…5 EStG1988 hat daher zu unterbleiben. Der Berufung war somit in diesem Punkt stattzugeben. II) Abzinsung von Gehaltsvorschüssen/Arbeitnehmerdarlehen: 1) Wie die ergänzenden Ermittlungen des Unabhängigen Finanzsenates ergeben haben, liegt der Entscheidung folgender Sachverhalt zugrunde: Die Bw gewährt ihren Mitarbeitern aufgrund eines Grundsatzbeschlusses ihres Vorstandes…
…denn dort gaben Arbeitnehmer ihrer Gesellschaft Darlehen, die überwiegend fix verzinst waren und erst ab einer bestimmten Höhe an dem Gewinn einer ganzen Unternehmensgruppe minimal beteiligt waren. Abgesehen vom Überwiegen war keine wirtschaftliche Organisation vorhanden, d.h. nach den Darlehensvereinbarungen war nicht einmal eine minimale…
…derartiger Rechnungen auch in Zukunft Vorsteuer abgezogen werden kann. 2. Gesellschafterdarlehen: Um den Liquiditätsbedarf in der Aufbauphase der Gesellschaft decken zu können, hat unsere Mandantschaft nicht nur auf Bankkredite sondern auch auf Darlehen von Herr A. zurückgegriffen. Da laut den Feststellungen der BP Herr A…
…außen ausreichend zum Ausdruck kommen, einen eindeutigen, klaren und jeden Zweifel ausschließenden Inhalt haben und zwischen Familienfremden unter den gleichen Bedingungen abgeschlossen worden wären. Gemessen an diesen Kriterien entspricht somit die vorgelegte Darlehensbestätigung in keiner Weise. Wie die BP dazu in der Stellungnahme zur Berufung…
…bewirkt, indem er unter Außerachtlassung der ihm gebotenen, möglichen und zumutbaren Sorgfalt über die einkommensteuerliche Behandlung seiner Geschäftsführerbezüge keine Erkundigungen unter ausreichender Darlegung des Sachverhaltes eingeholt hat und deswegen nicht erkannt hat, dass diese eigentlich in Einkommensteuererklärungen gegenüber dem Fiskus anzugeben gewesen wären, er sohin…
…Höhe der Gesellschafterentnahmen sowie insbesondere Kreditrahmen, Besicherung, Art und Zeitpunkt der Tilgung wie bei Darlehensgeschäften zwischen Fremden üblich wären nicht getroffen worden. Nach Ansicht der BP würden somit keine fremdüblichen Vereinbarungen vorliegen, und die ausgezahlten Beträge verdeckte Ausschüttungen darstellen. Die Verrechnungskonten seien daher aufzulösen und…
…der Kreditnummer 1 vor, derzufolge ein "Privatkredit" von 26.500 € zur Verfügung gestanden ist. Einer ebenfalls vorgelegten Bankbestätigung zufolge leistete er im Streitjahr 2008 zu diesem Darlehen Rückzahlungen von 2.206,88 €. Der Bw. wurde vom Finanzamt mehrmals aufgefordert (vgl. die Schreiben vom…
…dass der Bw. Einlagen getätigt und einen Kredit bei der Bank zurückbezahlt habe. Bei einer Vermögensdeckungsrechnung sei eine nicht geklärte Unterdeckung festgestellt worden. Zu den behaupteten Darlehen habe sich im Prüfungsverfahren ergeben, dass dazu erst im Jahr 2011 Unterschriften geleistet worden seien, obwohl die Zahlungen…
…in Streit stehenden Darlehenseinräumungen keinerlei schriftlichen Aufzeichnungen, wie Verträge, Punktationen odgl. existieren. Der erkennende Senat hatte aufgrund der vorliegenden Beweis- bzw. Indizienlage im Rahmen der freien Beweiswürdigung zu beurteilen, ob dem Vorbringen der Bw., wonach diese von ihrem Arbeitnehmer P.. mehrere Darlehen zur Verfügung gestellt…
…Aufzeichnungen hierüber wurden nicht geführt; Beweismittel zur konkreten Glaubhaftmachung dieses Umfanges wurden nicht angeboten. Für den UFS ist eine betriebliche Verwendung grundsätzlich nachvollziehbar. Allerdings konnte der Bw. nicht überzeugend darlegen, dass die private Nutzung einen geringeren Anteil als 50 % betragen hat. Im Gegenteil konnte vom…
…Großmutterdarlehen iHv. S 49,000.000,00 ermittelt. Im Zuge der Anteilsabtretung wäre dieses offensichtlich mit einem Abtretungspreis von S°100.000,00 neu bewertet worden. Dass sich der genaue Zeitpunkt der Darlehenshingabe nicht exakt bestimmen lässt, würde sich aus dem Betriebsgegenstand des Unternehmens erklären. Die…
…der Gesellschafter Herr Ing. P.H. eine Rückstehungserklärung abgegeben hat, wonach das ihm gegenüber aushaftende Darlehen mit einem Teilbetrag von ATS 49.000.100, 00 (2000. ATS 49.000.000,00) erst nach Befriedigung aller übrigen Gläubiger und nur insoweit zurückzuzahlen ist, als dadurch keine…
…gemacht und würden nicht geklärte Einzahlungen auf das betriebliche Konto als Betriebseinnahmen erfasst. Die für die Bestreitung der Lebenshaltungskosten (Verpflegung, Wohnung, Darlehensrückzahlungen, Auto-privat etc.) fehlenden Beträge würden bei Nichtaufklärung ebenfalls dem Schätzungsergebnis hinzugerechnet. Für das Jahr 2000 hat der Bw. lediglich eine Einkommensteuererklärung eingereicht…
…Aufwendungen geltend gemacht. Die einzelnen Beträge setzen sich wie folgt zusammen: | | 1999 | 2000 | 2001 | Zinsen aus Darlehensverbindlichkeit | 1,068.612,53 ATS | 1,318.908,53 ATS | 1,555.618,93 ATS | Zinsen aus sonstiger Verbindlichkeit…
…da monatlich lediglich ein Geldbetrag von € 437,- bis € 619,- zur Verfügung steht. Das Ansparen eines Geldbetrages von rund € 80.000,-- sei mit diesen Einkünften nicht möglich. Schriftliche Darlehensverträge existieren nicht. Als Nachweis für den Geldzufluss wurden zwei mit 4.7.2006 datierte…
…dass der Berufungswerber den Weiterverkauf an MS abgewickelt habe. Die 400.000 S Verkaufserlös seien ihm von der K-AG als Darlehen gewährt worden. Dieses sei am 1.4.2003 vom Berufungswerber zurückbezahlt worden. Nach einem weiteren Schriftwechsel zwischen Finanzamt und steuerlichem Vertreter des Berufungswerbers…
…die Arbeitnehmer EH und AC, welche laut vom Vertreter der Bw. vorgelegten Anmeldungen bei der WG für den Subunternehmer A-GmbH Fremdleistungen bei der Bw. erbracht hätten, im Leistungszeitraum laut Versicherungsdatenauszug gar nicht Arbeitnehmer der A-GmbH waren. Auch der Behauptung, die partiarischen Darlehen seien…
…13. Juli 2004 ein und begründete dies damit, dass laut Auskunft der Firma A. dieser Geldbetrag als Darlehen zu sehen sei, da der Bw. Zinsen verrechnet würden und sie monatliche Rückzahlungen tätige, dies bedeute, es stelle nicht einen Zufluss von Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit dar…
…aushaftenden Kontensaldo von S 244.967,35 ausweise, habe mit den Provisionszahlungen nichts zu tun. Dieser Kredit mit einer ursprünglichen Darlehenssumme von S 1,5 Mio. dürfe aus der Zeit der Vorgängerfirma im Jahr 1989 gestammt haben. Die vorgelegten Ablichtungen aus Sparbüchern würden den Zeitraum…
…bereits in der Beanwortung des Ergänzungsauftrages vom 14. März 2006 sei dargelegt worden, dass der Arbeitskräfteverleiher weder eine Verantwortung noch ein Risiko für die Arbeitsergebnisse des Arbeitnehmers habe, das Weisungsrecht gegenüber dem Bw die englische Gesellschaft gehabt habe, die Arbeiten an Orten ausgeführt worden seien…