 16.9.2005 eine Erwerbsunfähigkeit erst seit…

UFSL RV/0376-L/05Eigenanspruch auf erhöhte Familienbeihilfe wegen Behinderung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)07.03.2006

…Antrag auf Gewährung der Familienbeihilfe (bzw. erhöhten Familienbeihilfe) für sich selbst wegen Erkrankung bzw. Behinderung für den Zeitraum ab Dezember 1998. Auf Grund dieses Antrags wurden vom Bundessozialamt in einem ärztlichen Gutachten sinngemäß folgende Feststellungen getroffen: Die Berufungswerberin habe ca. seit dem 12. Lebensjahr Kreuzschmerzen…

UFSI RV/0300-I/02Haftung des GmbH-Geschäftsführers bei Behinderung durch einen Gesellschafter bzw. dritte Personen
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)30.09.2003

BerufungsentscheidungDer unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw. gegen den Bescheid des Finanzamtes Innsbruck betreffend Haftung gemäß § 9 iVm § 80 BAO entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Die Haftung wird auf den Betrag von € 91.913,18 (S 1.264.752,90…

UFSG RV/0347-G/12erhebliche Behinderung eines Kindes
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)20.08.2012

…Berufungsfrist einen neuerlichen Antrag eingebracht, der vom Finanzamt als Berufung gewertet wurde. In dem nunmehr im Auftrag des Bundessozialamtes erstellten fachärztlichen Sachverständigengutachten vom 19. Dezember 2011 wurde unter Hinweis auf das Untersuchungsergebnis ein Gesamtgrad der Behinderung von 30 v.H. festgestellt. Diesem Gutachten hat der…

UFSG RV/0234-G/10Zeitpunkt des Eintritts einer erheblichen Behinderung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)09.01.2012

…Bundessozialamtes am 3. November 2009 seine Zustimmung erteilt hat, lautet auszugsweise: "Aktenmäßige Überprüfung der weiteren Rückdatierung der erheblichen Behinderung nach FLAG: Vorgelegt werden Zeugnisse aus der VS wo in der 3. Klasse 2 Befriedigend aufscheinen - ansonsten (und davor) nur Sehr Gut und Gut, die 3…

UFSS RV/0370-S/10Erhöhte Behinderung erst bei 50%-iger Behinderung möglich
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)02.07.2010

…sondern einem Arzt für Allgemeinmedizin erstellt worden sei. Weiters seien die außergewöhnlichen finanziellen Belastungen auf Grund der erheblichen Behinderung des Sohnes für den Anspruch auf erhöhte Familienbeihilfe nicht berücksichtigt worden. Bis September 2009 seien Aufwendungen in der Höhe von € 1.896,- angefallen. Das Finanzamt…