…dass das Grundstück einem land- und forstwirtschaftlichen Betrieb zugehört, sind die aus der Überlassung erzielten Einkünfte solche aus Land- und Forstwirtschaft (vgl. das hg. Erkenntnis vom 24. Mai 1993, 92/15/0009). Im Beschwerdefall ist die landwirtschaftliche Nutzung der überlassenen Grundstücksfläche - wie bisher als Weide…
…Überlassung eines sehr kleinen Teiles dieses Grundstückes für nichtlandwirtschaftliche Zwecke den Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft zuzurechnen. Dies entspricht auch Rz 5072 EStR, da diese nur dann von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung gemäß § 28 EStG ausgehen, wenn es zu einer wesentlichen Beeinträchtigung der landwirtschaftlichen…
…die Verpachtung der Käserei nicht unmittelbar dem Betriebszweck. 3.) Die Verpachtung auf Grund des Pachtvertrages vom 25.11.1991 ( Erträge 1997 bis 1999) Diese Verpachtung eines Grundstückes dient der Pächterin nicht zu landwirtschaftlichen Zwecken , sondern insbesondere zur Ausübung eines Gastgewerbes und der Unterbringung des Liftpersonals…
…2001), sind in den oben angeführten Einkünften lediglich zwei Positionen enthalten: Einerseits Pachteinnahmen in Höhe von € 1.736,03 (plus € 29,07 Einkünfte aus Forstwirtschaft) und andererseits ein Nutzungsentgelt aus der Überlassung von landwirtschaftlichen Grundstücksflächen für die Errichtung und den Betrieb eines Handymastens…
…ein landwirtschaftliches Grundstück werde an ein Kind zur Weiterbewirtschaftung gegen Sicherung des Lebensunterhaltes des Übergebers (eine Gegenleistung) überlassen. Warum kein land- und fortwirtschaftlicher Übergabsvertrag im Verständnis des § 4 Abs. 2 Z 2 GrEStG vorliegt, könne nicht erkannt werden. Der Einheitswert der übertragenen landwirtschaftlichen Grundstücke betrage…
…Gesetzesstelle ist die Grunderwerbsteuer vom Wert des Grundstückes zu berechnen, wenn ein land- und forstwirtschaftliches Grundstück an den Ehegatten, einen Elternteil, ein Kind, ein Enkelkind, ein Stiefkind, ein Wahlkind oder ein Schwiegerkind des Übergebers zur weiteren Bewirtschaftung gegen Sicherung des Lebensunterhaltes des Übergebers überlassen wird…
…gegenständliche Überlassung des Buschenschanklokals - unabhängig von der diesbezüglichen in der mündlichen Berufungsverhandlung geäußerten Ansicht der Bw. - nicht der Fall ist, können die Ausgaben hierfür bei der land- und forstwirtschaftlichen Durchschnittssatzbesteuerung nicht gesondert neben dem allgemeinen Betriebsausgabenpauschale berücksichtigt werden: Vertragsgegenstand einer Landpacht können entweder landwirtschaftliche Betriebe…
…beim Erwerber um eine der im § 4 Abs. 2 Z 2 GrEStG angeführten Personen handelt, dass die Überlassung zur weiteren Bewirtschaftung des Grundstückes erfolgt und durch den Übergabsvertrag der Lebensunterhalt des Übergebers gesichert wird. Da nach dem oben Gesagten die Übergabe der landwirtschaftlichen Liegenschaften nicht…
…der Folge den Einheitswert des gesamten landwirtschaftlichen Betriebes entsprechend dem o.a. Einheitswertbescheid mit S 388.000,00 und berechnete für die tatsächlich übergebenen Liegenschaften diesen anteilig mit S 345.444,00. Für den übersteigenden Wohnungswert als sonstig bebautes Grundstück war im gleichen Einheitswertbescheid der…
…weil in einem solchen Fall nicht mehr davon gesprochen werden kann, dass die Nebensache der Hauptsache dauernd zu dienen bestimmt ist. Im vorliegenden Fall kommt es allerdings nicht so sehr auf die Tatsache an, dass der landwirtschaftliche Betrieb von den Grundstücksverkäufern bereits vor vielen Jahren…
…bis 2009 erwirtschafteten Einkünften übereinstimmen, sowie der Aussage von Hrn. JB, dass die Arbeiten durch ihn und mit seinen Geräten gegen Überlassung eines Grundstückes zur Bewirtschaftung erfolgten, gelangte der Senat zu der Überzeugung, dass keine Liebhaberei vorliegt, da sich bereits im 4 Jahr der Bewirtschaftung…
…geführt. Sei die Berufungswerberin eine Körperschaft öffentlichen Rechts, bestehe die unbeschränkte Körperschaftsteuerpflicht hinsichtlich der Einkünfte aus dem Dienstbarkeitsvertrag gemäß § 2 Abs. 2 Z 3 KStG, da die Überlassung von Grundstücken zur Errichtung von Schiabfahrten und Schiliften zu anderen als land- und forstwirtschaftlichen Zwecken erfolge. Umsatzsteuerlich…
…der landwirtschaftlichen Standesvertretung verlassen durfte, sondern dezidiert von der zuständigen Abgabenbehörde bereits vor dem Liegenschaftsverkauf auf eine Steuer- und damit wohl auch auf eine von ihm aus Eigenem wahrzunehmende Erklärungspflicht hinsichtlich allfälliger Spekulationseinkünfte aus dem Grundstücksverkauf, sogar unter Überlassung eines ohne weiteres auch für einen…
…die entgeltliche Überlassung eines Grundstückes aus dem Rechtstitel der Dienstbarkeit keinen umsatzsteuerpflichtigen Vorgang beinhalte. Umsätze mit Grundstücken seien gemäß § 6 Abs. 1 Z 9 lit. a Umsatzsteuergesetz 1994 (UStG) von der Umsatzsteuer befreit. Diese Befreiung erstrecke sich sowohl auf unbebaute als auch auf bebaute Grundstücke…
…bis 2009 erwirtschafteten Einkünften übereinstimmen, sowie der Aussage von Hrn. J.B., dass die Arbeiten durch ihn und mit seinen Geräten gegen Überlassung eines Grundstückes zur Bewirtschaftung erfolgten, gelangte der Senat zu der Überzeugung, dass keine Liebhaberei vorliegt, da sich bereits im 4 Jahr der…
…überlassen wurde oder ob diese Nutzung im Rahmen der Zugehörigkeit der in Rede stehenden Grundstücke zur Ziegenweide Interessentschaft T. erfolgt ist. Nur im Falle einer entgeltlichen Verpachtung zur landwirtschaftlichen Nutzung (Weide) wären die davon betroffenen Grundstücke Teil eines landwirtschaftlichen Betriebes und diese Tätigkeit als landwirtschaftlich…
…ist. § 4 Abs. 2 Z. 2 GrEStG behandelt den Fall der Überlassung eines land- und forstwirtschaftlichen Grundstückes an den Ehegatten, einen Elternteil, ein Kind, ein Enkelkind, ein Stiefkind, ein Wahlkind oder ein Schwiegerkind des Übergebers zur weiteren Bewirtschaftung gegen Sicherung des Lebensunterhaltes des Übergebers. Voraussetzung…
…die partielle Überlassung eines landwirtschaftlich genutzten Grundstückes für die Errichtung und Betreibung eines Handymasten Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft (§ 21 EStG 1988) oder aus Vermietung und Verpachtung (§ 28 EStG 1988) darstellen. Der Verwaltungsgerichtshof hat dabei erwogen, dass ein Teil der gegenständlichen Fläche - landwirtschaftlich genutztes Grundstück …
…die Parteien keine dauerhafte Eigentumsübertragung, sondern eine zeitlich begrenzte Überlassung zur Substanzausbeute anstreben." Ausgangspunkt war in diesem Verfahren, dass dem Verkäufer ein Vorkaufsrecht im Grundbuch eingeräumt wurde und der Verkäufer von seinem Recht Gebrauch machte, das verkaufte Grundstück unentgeltlich zu bewirtschaften, soweit es nicht für…
…Überlassung an die KEG jedenfalls eine nichtunternehmerische Nutzung des Grundstückes und somit eine Entnahme ins Privatvermögen gegeben. Mit Abschluss des Zusammenschlussvertrages wurde somit die unternehmerische Tätigkeit des Bw als Einzelunternehmer eingestellt. Trotz mehrmaliger Nachfrage konnten vom Bw keine Angaben hinsichtlich einer weitergeführten Vermietung oder landwirtschaftlichen…