…Abs. 1 FinStrG als gegeben. Bei zugrunde gelegter missbräuchlicher Rechnungsausstellung für nicht beabsichtigte und auch nicht durchgeführte Leistungen der Fa. S-GmbH mit gesondertem Umsatzsteuerausweis und vom Bw. veranlassten Nichtausweis dieser Umsatzsteuerschuld in der Buchhaltung ist das Vorliegen eines vorsätzlichen Tatbeitrages des Bw. evident. Da…
…Straße (15. Dezember 2000) und L-Platz (20. Dezember 2001) ohne detaillierte Leistungsbeschreibungen auf. Die Summe der einzelnen Nettopreise bzw. der Nettopreis wurden richtig mit dem gesonderten Umsatzsteuerausweis versehen. Wie die BP zu Recht festgestellt hat, weisen diese Rechnungen der St.-GmbH vom 15. Dezember…
…verweist in diesem Zusammenhang auf das UStG 1972, wonach Teilrechnungen mit Umsatzsteuer auszustellen gewesen wären und zum Vorsteuerabzug berechtigt hätten. Außerdem würde ein Umsatzsteuerausweis im Falle einer Anzahlung vorerst zu einer Steuerschuld auf Grund der Rechnung führen, die jedoch bei Leistungserbringung weggefallen wäre und auf…
…mit den Akten übereinstimmend) zu Protokoll, dass hier ein Subunternehmen ursprünglich eine Rechnung mit Umsatzsteuerausweis erstellt hat, welche er auch so verbucht habe. Später sei dann eine berichtigte Rechnung mit dem Hinweis auf den Übergang der Steuerschuld gemäß § 19 Abs. 1a UStG ohne Umsatzsteuer-Ausweis…
…Veräußerung der Wohnung unter Anwendung der Option gemäß § 6 Abs. 2 UStG 1994 zum Normalsteuersatz erfolgen solle. Eine Rechnung mit gesondertem Umsatzsteuerausweis sei von der Bw. nicht gelegt worden, weshalb eine Steuerschuld kraft Rechnungslegung bei der Bw. nicht vorliegen könne. Die Zahlung der Kaufpreisforderung sei…
…Rahmen einer für einen Kunden durchgeführten Jubiläumsveranstaltung angefallen seien. Die BW organisiert verschiedenste Events für Firmen. Über die Berufung wurde erwogen: Die Verordnung des Bundesministers für Finanzen, mit der ein eigenes Verfahren für die Erstattung der abziehbaren Vorsteuern an ausländische Unternehmer geschaffen wird, BGBl. Nr…
…eröffnet. Daher wurde die Umsatzsteuer zu Recht gemäß § 16 UStG berichtigt. Die Rechnung an die S ist eine Anzahlungsrechnung. Dies geht eindeutig aus der Rechnungstextierung (Rahmenvereinbarung) und dem Fehlen eines Lieferdatums hervor. Für Anzahlungsrechnungen entsteht die Umsatzsteuerschuld erst mit Bezahlung. Diese ist noch nicht erfolgt…
…wickle die erforderlichen Buchungsvorgänge und Zahlungsanweisungen für alle Unternehmen des Konzerns in Europa ab. Die Bw. sei aber eindeutig als Leistungsempfängerin auf den strittigen Rechnungen ausgewiesen. Mit Berufungsvorentscheidung vom 9. Jänner 2012 wies das Finanzamt die Berufung ab, da es nach dessen Ansicht nahe liege…
§ 11 Abs 1 Z 3 UStG die Menge und handelsübliche Bezeichnung der Ware angeben. Bloße Sammelbegriffe oder Gattungsbezeichnungen, wie zB Speisen, Getränke, Lebensmittel, Textil-, Reinigungs- und Putzmittel, Büromaterial, Eisenwaren, Bekleidung, Fachliteratur, Wäsche, Werkzeuge usw, stellen keine handelsübliche Bezeichnung dar und reichen daher nicht aus, um…
…der Leistungen können nähere Betrachtungen nicht angestellt werden. Vom Leistungsempfänger - der Bw. - wurden Abrechnungen an "E Klein Transport H. E" in Form von Gutschriften mit Umsatzsteuerausweis erstellt und wurden von der Bw. die diesbezüglichen Beträge als Vorsteuerabzug in Anspruch genommen. Dass tatsächlich Gutschriften erstellt wurden…
…Rechnungen seien als Anzahlungsrechnungen für die in Aussicht gestellten Aufträge ausgestellt und die Geldbeträge auch geleistet worden. Es sei jedoch mangels Erzielung eines Einvernehmens nicht zu einer Auftragserteilung gekommen. Die Anzahlungen seien wieder rückerstattet und entsprechende Gutschriften erteilt worden. Die Betriebsprüfung sei mit dem Masseverwalter…
…Leistung vereinnahmten Teilentgelte und die auf sie entfallenden Steuerbeträge abzusetzen, wenn über die Teilentgelte Anzahlungsrechnungen mit gesondertem Steuerausweis erteilt worden sind. Dieser Bestimmung ist entsprochen, wenn die einzelnen vereinnahmten Teilentgelte mit den jeweils darauf entfallenden Steuerbeträgen in der Endrechnung abgesetzt werden. Es genügt aber auch…
…laufenden Erlöse und der 100%igen Pfändung der Umsatzsteuer ersuche er, auf seinem Beitragskonto eine Gutschrift in Höhe von 8.236,57 Euro zu buchen. Die Berufung wurde mit Berufungsvorentscheidung als unbegründet abgewiesen und ausgeführt, die im Jahr 2010 erzielten Erlöse seien steuerlich als Umsätze…
…2005 einen Herrn Ing. U. als Vertreter des Auftragnehmers ausweist, stand das mit 27. März 2007 datierte Schreiben der Firma XXXX-XXXXX GmbH mit der Adresse ZZZZ Wien, R- Strasse 32 als Bestätigung dafür, die Forderung über den Lokalumbau bezahlt zu haben, in Widerspruch zu…
…Zurückverweisung der Sache an die Abgabenbehörde erster Instanz aufgehoben. Begründung Die Berufungswerberin (=Bw.) ist ein nicht in Österreich ansässiges Unternehmen, das Umsätze im Inland bewirkt. Mit Eingabe vom 4. Mai 2009 reichte die Bw. die Umsatzsteuererklärung 2008 wie folgt ein: Umsatzsteuererklärung 2008 | Lieferungen…
…gesondert ausgewiesen war. Das Finanzamt anerkannte diese Vorsteuer nicht, setzte nach einer Umsatzsteuersonderprüfung die Umsatzsteuer für den Streitzeitraum mit Bescheid vom 18.September 2013 - neben anderen unbekämpften Feststellungen - unter Nichtberücksichtigung der beantragten Vorsteuern fest und begründete dies damit, dass die Rechnung der Firma Verkäuferin (Verk.)…
…liefernden Unternehmens als auch des Abnehmers der Lieferung aus. Im Übrigen lautet die Rechnung wie folgt: "Nachträgliche Rechnungslegung über Lieferung aus meiner Landwirtschaft an das Unternehmen Z. in Zusammenhang mit den Feststellungen der Prüfung gemäß § 151 Abs. 3 BAO lt. BP-Bericht vom 23.8…
…entschieden: Die Berufung wird gemäß § 273 Abs. 1 BAO zurückgewiesen. Entscheidungsgründe Der Umsatzsteuerbescheid 2006 wurde vom Finanzamt (am 10. Oktober 2008) mit der Begründung erlassen, die Besteuerungsgrundlagen seien wegen Nichtabgabe der Steuererklärung gemäß § 184 BAO ermittelt worden. Die Zahllast errechnete sich in Höhe von €…
…ist ein Nachweis der Uneinbringlichkeiteiner Forderung abzuverlangen (§ 16 (3) Z 1 UStG 1994). Unbestritten ist, dass mit Beschluss des Handelsgerichtes Wien der zwischen den Gläubigern bei der Tagsatzung am 28. Jänner 2000 abgeschlossene Zwangsausgleich bestätigt worden ist. Danach erhalten die Konkursgläubiger eine Quote von 20…
…wie oben erwähnt, am 12. Dezember 2007 durch das Finanzamt bereits vor der Außenprüfung eine Umsatzsteuerfestsetzung mit Minus 782,70 Euro erfolgt (Umsätze 20%: 17.140,00 Euro, Vorsteuern: 4.210,00 Euro). Diese rechtskräftige Festsetzung wurde im Zuge der Prüfung nicht geändert. Im Bericht…