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UFSL RV/0263-L/06Das Pendlerpauschale bemisst sich nach der üblicherweise befahrenen Strecke. Kurzfristige außergewöhnliche Umstände machen diese Strecke nicht überwiegend unzumutbar.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)05.12.2006

…gewählte Fahrtstrecke Gunskirchen - Offenhausen - Meggenhofen - Gallspach (23km) würde allen diesen entsprechen. Oft sei die Bw. gezwungen den sichersten Weg über die Autobahn Wels - Passau wegen Unzumutbarkeit der anderen Strecken zu nehmen. Es werde daher ersucht, das große Pendlerpauschale ab 20km zu berücksichtigen. Mit Datum 20…

UFSW RV/3159-W/08Unterhaltsleistungen für volljährige Kinder
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)24.06.2009

…VwGH im Erkenntnis vom 18.10.1988, Zl. 87/14/0182 ausgesprochen habe. Hinsichtlich der Versagung des großen Pendlerpauschales führte die Bw. aus: Die übliche Strecke von ihrem Wohnsitz an ihren Dienstort umfasse rund 43 km und führe vom G. nach A. über Gr., R.…

UFSL RV/0312-L/03KFZ-Kosten, Auflösung IFB
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)12.01.2004

…00 S und für 2001 um 81.298,00 S erfolgt. Die Argumentation der Abgabenbehörde erster Instanz in der Begründung erscheine nicht schlüssig. Ein Großteil der Fahrten würden natürlich die übliche Strecke von der Wohnung zum Institut betreffen, für welches der Bw. überwiegend tätig sei…

UFSW RV/3600-W/09Doppelte Haushaltsführung und Familienheimfahrten bei einer Strecke von 87 bzw. 89 km zwischen Familienwohnsitz und Beschäftigungsort
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)03.08.2010

…Entfernung 95 - 100 km betragen habe. Abhängig vom Straßenzustand und den Witterungsverhältnissen fahre er zeitweise die Strecke über Kirchschlag id BW (da in Niederösterreich die Straßen im Winter besser geräumt seien) und nehme die Auffahrt Wechsel zur Südautobahn. Hier betrage die Entfernung auch mehr als…

UFSG RV/0225-G/10Kosten der doppelten Haushaltsführung bei einem alleinstehenden Steuerpflichtigen
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)12.07.2010

…2010 ab. Die strittigen Aufwendungen stellten aus mehreren Gründen keine Werbungskosten iSd. § 16 EStG dar: Die Strecke zwischen Graz und H betrage bei einer Fahrzeit von ca. einer Stunde rund 80 km; daher wäre nach der Rechtsprechung die tägliche Hin- und Rückfahrt zumutbar. Der Bw…

UFSW RV/2315-W/02Anerkennung einer doppelten Haushaltsführung wegen Wechsels der Einsatzorte. Beweiswürdigung, wann diese Ungewissheit wegfällt. Abzugsfähigkeit von Werbungskosten bei Vorliegen von steuerbefreiten Bezugsteilen und nicht steuerbaren Einnahmen (Aliquotierung)
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)26.01.2004

…Österreich arbeitet der Bw seit dem Jahr 1990. Der Berufswohnsitz habe sich von 1990 bis 1998 in K befunden. Die Strecke der Familienheimfahrt hin und retour betrage 660 km, welche er wöchentlich mit dem eigenen PKW zurücklege. Die tatsächlichen Fahrtkosten beziffert der Bw in der…

UFSG RV/0031-G/08Unzumutbarkeit einer täglichen Rückkehr zum Wohnsitz wegen der psychischen Belastungen des Individualverkehrs.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)23.12.2008Teil 1/2

…war, dass der Arbeitsort des Bw. weniger als 120 Kilometer von seinem Familienwohnsitz in Graz entfernt liegt. Der überwiegende Teil (99 Kilometer) der 110 Kilometer langen Strecke werde zudem auf einer Schnellstraße zurückgelegt. Da dem Bw. die tägliche Heimkehr zum Familienwohnsitz somit zumutbar gewesen wäre…

UFSL RV/0739-L/08Teilnahme an einem Umsatzsteuerkarussell beim Handel von Computerteilen durch "wissen müssen"
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)06.05.2013Teil 1/8

…hat und der "Exporteur", wegen eines höheren Risikos (Vorsteuerrückzahlung) eine höhere Marge hat! - NV kommt auch nicht die übliche Funktion einer Handelsstufe zu, waren doch im vorhinein sein Abnehmer und Lieferant sowie der Einkaufs- und der Verkaufspreis bestimmt vorgegeben, diese wurden allesamt von den Mittelsmännern…

UFSK RV/0162-K/06Sonderausgaben für Wohnhaus mit mehr als zwei Wohneinheiten, Nutzflächenbetrachtung, maßgebliche Verhältnisse im Streitzeitraum, Familienheimfahrten, Zumutbarkeit der täglichen Rückkehr an den Familienwohnsitz
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)11.10.2007

…00). Aus der vom Bw. seiner Erklärung angeschlossenen Beilage hinsichtlich die Zurücklegung der Wegstrecken zwischen seinem Wohnort Wagrain und seinem Beschäftigungsort Salzburg geht hervor, dass er die Strecke Wohnung-Arbeitsstätte-Wohnung beruflich im Jänner 1999 4 mal (Mo 11.1. Wagrain-Salzburg, Fr 15.1…

UFSI RV/0376-I/10Zusammenhang der Familienheimfahrten mit steuerfreien Einkünften gemäß § 3 Abs. 1 Z 10 EStG
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)11.10.2010

…Jahr 2004 einige Monate auf zwei Baustellen in Deutschland gearbeitet, Familienheimfahrten als Werbungskosten geltend gemacht. Er sei alle 10 Tage die Strecke T-R-T mit seinem eigenen PKW gefahren. Nach Durchführung eines Vorhalteverfahrens wurde mit Einkommensteuerbescheid 2004, Berufungsvorentscheidung, die Berufung abgewiesen mit der Begründung…

UFSW RV/0640-W/02Werbungskosten einer Beamtin
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)24.01.2006

…nichtselbständige Einkünfte als Beamtin. Gegen die erklärungsgemäße Veranlagung zur Einkommensteuer für das Jahr 1997 erhob die Bw Berufung und beantragte nachträglich das Pendlerpauschale für die Strecke Wohnung - Dienstort (einfache Wegstrecke 163 km) in Höhe von 28.800 S [2.092,98 €], da ein öffentliches…

UFSL RV/2209-L/02Berücksichtigung des großen Pendlerpauschales gemäß § 16 Abs. 1 Z 6 EStG wenn an der überwiegenden Anzahl der Arbeitstage ein Werkverkehr zur Verfügung stand
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)14.01.2005

…Fahrtstrecke Wohnung - Arbeitsstätte in Höhe von S 24.480,-- als Werbungskosten geltend. Bei Durchführung der Einkommensteuerveranlagung für das Kalenderjahr 2001 berücksichtigte das Finanzamt das große Pendlerpauschale nur in Höhe von S 3.600,-- für die Strecke Wohnung-Einstiegstelle Werksbus und setzte mit Einkommensteuerbescheid vom 10…

UFSG RV/0783-G/11Großes Pendlerpauschale
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)15.05.2012

…oder bloß aus persönlicher Vorliebe gewählte Streckenvarianten haben dabei außer Betracht zu bleiben" (VwGH 16.7.1996, 96/14/0002). Wie die Streckenführung erkennen lässt, ist der von der Bw. gewählte Streckenabschnitt (L 208) keine "Umwegstrecke" im Sinne des zitierten Erkenntnisses, sondern die übliche Pendlerstrecke…

UFSL RV/0371-L/09Unentgeltliche Verpflegung für Arbeitnehmer als Eigenverbrauch.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)18.04.2012Teil 2/2

…schon verhinderte, die Beförderung auf dieser Strecke einer Dienstleistung gegen Entgelt gleichzustellen. Eine solche Auslegung ist in den Fällen geboten, in denen der Arbeitnehmer - wie gewöhnlich - die Möglichkeit hat, die Strecke zwischen Wohnung und festen Arbeitsplatz mit den üblichen Verkehrsmitteln zurückzulegen. 2.2. Nationale Rechtslage…

UFSW RV/3260-W/10Kein Pendlerpauschale bei zwei Fahrten pro Woche, keine Familienheimfahrten bei einer Entfernung zwischen Familienwohnort und Arbeitsstätte von 47 km
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)14.07.2011

…vom 16. Juli 2010 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2009 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Anlässlich der Arbeitnehmerveranlagung 2009 beantragte der Berufungswerber die Berücksichtigung eines Pendlerpauschales in Höhe von 2.361 € für die Strecke zwischen A. und B…

UFSW RV/3262-W/10Doppelte Haushaltsführung - Zumutbarkeit der Verlegung des Familienwohnsitzes an den Beschäftigungsort
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)05.04.2011

…der Berufung führte der Bw. aus, dass das Finanzamt den Zweitwohnsitz in Wien nicht mehr berücksichtigt habe, da die Strecke von X. nach Wien unter 100 km betrage und er jeden Tag pendeln könne. Das sei aber tatsächlich nicht möglich, da er keinen Führerschein besitze…

UFSF RV/0348-F/10Doppelte Haushaltsführung, Verpflegungsmehraufwand, beruflich veranlasste Reisen, Parkplatzmiete, Zimmermiete
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)24.09.2010

…c in der h als beruf. Seinen Familienwohnsitz unterhält der Bw mit seiner Ehefrau und zwei Kindern in fa. Laut Ermittlungen des Unabhängigen Finanzsenates (ÖAMTC-Routenplaner: Ausdruck vom 22. September 2010) umfasst die Strecke c, str nach fa, str2, 58,5 km und die Dauer…

UFSG RV/0031-G/08Unzumutbarkeit einer täglichen Rückkehr zum Wohnsitz wegen der psychischen Belastungen des Individualverkehrs.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)23.12.2008Teil 2/2

Die üblichen Zeitverzögerungen gegenüber der Benutzung von Autobahnen/Schnellstraßen sind in den Fahrzeitangaben der herkömmlichen Routenplaner, die im Übrigen grundsätzlich zu großzügigen Zeitangaben tendieren, ohnehin berücksichtigt. Gleiches gilt für ständige Geschwindigkeitsbeschränkungen auf der Fahrtroute (etwa bei Tunnelbenutzung). Die Zeitangaben stellen außerdem nicht auf Ideal- sondern…

UFSG RV/0024-G/08Familienheimfahrten einer allein stehenden Steuerpflichtigen
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)20.06.2008

…Bw.) von ihrem Wohnsitz in M., zu ihrem Beschäftigungsort nach Wien (Entfernung: 127 Kilometer) als Betriebsausgabe zu berücksichtigen sind (Juli 2002 - Dezember 2002: 4.430,78 € und Jänner 2003: 723,39 €). Diese Strecke ist von der Bw. - wie aus einer von der steuerlichen…

UFSW FSRV/0026-W/131. Wiedereinsetzung, unvorhergesehenes und unabwendbares Ereignis, 2. Verspätung bei der mündlichen Verhandlung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBeschwerdeentscheidung - Strafsachen (Senat)10.09.2013

…man ihn zu einer Geldstrafe verurteilt habe. Der Verkehrsstau sei für den Beschuldigten weder vorhersehbar noch abwendbar gewesen. Er sei unter Berücksichtigung der üblichen Gegebenheiten auch rechtzeitig weggefahren, so dass ihm auch kein Verschulden an der Versäumung zur Last gelegt werden könne. Zum Antragsvorbringen sei…