…Richtigkeit zu beweisen bzw. glaubhaft zu machen. Der Berufungswerber hat es im gegenständlichen Verfahren trotz entsprechender Zweifel unterlassen, seine Behauptung, wonach kein lebendes Unternehmen von Frau W. erworben wurde, zu untermauern. Die Aktivierung des Firmenwertes ist nur beim Unternehmenserwerb vorgesehen (vgl. Doralt, EStG6, § 8 Tz…
…die Herkunft einer beträchtlichen Menge von Daten unaufgeklärt blieb, weil deren Ersterfassung mit einem fiktiven Datum ihre historische Erzeugung nicht nachvollziehen lässt; und dass Datensätze jeder Art zu einem erheblichen Teil gar nicht selbst erstellt sondern - wie angesichts unterlassener Aktivierung von Kosten des Erwerbes anzunehmen…
…Nachfolgeerkenntnis vom 31.1.2001, 95/13/0281 verwiesen. In letzterem hatte der Gerichtshof neuerlich die Aktivierung von Besserungsansprüchen bejaht, wenn von einem Wirtschaftsgut ausgegangen werden könne. Wirtschaftsgüter seien alle im wirtschaftlichen Verkehr nach der Verkehrsauffassung selbständig bewertbaren Güter jeder Art. Selbständige Bewertungsfähigkeit werde angenommen…
…für die im Einzelfall eine Mehrzahl von spezifischen Wertkomponenten in Frage komme. So trete die konkrete Identität der Leasinggesellschaft auf dem Markt der Projektgesellschaften in den Hintergrund, weshalb die gedankliche Zurechnung eines Mehrwertes zur Beteiligung beispielsweise wegen einer vermuteten Firmenwertkomponente im Berufungsfall nicht in Betracht…
…den Akquisitionsaufwand des Gesellschafters ein unkörperliches Wirtschaftsgut (Firmenwert) geschaffen wurde, das von der später gegründeten GmbH erworben wurde. Der Akquisitionsaufwand i. H. v. ATS 1,5 Mio. sei zu aktivieren und verteilt auf 15 Jahre abzuschreiben. 1998 sei eine Halbjahres AfA von 50.000,-- anzusetzen.…
…Dem gegenüber steht die Aktivierung des Firmenwertes, dessen Höhe wiederum von den Bilanzberichtigungen vor dem 1.2.1992 abhängig ist. Werden im Rahmen der Berufungserledigung die Bilanzansätze vor dem 1.2.1992 geändert, so ändern sich auch die Veräußerungsgewinne und der Firmenwert. 3) Vergütung für…
…zwischen den beiden Firmen kein Vertragsverhältnis gegeben habe "(keine Aktivierung von Anlagevermögen)". Mit Haftungsbescheid vom 27.3.2002 nahm das Finanzamt die Bw. gemäß § 14 BAO für folgende aushaftende Abgabenschuldigkeiten der D-KEG im Ausmaß von insgesamt 36.147,68 € in Anspruch: | Abgabenart…
…die vorgenommenen Aktivierung ersatzlos zu streichen und die Einkünfte aus Gewerbebetrieb mit 180.997,94 € festzusetzen. Im Zuge der Betriebsprüfung seien die von der Berufungswerberin an das Nahwärmeversorgungsunternehmen zur Herstellung des Anschlusses gezahlten Erträge als aktivierungspflichtige Aufwendungen behandelt worden und es werde wie folgt…
…Teilwertabschreibung der Beteiligung auf ÖS 1,00 gerechtfertigt. Dadurch ist der ursprünglich aufgrund der Verschmelzung errechnete und bisher seitens der Bw. zum 31.12.1992 aktivierte Firmenwert von ÖS 3.013.375,44 mit Null zu bewerten und die Bilanz entsprechend zu berichtigen. Angemerkt wird…
…in gesamter Höhe von 905.000 € ausweisen würden. Das Finanzamt trug dem Berufungsbegehren hinsichtlich der Reduktion der Verkehrswerte der Liegenschaften Rechnung und setzte mit Berufungsvorentscheidung vom 27. Jänner 2011 die Grunderwerbsteuer mit 15.862,88 € fest. Den Ansatz eines Firmenwertes lehnte es ab…
…um 700.000,00 € beschlossen und durchgeführt. Diese erfolgte großteils aus dem Eigenkapital, welches durch die Aktivierung des Firmenwertes zur Verfügung stand, und zu einem geringen Teil aus dem Gewinnvortrag. Der Aufsichtsrat der AG bestand aus Mag. StB als Vorsitzendem (dieser vertrat die AG…
…Oktober 2000 gegen den Körperschaftsteuerbescheid und beantragte daher, bei der Veranlagung zur Körperschaftsteuer für das Jahr 2001 den Aufwand Firmenwert von 583.235,00 € als Betriebsausgabe anzuerkennen. Für die Jahre 1998 bis 2001 fand bei der Bw. eine weitere Betriebsprüfung - BP-Bericht mit der…
…Punkt 3.1.1 und 3.2.1.1/d). Trotz dieses höchst auffälligen Ansatzes finden sich im Einbringungsvertrag keine Grundlagen für die Bewertung des Firmenwertes, der innerhalb von nur drei Monaten (aus Sicht des Einbringungsstichtages) bzw. 12 Monaten (aus Sicht des Abschlusses des Einbringungsvertrages)…
…eines Firmenwertes auf Basis der Erträge der letzten 3 Jahre iHv. S°1.092.434,61 (€ 79.390,32) entspricht auch in etwa der Höhe der übernommenen Bankverbindlichkeiten von € 92.373,39. Zur Einwendung des Bw., dass die Übernahme der Verbindlichkeiten lediglich als Aktivierung…
…bei GmbH Anlagevermögen aktiviert; GmbH St.Nr. 456/xxxx-22" und weiter: "Kundenstock wurde von Bw., St.Nr. 123/xxxx-22 abgelöst; Übergangsgewinn € 10.226,58; IKJ bei GmbH gesetzt zwecks Aktivierung Kundenstock!" Die Einkommensteuer und die Umsatzsteuer des Bw. wurden vorerst erklärungsgemäß veranlagt…
…von 30,8 Mio. ATS (25,76 Mio. ATS Grundstück, 4,2 Mio. ATS Fahrnisse und 0,84 Mio ATS Umsatzsteuer) entrichtet worden, so dass die Differenz zwischen dem tatsächlichen Wert und dem tatsächlichen Kaufpreis 8,9 Mio. ATS betrage. Dieser Wert sei als Firmenwert…
…8. 1995, GZ 1995/7849 und vom 11. 9. 1995, GZ 1995/5967): Der Firmenwert habe unabhängig von den persönlichen Leistungen der Rechtsvorgänger bestanden; der bisherige Kanzleiinhaber habe keinen Einfluss auf die Gestion der Bw. gehabt. Herr M. habe die Verantwortung, die Organisation und das…
…dieses Anlageverzeichnis für die Aktivierung der Anlagegüter beim Käufer nicht maßgeblich. Eine Abweichung von den von der Bw. angesetzten Verkehrswerten sei daher ohne ausreichende Begründung erfolgt; viele übernommene Anlagegüter, die nicht im Anlageverzeichnis des Verkäufers aufschienen, seien durch die Bp daher dem Firmenwert zugeordnet worden…
…mit dem Betrieb dieser Kraftwerke verbundenen Synergieeffekte, wobei diese Bewertungskriterien gerade in der Elektrizitätswirtschaft von erheblicher Bedeutung seien. Der Teilwert sei nicht als Ertragswert, sondern als Substanzwert zu verstehen, komme die Ertragsfähigkeit doch im gesondert anzusetzenden Firmenwert zum Ausdruck. Eine durch die Marktöffnung bedingte Strompreissenkung…
…durch die Verankerung einer Mindestanzahl von 5.500 zu versorgenden Personen sichern soll, stelle ein eigenes nicht abnutzbares immaterielles Wirtschaftsgut dar, das im Falle des entgeltlichen Erwerbes einer bestehenden öffentlichen Apotheke bzw. eines Mitunternehmeranteils anzusetzen sei, nicht aber einen Teil des Firmenwertes. Die rechnerische Ermittlung…