…wurde von der Betriebsprüfung deshalb nicht beanstandet. In Bezug auf die Auflösung des Verrechnungskontos von Herrn Y. J. als ehemaliger Gesellschafter stellte sich die Betriebsprüfung aber auf den Standpunkt, dass es sich dabei um die Auflösung einer Verbindlichkeit handle, die zivilrechtlich nach drei Jahren verjähre…
…der Berufungswerberin wieder neutralisiert worden). Tz 3) Verrechnungskonto Manfred A: Nicht berufungsrelevant. Tz. 4) Lohn- und Gehaltsaufwand Gabriele A: In den Monaten Jänner - Oktober 2006 seien Gehaltszahlungen in Höhe von brutto 11.106,23 € an die Ehegattin des ehemaligen Gesellschafters und Geschäftsführers Manfred A…
…zum Ende des der Auflösung des vorangegangen Geschäftsjahres nach § 13 Abs. 3 des Gesellschaftsvertrages) und Kaufpreis schon seit Beginn der Beteiligung (1990) festgestanden sind und somit das Inkrafttreten nur mehr von der Bedingung der Kündigung abhängig war. Hier löste die Kündigung als Eintreten einer aufschiebenden…
…seien diese Beträge mangels anderer Information auf das Verrechnungskonto P GmbH und bei der P GmbH als Verbindlichkeit gegenüber den Gesellschaftern verbucht worden. Bei Erstellung des Jahresabschlusses 1992 habe die Bw. dann eine Umsatzzurechnung in Höhe der Sollumsätze vorgenommen und die Verbindlichkeit an die P…
…In der Folge hat der Geschäftsführer und ehemalige Gesellschafter Dr. Z. insoweit einen Vermögensvorteil erlangt, als der Teilbetrag von 398.428 S seinem Verrechnungskonto gutgeschrieben wurde. Ausgehend davon, dass diese Schuldtilgung aus Mitteln der Bw. erfolgte, ist darin eine (nicht betrieblich veranlasste) Zuwendung der Bw…
…ersucht, ob im Jahr 2000 Einzahlungen des stillen Gesellschafters erfolgt seien. Wenn ja, werde um Vorlage des Verrechnungskontos ersucht. Einkommensteuer 2001: Für den Gewinnanteil des stillen Gesellschafters werde für das Jahr 2001 eine Kapitalertragsteuer-Anmeldung mit einem Gewinnanteil von S 120.000,00 abgegeben. In…
…bei der Berufungswerberin gebildet worden sei, habe die Berufungswerberin nicht zum Ausgleich des Verrechnungskontos herangezogen, sondern an die neue Gesellschafterin die B_ & E GmbH ausgeschüttet. Eine spätere Ausschüttung im Wege der B GmbH sei schon deshalb nicht möglich gewesen, weil die Berufungswerberin im Dezember 2005…
…Zeitpunkt der Anteilsveräußerung weder Entnahmen noch Einlagen vom ausscheidenden Kommanditisten vorgenommen wurden, mit Stand 31.12.1994 der übernehmenden Gesellschafterin zugerechnet. Von der Betriebsprüfung wird eine Korrektur der Zurechnung vorgenommen. Dabei wird das Verrechnungskonto des ausscheidenden Gesellschafters entsprechend der in Pkt. A aufgezeigten Ergebnisverrechnung lt…
…negativen variablen Kapitalkonten aller Gesellschafter zu diesem Zeitpunkt ein negativer Betrag von - 22.943.375,96 Schilling und die Höhe des negativen Privatkontos des L*** M*** mit einem negativen Saldo von - 4.284.687,05 Schilling = insgesamt in Summe ein negatives Verrechnungskonto von - 27…
…zum Zeitpunkt des Ausscheidens beteiligt. Sie enthielten jedoch auch eine ausdrückliche Regelung für das Ausscheiden der Gesellschafter; auf Grund dieser Regelung seien die stillen Gesellschafter nach Ablauf der bedungenen Vertragsdauer (Vertragsdauer zehn Jahre) mit ihrem Kapitalanteil (= ursprüngliche Einlage) zuzüglich dem Stand ihres Verrechnungskontos abzufinden…
…in Form eines Kontokorrentkredites geführt wird und zwar solange, bis der Gesellschafter, Herr AJ, durch Liegenschaftsverkäufe in der Lage sein wird, dieses Verrechnungskonto abzubauen. Einigkeit der Gesellschafter besteht auch darin, dass dieses Verrechnungskonto durch Herrn AJ spätestens dann auszugleichen ist, wenn die Anteile des Herrn…
…welchem er die alleinige Verfügungsmacht über das Gesellschaftsvermögen hatte. Trotz der hohen und kontinuierlich angewachsenen Verbindlichkeiten existierten keine Vereinbarungen über Höhe und Fälligkeit von Zinsen und Tilgungen sowie allfälliger Sicherheitsleistungen. Es ist daher im Wege des Verrechnungskontos eine verdeckte Ausschüttung an den Alleingesellschafter K erfolgt…
…Kastner-Doralt-Nowotny, Grundriss des österreichischen Gesellschaftsrechts, 5. Auflage, 150 ff). Der Tod eines Kommanditisten hat nicht die Auflösung der Gesellschaft zur Folge (§ 177 HGB). Dem Vorbringen des Bw, wonach die als LD KG bezeichnete Firma tatsächlich als OHG geführt worden sei und diese Ansicht…
…Finanzamt am 29.1.2009 übermittelte Bilanz zum 31.12.2006 weist einen Jahresverlust von -84.327,88 € aus. Ersichtlich ist eine Einlage des stillen Gesellschafters von 40.000 € und ein Stand des Verrechnungskontos des Stillen von -228.277 € (Saldo: 188.277…
…Stellungnahme des Betriebsprüfers: Das Verrechnungskonto soll ohne Bp-Änderungen einen Forderungssaldo gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer zum 1. Oktober 1992 iHv ATS 170.167,33 und zum 30. September 1993 iHv ATS 185.676,21 aufweisen. Der Betriebsprüfer verneint, dass das Verrechnungskonto während des Jahres eine…
…tatsächlich eine unentgeltliche Übertragung von Gesellschaftsanteilen vorliegt. Die unentgeltliche Übertragung von Geschäftsanteilen der Bw. hätte zur Folge, dass mangels Entgeltlichkeit kein Mantelkauftatbestand verwirklicht wurde, der die Versagung des Abzuges von Verlusten im Gesamtbetrag von S 764.088,00 zur Folge hätte. Im vorliegenden Fall wäre…
…Verrechnungskonto angelastete Akontierung des Jahres 2001 als nicht zugeflossen (oder wieder abgeflossen) angesehen werden, den es ist nicht einzusehen, warum zwar eine Gutschrift als Zugang, eine Lastschrift jedoch nicht als Abgang anzusehen wäre, zumal die Vermögenslage sowohl der GmbH wie auch des Gesellschafter-Geschäftsführers einen…
…auszugehen, dass sich ein fremder Dritter, ehe er sich zur Leistung einer Optionsprämie in der gegenständlichen Höhe verpflichtet, über die rechtlichen Verhältnisse im Zusammenhang mit der betreffenden Beteiligung, insbesondere auch über den Inhalt des Gesellschaftsvertrages, informiert. Ein fremder Dritter hätte sich für den Fall, dass…
…worden. Eine Auflösung der Rückstellung sei nicht erfolgt. Dies mit der Begründung, dass man die Zinsen nicht auszahlen wolle. Herr Z. bestreite seinen Lebensunterhalt im Zeitraum 1999 bis 2001 durch Abhebungen von den Bankkonten der GmbH. Eine Gegenbuchung erfolge auf dem Verrechnungskonto des Gesellschafters, das…
…wegen des familiären Vertrauensverhältnisses weder ein schriftlicher Gesellschaftsvertrag noch eine andere schriftliche Vereinbarung betreffend der Gewinnverteilung, der Vermögensabschichtung oder sonstiger Punkte getroffen. Die Eltern waren sich jedoch nie bewusst, dass sie das Guthaben auf den Verrechungskonten gesellschaftsrechtlich einfordern hätten können. Da die auf den Verrechnungskonten…